Heidelberg - Wird ein Chefposten neu besetzt, sind Kandidaten mit Erfahrung gefragt. Ein Älterer hat daher in solchen Fällen eventuell bessere Karten als Jüngere.
... Arbeitsmarkt. Dies ist das Fazit eines - allerdings nicht repräsentativen - Modellprojekts der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Dabei geht es um Bewerbungen, die nur Auskunft über die Qualifikation des Stellensuchenden geben. Laut Abschlussbericht werden Bewerber etwa mit türkischen Namen oder Frauen mit Kindern bei anonymisierten Bewerbungsverfahren häufiger zu Vorstellungsgesprächen eingeladen als bei konventionellen Ausschreibungen.Gauck: Europa muss zusammenwachsen -...
... beifügen, sollten sie von der Größe des Unternehmens abhängig machen», rät Hofert daher.Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat am Dienstag (17.4.) die Ergebnisse eines Pilotprojekts zu anonymen Bewerbungen vorgestellt. Danach erhöht sich die Wahrscheinlichkeit etwa für Frauen und Migranten, zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, wenn die Bewerbung anonym ist. Im Rahmen des Projekts hatten acht Arbeitgeber eineinhalb Jahre lang in Bewerbungen etwa auf Fotos und Angaben...
... Arbeitsmarkt. Dies ist das Fazit eines - allerdings nicht repräsentativen - Modellprojekts der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Dabei geht es um Bewerbungen, die nur Auskunft über die Qualifikation des Stellensuchenden geben. Laut Abschlussbericht werden Bewerber etwa mit türkischen Namen oder Frauen mit Kindern bei anonymisierten Bewerbungsverfahren häufiger zu Vorstellungsgesprächen eingeladen als bei konventionellen...
... habe Chancengleichheit hergestellt im anonymisierten Bewerbungsverfahren, sagte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, im ZDF. 246 Menschen hätten seit Beginn des Projektes im November 2010 die erste Hürde im Bewerbungsverfahren geschafft - darunter Migranten und Frauen. Diese hätten ohne das anonymisierte Bewerbungsverfahren geringere Chancen...
Das ist das Fazit eines - allerdings nicht repräsentativen - Modellprojekts der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS). Dabei geht es um Bewerbungen, in denen ohne Nennung von persönlichen Daten Auskunft über die Qualifikation des Stellensuchenden erteilt wird. Der Abschlussbericht wurde am Dienstag in Berlin vorgestellt.Bewerber mit türkischen Namen oder Frauen mit Kindern wurden demnach bei anonymisierten Bewerbungsverfahren häufiger zu Vorstellungsgesprächen eingeladen als bei...
... benachteiligt gefühlt. Das hat eine Forsa-Umfrage unter rund 1500 Erwachsenen im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) ergeben. Von den 45- bis 59-Jährigen klagt darüber nur jeder Fünfte (22 Prozent), von den Deutschen ab 60 Jahren etwa jeder Sechste (18 Prozent).Einige dürften sich bei diesen Zahlen wundern: Worüber können Jüngere sich denn schon beschweren, wenn es um Altersdiskriminierung geht? «Ein Beispiel sind Tarifverträge, in denen Urlaubsansprüche...
Das sei nicht mit dem Gleichbehandlungsgesetz vereinbar, erklärte am Donnerstag die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) in Berlin. Das Verbot hatte der «Bund der historischen deutschen Schützenbruderschaften» mit seiner katholischen Tradition begründet. Dieses Argument ließ die ADS, die dem Familienministerium angegliedert ist, nicht gelten. Sie forderte den Schützenverband auf, den Beschluss zurückzunehmen.ADS-Gutachten zum...
... von Beschäftigten bereits ab 30 beziehungsweise 40 Jahren begründen.Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, sprach von einem «bahnbrechenden Urteil». Verdi-Sprecher Christoph Schmitz sieht in der Entscheidung ein gutes Signal für die Beschäftigten, deren Arbeitsbelastung durch den Stellenabbau in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen habe. Die Entscheidung der Erfurter Richter habe jedoch keine Auswirkungen auf die laufende Tarifrunde...
Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, sprach von einem «Signal der Intoleranz». Nach einer am Freitag in Berlin verbreiteten Erklärung sagte sie: «Ich finde es befremdlich, dass die Schützen schwule Königspaare nicht dulden wollen.» Schützen aus Paderborn und Münster wollen dafür sorgen, dass Schwule künftig nicht mehr gemeinsam als Königspaar auftreten. Über einen entsprechenden Antrag will der Bund der Historischen Schützenbruderschaften an...
... einklagen. Sie beträgt in der Regel ein bis drei Monatsgehälter, sagt Bernhard Franke von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS).Wenn eine Bewerbung wegen des Alters abgelehnt wird, kann man eine Entschädigung einklagen. Grundlage dafür ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Danach darf kein Bewerber wegen seines Alters vom Arbeitgeber diskriminiert werden. Jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) hat sich schon einmal wegen seines Alters benachteiligt gefühlt. Das geht aus...
... schon einmal wegen seines Alters benachteiligt gefühlt. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes hervor. Die Studie zeigt auch, dass sich Ostdeutsche stärker als Westdeutsche und junge Menschen stärker als ältere diskriminiert fühlen. Immer noch würden Menschen benachteiligt, weil sie zu jung oder zu alt seien, sagte die ADS-Leiterin Christine Lüders. Sie kritisierte, dass das Grundgesetz nicht gegen Altersdiskriminierung...
... Das geht aus einer am Montag (23. Januar) in Berlin veröffentlichten Umfrage im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hervor.Die Studie zeigt auch, dass sich Ostdeutsche stärker als Westdeutsche und junge Menschen stärker als ältere bereits diskriminiert fühlten. «Immer noch werden Menschen benachteiligt, weil sie zu jung oder zu alt sind», sagte Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle. Sie kündigte an, gegen bestimmte Formen der...
... organisierten zweitägigen Treffen nehmen Experten wie Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, und der Soziologe und Sportwissenschaftler Gunter Pilz...
... Fall an das oberste europäische Gericht verwiesen und muss nun neu entscheiden.Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, begrüßte die Entscheidung. «Diese Entscheidung sollten wir zum Anlass nehmen, Altersgrenzen in Tarifverträgen kritisch zu prüfen», sagte Lüders. «Der an das Alter geknüpfte Zwang zum Aufhören ist nicht mehr...