FRANKFURT - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Montag nur zwischenzeitlich von seinen starken Verlusten in der vergangenen Woche erholt. Nachdem die Gemeinschaftswährung am Vormittag noch von neuen Wahlumfragen in Griechenland profitieren konnte, wurde sie im weiteren Verlauf von einer abermaligen Eintrübung an den Anleihemärkten Spaniens und Italiens belastet. Zuletzt kostete ein Euro 1,2540 US-Dollar und damit einen halben Cent weniger als am Morgen.
Rom/Frankfurt/Main - Das Euro-Sorgenkind Italien muss immer mehr Zinsen für neue Schulden bieten. Am Pfingstmontag lag die Rendite bei einer Versteigerung zweijähriger Nullkupon-Anleihen bei 4,037 Prozent, wie die italienische Notenbank in Rom mitteilte.
Berlin - Verbraucherschützer erwarten wegen des Zubaus von Solaranlagen und der somit steigenden Förderkosten einen massiven Anstieg der Strompreise.
Berlin - In der schwarz-gelben Koalition wächst die Sorge, dass die Kosten der Energiewende aus dem Ruder laufen.
Münster/Berlin - Das sommerliche Wetter hat Deutschland zu Pfingsten eine neue Spitzenleistung bei der Produktion von Sonnenstrom beschert. Solaranlagen lieferte zwischen Flensburg und Berchtesgaden unter weitgehend wolkenlosem Himmel erstmals eine Gesamtleistung von teils mehr als 20 000 Megawatt.
Frankfurt/Main - Schlusspunkt oder Fortsetzung? Nach der Entscheidung des DFB-Bundesgerichts zum Düsseldorfer Skandalspiel kann Hertha BSC weitere juristische Mittel ausschöpfen.Bei Fortuna Düsseldorf herrscht hingegen erst einmal Erleichterung.
Budapest - Der Fußball-Weltverband FIFA übernimmt in Zukunft die Versicherungen für Profis bei Länderspielen. Das hat der 62. FIFA-Kongress am Freitag in Budapest beschlossen.
Berlin - SPD-Chef Sigmar Gabriel und Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin haben sich wegen der Euro-Krise und der Schuldenbremse erneut für eine höhere Besteuerung von Reichen stark gemacht.
Berlin - Ein duales Studium bietet viele Vorteile. Arbeiten und parallel studieren ist für viele reizvoll. Dabei können aber auch hohe Kosten entstehen.
San Francisco - Die zunehmend Erderwärmung könnte für jede zweite junge Lederschildkröte das Ende bedeuten. Diese größten Schildkröten der Welt gelten bereits als stark gefährdet.Schon derzeit schlüpfen weniger Tiere in warmen und trockenen Jahren, wie sie etwa in Folge des El Niño-Klimaphänomens auftreten, wie US-amerikanische Forscher im Online-Fachjournal «PLoSOne» berichten.
Berlin/Dresden - Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) lehnt eine Finanzierung der Energiewende über höhere Strompreise ab. Gefragt seien Lösungen, die nicht nur energieeffizient, sondern auch kosteneffizient sind, sagte er der Leipziger Volkszeitung (Donnerstag) nach dem Energiegipfel in Berlin am Mittwoch.Zudem setzte er sich erneut für die heimische Braunkohle ein.
Frankfurt/Main - Das gab es noch nie: Der Bund besorgte sich zur Wochenmitte erstmals frisches Kapital für zwei Jahre in Milliardenhöhe, ohne dafür überhaupt Zinsen zahlen zu müssen.
Borken - Die Zusammensetzung der Gifte in den jüngsten mit Dioxin belasteten Eiern in Nordrhein-Westfalen stellt die Behörden vor Rätsel.