Damaskus/Istanbul - Der Weltsicherheitsrat hat die Attacken auf Zivilisten in Syrien scharf verurteilt, doch ein Ende der Gewalt hat das nicht bewirkt.
Damaskus/Kairo - Ein Massaker an Zivilisten in Syrien mit mehr als 90 Todesopfern hat international Entsetzen ausgelöst und die Rufe nach einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad verstärkt.
... Mai schossen Anarchisten einen Atommanager in Genua nieder und kündigten Anschläge auch gegen die Equitalia an. Molotow-Cocktails flogen auf die Gesellschaft in Livorno. Schon gibt es eine Bewegung «Equitalia, no grazie» («Equitalia, nein danke»), Mitarbeiter haben Angst vor Übergriffen. Der Equitalia werden unangemessene Methoden vorgeworfen, etwa extrem hohe Aufschläge auf unbezahlte Rechnungen. In Neapel entzündete sich gewaltsamer Protest am Selbstmord...
... und zur Tarnkleidung.» Auf die Familie des Unternehmers Pepper waren im vergangenen Jahr zwei Anschläge in Bad Saarow (Oder-Spree) verübt worden.Ein maskierter Mann hatte im Oktober auf die Tochter des Unternehmers geschossen. Dabei blieb die junge Frau unversehrt. Ein Wachmann, der sie schützte, wurde von den Schüssen schwer verletzt. Im August war die Ehefrau des Unternehmers vor der Villa in dem Kurort niedergeschlagen und schwer verletzt worden. Die Familie setzte eine Belohnung...
... verantwortlich. Nach Darstellung von Aktivisten der Untergrund-Opposition soll das Regime die Anschläge planen und...
... dem Anschlag steckt, ist unklar. Gebäude der Geheimdienste waren schon mehrfach Ziel blutiger Anschläge in Syrien. Die Regierung macht dafür regelmäßig die Opposition und Al-Kaida verantwortlich; die Opposition unterstellt dem Regime, die Attentate selbst zu...
... verantwortlich. Nach Darstellung von Aktivisten der Untergrund-Opposition soll das Regime die Anschläge planen und ausführen. Die Aktivisten geben an, das Gelände um das Hauptquartier des Geheimdienstes sei seit vier Monaten von Militärposten abgeriegelt und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich gewesen.Die Explosion sei so gewaltig gewesen, dass die Druckwelle Fenster und Türen aus umliegenden Gebäuden gerissen und einen fünf Meter tiefen Krater auf der Straße hinterlassen...
... auf den Chef der Atomfirma Ansaldo Nucleare, Roberto Adinolfi, vom 7. Mai bekannt und weitere Anschläge sowie Aktionen gegen den Rüstungskonzern Finmeccanica angekündigt. Vergangene Woche war bei der Equitalia in Rom auch ein Brief mit Schießpulver eingegangen. Bei Mailand tauchten zudem Flugblätter der linksextremen Untergrundgruppe Rote Brigaden auf, in denen zum antiimperialistischen Kampf aufgerufen...
Damaskus/Istanbul - Wer steht tatsächlich hinter den jüngsten Anschlägen in Damaskus? Die syrische Opposition hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon widersprochen, der die Explosionen in Damaskus in der vergangenen Woche für das Werk von Al-Kaida hält.Zwei Vertreter des Syrischen Nationalrates sagten dem Nachrichtensender Al-Arabija am Freitag, die Anschläge seien von Terroristen verübt worden, die das Regime von Präsident Baschar al-Assad als «Reserve für schlechte Zeiten» in seinen Gefängnissen festgehalten habe.Ban hatte am Vortag erklärt, er glaube, der Sprengstoffanschlag vor einem Verhörzentrum in Damaskus sei vom Terrornetzwerk Al-Kaida verübt worden.
... Täter ausgeschlossen werden können, sagte Schmid nicht. Nach dem Fund sorgten zwei Anschläge auf Polizisten von vermutlich Linksradikalen für Schlagzeilen. Einen Zusammenhang zu den 1. Mai-Funden gibt es laut Polizei bislang...
... die Aktion nach ihren Informationen keinen direkten Zusammenhang mit dem Verfahren über Breiviks Anschläge vom vergangenen Sommer habe. Im Gerichtssaal sagte der 33-jährige Utøya-Überlebende Even Andre Øien Kleppen über das Verhalten Breiviks beim Massaker auf der kleinen Fjordinsel: «Er war, ruhig, beherrscht und sehr zielbewusst mit dem, was er wollte.» Kleppen war als Samariter der «Norwegischen Volkshilfe» auf Utøya und verbarrikadierte sich mit Jugendlichen in einem...
... die Aktion nach ihren Informationen keinen direkten Zusammenhang mit dem Verfahren über Breiviks Anschläge vom letzten Sommer habe.Die Polizei in Oslo teilte mit, dass Polizisten und Samariter das Feuer auf der Kleidung des Mannes schnell gelöscht hätten. Zuvor hatte er zwei Flaschen mit brennbarer Flüssigkeit auf seinem Pullover geleert und sich angezündet.Danach lief er auf die Absperrungen vor dem Gerichtsgebäude zu und rief nach Angaben in norwegischen Medien: «Es tut so weh.»...
... an der Echtheit der Internet-Botschaft.Die Regierung macht Islamisten für die blutigen Terroranschläge verantwortlich und erklärt, Al-Kaida habe zahlreiche Kämpfer in den Großraum Damaskus geschickt. Oppositionsgruppen beschuldigen dagegen systematisch das Assad-Regime, die Anschläge selbst zu inszenieren.Der Menschenrechtsaktivist Haitham Manna (61) vom Nationalen Koordinationskomitee für Demokratischen Wandel (NCC) sagte der Nachrichtenagentur dpa, ausländische Gotteskrieger...
... für bürgerschaftliches Engagement der SPD-Landtagsfraktion, Henning Homann, bezeichnete die Anschläge am Sonntag als einen «Akt des Terrors». Er forderte die Polizei auf, das Problem in Geithain ernst zu nehmen. Ein rechtsextremes Motiv liegt für Homann nahe. «Ich erwarte von der Polizei, dass sie den Neonazis auf den Füßen steht, wenn bekannt ist, dass sie es auf jemanden abgesehen...