... die Ursache vermeiden lässt. Mögliche Behandlungen sind Waschungen mit speziellen Shampoos, auch Antihistaminika können helfen.Sehr aufwendig ist die Behandlung bei Verhaltensstörungen. «Bevor eine solche Therapie begonnen wird, muss vorher körperlich alles untersucht sein», stellt die Fachtierärztin für Verhaltenstherapie, Barbara Schöning aus Hamburg, klar. Der Alltag des Hundes wird durchleuchtet. Wann leckt er sich am häufigsten? Wenn er alleine ist oder wenn viele Menschen in...
... Symptome abzumildern, gibt es spezielle Medikamente aus der Apotheke. Zum Beispiel die sogenannten Antihistaminika. Die Bezeichnung leitet sich von deren Wirkungsweise ab. Diese Substanzen blockieren im Körper die Andockstellen des Botenstoffes Histamin, der die zentrale Rolle bei einer allergischen Reaktion einnimmt. Der Botenstoff ist dafür verantwortlich, dass die Nasenschleimhaut anschwillt und vermehrt Sekret absondert, um den Organismus zu schützen. Ein weiteres Indiz der Immunabwehr...
... nach Schweregrad verschiedene Maßnahmen zur Verfügung. An erster Stelle steht die Behandlung mit Antihistaminika - also mit Wirkstoffen, die die Ausschüttung des Hormons Histamin, das als Allergiemotor fungiert, verhindern. «Sie sind rezeptfrei erhältlich und können im Akutfall als Erste Hilfe dienen», erklärt Bergmann. Innerhalb 15 bis 20 Minuten nähmen sie Nase und Augen den Juckreiz, unterdrückten die allergische Reaktion.Ist den Beschwerden auf diese Weise nicht beizukommen,...
... werden.Geeignet ist die Hyposensibilisierung vor allem für Patienten, bei denen Medikamente wie Antihistaminika und Nasenspray mit Kortison die Beschwerden nicht lindern. Schwangere und Krebspatienten müssen auf die Therapie verzichten.Als Alternative zu der Spritzenmethode gibt es die sublinguale Therapie. Dabei träufelt sich der Patient selbstständig jeden zweiten Tag eine Allergenlösung unter die Zunge. Diese Behandlung eignet sich besonders für Personen, die Angst vor Spritzen...
... starken Juckreiz. In erster Linie werden die Bisse mit kühlenden Umschlägen, juckreizstillenden Antihistaminika oder Entzündungshemmern behandelt. «Wird an den Stichen gekratzt, können sie sich entzünden. Dann kann der Arzt entscheiden, ob ein Antibiotikum nötig ist», sagt Graf.Flöhe können mehrere Monate ohne Nahrung überleben. Sie leben meist in dunklen, trockenen Verstecken wie Polstermöbeln oder Ritzen, und legen dort auch ihre Eier ab. Haustiere mit Flohbefall verteilen die...
... der Augen sind typische Beschwerden dieser allergischen Bindehautentzündung. Die Einnahme von Antihistaminika kann zusätzlich eine Austrocknung des Auges bedingen. Sie sollten Ihren Augenarzt nach geeigneten Tropfen fragen, die Ihre Beschwerden wirkungsvoll lindern können. Seit meiner Lasik-Operation habe ich Probleme mit trockenen Augen. Kann da ein Zusammenhang bestehen? Geerling: Ja, Trockene Augen treten nach einer Lasik-Operation häufiger auf. Der Grund liegt in der...
... der Verband. Behandelt werden die Beschwerden mit Kortisoncremes oder -injektionen. Auch Antihistaminika lindern die...
... und länger dauert. Als Ursache wird der Klimawandel ausgemacht. Heuschnupfengeplagte können mit Antihistaminika vorsorgen. Bergmann empfiehlt, die Tabletten in der Pollensaison durchgängig einzunehmen und «nicht erst dann damit zu beginnen, wenn die Nase schon läuft und weitere Symptome...
... dennoch eine allergische Reaktion auf, genügt in der Regel eine Behandlung mit Antihistaminika und/oder Kortison», beruhigt der Arzt. In den vergangenen Jahren haben sich die Eichenprozessionsspinner - vermutlich unter anderem aufgrund des Klimawandels - von Süd- nach Norddeutschland...
... sollten sich Allergiker rechtzeitig vor Beginn des diesjährigen Pollenflugs mit den notwendigen Antihistaminika eindecken, empfiehlt der Lungenfacharzt. Wer die Allergie nicht nur symptomatisch, sondern ursächlich behandeln lassen wolle, dem stünden mittlerweile neben der normalen Hyposensibilisierung, die sich über mehrere Jahre erstrecken könne, auch Kurzzeit-Immuntherapien zur Verfügung, deren Wirkung bereits acht Wochen nach Therapiebeginn eintrete. Pollenallergiker sollten...
... dann weiß man wenigstens, wo Gefahr droht und kann sich vom Arzt ein Notfallkit, etwa mit Antihistaminika und Adrenalin zusammenstellen lassen. Ein Allergiepass in der Tasche ist auch hilfreich. Von einer Selbstdiagnose rät Behrbohm in jedem Fall ab. Von Duftwolken erdrückt Nicht nur Allergiker kommen durch das Schlemmen auf dem Weihnachtsmarkt in die Bredouille. Weil im Dezember Zucker, Weißmehl und andere Zutaten den Speiseplan im Überfluss überschwemmen, machen sich auch...
... Brausetablette, die erst den Weg über den Magen in die Blutbahn finden muss. Aber auch Antihistaminika, die ohne Rezept in Apotheken erhältlich sind und in vielen Reisetabletten stecken, helfen gegen die Schwindelanfälle. Allerdings haben viele den Nachteil, dass sie schnell müde machen und zu Konzentrationsschwäche, Mundtrockenheit und Sehstörungen führen können. Es gibt sie in verschiedenen Dosierungen, sodass ausgetestet werden muss, welches Mittel tatsächlich die Reise...
... des Gehirns sind dagegen für Kinder nicht zugelassen. Dazu zählen etwa frei verkäufliche Antihistaminika in Form von Tabletten, Kaugummi oder Zäpfchen. Oder ein verschreibungspflichtiges Scopolamin-Pflaster, das sechs Stunden vor Reisebeginn hinter das Ohr geklebt wird. Doch diese Mittel sind auch für Erwachsene nicht immer gut verträglich; sie manchen vor allem müde und können zu Sehstörungen...
... sollten zudem nach ÄDA-Angaben ein spezielles Notfall-Set bei sich tragen, das Medikamente wie Antihistaminika, Cortison und Adrenalin zur Selbstinjektion enthält. Voraussetzung ist allerdings die vorherige Einweisung durch einen...