Stuttgart - Im Kampf gegen den «Enkeltrickbetrug» wollen Staatsanwaltschaften und Polizei im Südwesten, dass Verbindungsdaten gespeichert werden.
... Versuche, zweimal gescheitert», zusammen. Er macht deutlich, wie es sich anfühlt, wenn man den Angehörigen eines Opfers die Nachricht von dessen Tod überbringen muss. Auch Ekel, Ohnmacht, Wut, Ungeduld und das berühmte Bauchgefühl spielen eine große Rolle in diesem Buch. Gerade dann vermeint man in Peter Schnieders doch den einen oder anderen TV-Kommissar erkennen zu können. Bestes Zitat: «Wir klingelten. Kurz darauf riss jemand die Tür auf, ein kleiner Junge, vielleicht fünf....
... unterschiedliche Reaktionen der Spieler auf die Vorkommnisse. Die einen ängstigten sich um ihre Angehörigen, die anderen fühlten sich in der Tat bedroht. Andere wiederum waren mit sich beschäftigt und den Gedanken, ob man denn das Spiel fortsetzen sollte oder lieber nicht. Es gab aber keine einheitliche Angstzustandssituation. Und die vorgetragenen erheblichen Beeinträchtigungen der Unfähigkeit das Spiel fortzusetzen aufgrund der psychischen Situation, haben wir als nicht gegeben...
Leipzig/Berlin - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat ein entschlosseneres Vorgehen gegen Salafisten angekündigt.
... (dpa) Der Marburger Bund sieht die Neuregelung der Organspende als große Errungenschaft für die Angehörigen Verstorbener. Den Familien werde damit die Last der Entscheidung abgenommen. Angehörige fragten sich am Sterbebett oft, wie der Verstorbene wohl entschieden hätte - für die Organspende oder doch dagegen?», sagte der Vorsitzende Rudolf Henke der «Passauer Neuen Presse». Künftig werden alle Bundesbürger ab 16 Jahren offensiv nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod...
... (dpa) Der Marburger Bund sieht die Neuregelung der Organspende als große Errungenschaft für die Angehörigen Verstorbener. Den Familien werde damit die Last der Entscheidung abgenommen. Angehörige fragten sich am Sterbebett oft, wie der Verstorbene wohl entschieden hätte - für die Organspende oder doch dagegen?», sagte der Vorsitzende Rudolf Henke der «Passauer Neuen Presse». Künftig werden alle Bundesbürger ab 16 Jahren offensiv nach ihrer Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod...
Dresden (dps/sn) - Bei einer großangelegten Fahndungskontrolle in Sachsen sind in der Nacht zum Freitag sechs Menschen vorläufig festgenommen worden.
Weder die Seniorin selbst noch ihre nachlaufenden Angehörigen konnten den Rollstuhl bremsen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die 74-Jährige rollte auf die Straße, prallte dort gegen ein stehendes Auto und fiel zu Boden. Schwer verletzt kam sie in eine Klink, wo sie in der Nacht zum Freitag...
Hückeswagen/Düsseldorf - Im kommenden Jahr wird es voraussichtlich keinen NRW-Tag geben. Die Stadt Hückeswagen im Oberbergischen Kreis als bislang geplanter Ausrichter sagte am Freitag ab und begründete dies mit den Anforderungen an das Sicherheitskonzept.
Warschau/Kiew - Eine Bombenserie in der Ukraine und neue Grenzkontrollen in Polen: Massive Sicherheitsfragen begleiten die letzten Vorbereitungen auf die Fußball-Europameisterschaft.Wie gefährlich für ausländische Besucher wird das größte Sportereignis im früheren Ostblock seit den Olympischen Winterspielen in Sarajevo 1984? Diese Frage beschäftigt vor Beginn des Turniers Fans und Veranstalter gleichermaßen.
... Bahr der dpa. Jeder der sich nicht entscheide, lastet diese Entscheidung dann möglicherweise den Angehörigen auf. Künftig sollen alle Bürger schriftlich gefragt werden, ob sie nach dem Hirntod zur Spende bereit...
Ein allgemeingültiges Rezept gibt es nicht.Um den Tod eines Angehörigen zu verarbeiten, gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Hinterbliebene sollten sich deshalb von gesellschaftlich verankerten Vorstellungen über Trauer nicht verunsichern lassen. Einige der Konzepte basierten auf Stereotypen und vermittelten das Gefühl, der eigene Trauerprozess verlaufe nicht normal. Darauf weist die Verbraucherinitiative Bestattungskultur Aeternitas hin.Zu den irrtümlichen Annahmen gehöre etwa, dass...
... aufmerksam. «Ich finde, dass wir alle das Thema zu Lebzeiten regeln sollten, damit wir unsere Angehörigen damit nicht noch zusätzlich belasten», sagt er. Für ihn sei das «eine Frage der Verantwortung.»Schauspieler Jürgen Vogel sieht das ähnlich: «Bei mir zu Hause liegen immer Organspendeausweise rum», erzählte er einst. «Meine Kinder und deren Freunde gehen ganz natürlich damit um.» Der Schauspieler war bereits in einer bundesweiten Kino-Kampagne für Organspende-Ausweise zu...