... Zwar ist die Industriemetropole kein EM-Ort. Dennoch erhöhte die Ex-Sowjetrepublik nach den Anschlägen vom 27. April in den vier Spielstädten die Sicherheitsmaßnahmen. In Kiew entfernten die Behörden beispielsweise auf dem Unabhängigkeitsplatz (Maidan), dem Zentrum der Fanzone, alle Mülleimer. In Dnjepropetrowsk hatten Unbekannte gerade dort an vier Orten Bomben platziert.Auch in jeder Fanzone in Charkow, Donezk und Lwiw (Lemberg) sollen zwischen 300 und 1000 Milizionäre für...
... Gewalt in Afghanistan dauerte unterdessen an. Am Freitag wurden nach offiziellen Angaben bei drei Anschlägen im Süden des Landes mindestens vier Menschen getötet und sieben weitere verletzt. Bei einem Angriff Aufständischer auf die internationale Schutztruppe Isaf in Ostafghanistan kam ein Soldat ums Leben. Angaben zur Nationalität machte die Nato-geführte Isaf wie üblich...
New York/Washington - Der pannenreiche Facebook-Börsengang ist nun auch ins Visier der Politik geraten. In Washington stellt man sich die Frage, ob alle Anleger gleich behandelt wurden, oder ob einige wenige einen Informationsvorsprung hatten.
... US-Amerikanern prahlte, sei durch Texte ersetzt worden, die den Tod muslimischer Zivilisten bei Anschlägen von Al-Kaida betonen. Spezialisten des US-Außenministeriums hätten die Seiten gehackt, um Al-Kaida daran zu hindern, über das Internet neue Mitglieder zu...
Turin/Tokio - Der Autobauer Fiat macht einen Ausflug nach Japan: Die Italiener wollen im Stammwerk Hiroshima des japanischen Herstellers Mazda einen neuen Alfa-Romeo-Sportwagen bauen.
Nyon - Die anstehende Fußball-EM hat zuletzt für heftige Debatten über die politische Situation im Co-Gastgeberland Ukraine gesorgt. Vor allem der Umgang mit der inhaftierten früheren Regierungschefin Julia Timoschenko wurde teilweise heftig kritisiert.Zahlreiche Politiker wollen keine Spiele in der Ukraine besuchen.
... so viel Zeit.Die Bundespolizei hatte zuvor berichtet, es seien keine Brandsätze wie bei anderen Anschlägen gegen die Bahn im vergangenen Jahr gefunden worden. Die Bundespolizei übergab die Ermittlungen später den Berliner Kollegen.Fast auf den Tag genau vor einem Jahr hatte ein Brandanschlag am nahe gelegenen Bahnhof Ostkreuz den S-Bahnverkehr erheblich beeinträchtigt. Es dauerte Tage, um die zerstörte Kabeltrasse wiederherzustellen.Aktuelle...
Berlin - Auch wenn Schauspieler Michael Gwisdek mit seinem Film «Schmidt & Schwarz» nicht zufrieden war: Dem ZDF bescherte das Stück, geschrieben von Gwisdeks Ehefrau Gabriela, die höchsten Quoten am Montagabend: 4,65 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 16,1 Prozent) schalteten die Krimikomödie ab 20.15 Uhr ein.Der 70-jährige Schauspieler haderte vor allen mit den Produzenten der Geschichte: «Es geht gar nicht anders, als dass er mir nicht gefällt, weil wir inhaltlich und in der Art und Weise der Herstellung und der Form eine total andere Vorstellung von diesem Film hatten», hatte Gwisdek vor der Ausstrahlung der Nachrichtenagentur dpa gesagt.Mäßig lief die letzte Folge in der RTL-Reihe «Rachs Restaurantschule», die bis 22.15 Uhr 3,74 Millionen Zuschauer (13,1 Prozent) verfolgten.
New York - Für ihn war es ein Kunstwerk aus Liebe zu New York, für die Polizei eine mögliche Bombe: Der Designer Takeshi Miyakawa (50) ist festgenommen worden, weil er auf dem Gehweg in Brooklyn Bomben gebastelt haben soll.
Eisenhüttenstadt - Eisenhüttenstadt ist wieder im «Plaste-Zeitalter»: Am Samstag ist in der ostbrandenburgischen Stadt eine Ausstellung unter dem Titel «Alles aus Plaste.
Peking - Der blinde chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng und seine Familie sind von China in die USA ausgereist. Vier Wochen nach seiner Flucht aus 19 Monaten Hausarrest in die US-Botschaft in Peking endet damit das diplomatische Tauziehen zwischen den USA und China um den Aktivisten.Die Ausreise kam am Ende schneller als erwartet.
New York - Der größte Internet-Börsengang aller Zeiten hat die US-Technologiebörse Nasdaq überfordert. Der Handel mit Facebook-Aktien hätte eigentlich am Freitag um Punkt 11.00 Uhr New Yorker Zeit (17.00 Uhr europäischer Zeit) beginnen sollen, verzögerte sich aber immer weiter.
Damaskus/Istanbul - Wer steht tatsächlich hinter den jüngsten Anschlägen in Damaskus? Die syrische Opposition hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon widersprochen, der die Explosionen in Damaskus in der vergangenen Woche für das Werk von Al-Kaida hält.Zwei Vertreter des Syrischen Nationalrates sagten dem Nachrichtensender Al-Arabija am Freitag, die Anschläge seien von Terroristen verübt worden, die das Regime von Präsident Baschar al-Assad als «Reserve für schlechte Zeiten» in seinen Gefängnissen festgehalten habe.Ban hatte am Vortag erklärt, er glaube, der Sprengstoffanschlag vor einem Verhörzentrum in Damaskus sei vom Terrornetzwerk Al-Kaida verübt worden.
Nyon - Die Debatte um eine mögliche Abschaffung der Europa League und Aufstockung der Champions League sieht UEFA-Präsident Michel Platini als ergebnisoffen.«Als Präsident der UEFA ist es meine Pflicht, über die Zukunft der verschiedenen Wettbewerbe nachzudenken.