... Spielzeuge zu geben, für die sie noch zu jung sind.» Das Problem: Gerade bei Importware ist die Alterskennzeichnung oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen. «Falls keine Altersangabe zu finden ist, sollte man das Spielzeug besser nicht erwerben», rät...
... jemand Inhalte online stellen, die jugendgefährdend sind, muss er seine Seite entweder mit einer Alterskennzeichnung versehen oder die Erreichbarkeit seiner Seite zeitlich...
... (JMStV) Ende 2010 weiter auf verbindliche Regeln warten müsse - etwa für die Alterskennzeichnung von Online-Spielen.Die Bundestagsabgeordneten Tabea Rößner (Grüne) und Peter Tauber (CDU) räumten ein, dass mancher Politiker sich zu Wort melde, obwohl er wenig Ahnung habe. Die Situation verbessere sich aber mit der neuen Generation von Politikern. Immer mehr Volksvertreter hätten jedoch selbst Kinder, die spielten - und brächten daher auch mehr Verständnis für das...
Stillstand ist ein Fremdwort in der Spielebranche. Damit Sie nichts verpassen, haben wir Augen und Ohren aufgesperrt und präsentieren die Woche in Spielen. Heute: Casual Games lindern Ängste, die Playstation 2 ist die beste Konsole und Blizzard baut ein neues Online-Rollenspiel.
... Spielzeug für welche Altersstufe? Als Hilfestellung für Eltern sind auf vielen Spielzeugen Alterskennzeichnungen aufgedruckt. Ist ein Spielzeug für Kinder unter drei Jahren nicht geeignet, symbolisiert das ein Kreis mit einem Querstrich, in dem ein Kind abgebildet ist. In solchen Fällen enthält das Spielzeug meist verschluckbare...
... Mit der Verweigerung der Zustimmung werde eine einmalige Chance vertan, mit freiwilligen Alterskennzeichnungen und dem Einsatz von Jugendschutzprogrammen Kinder und Jugendliche vor verstörenden Inhalten im Netz zu schützen und gleichzeitig die Kommunikationsfreiheit der erwachsenen Nutzer zu erhalten.Bei den Netzaktivisten wurde insbesondere die Sendezeit-Regelung für das Internet als Beweis gesehen, wie weltfremd der JMStV sei. Mit dem Staatsvertrag werde versucht, das Web wie...
... wollten die Bundesländer den Jugendschutz im Internet stärken. Eine freiwillige Alterskennzeichnung von Web-Inhalten sollte es zum Beispiel ermöglichen, dass Softwarehersteller wirksame Schutzfilter entwickeln können. Verbände und Netz-Aktivisten kritisierten allerdings, dass die Novelle für einen wirksamen Jugendschutz weitgehend wirkungslos sei und zudem für viele Website- und Blog-Betreiber eine unsichere Rechtslage schaffe.Der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag...
... rührt dann diese Panik? Vetter: Der weit verbreitete Irrtum ist, dass ich ab 1. Januar 2011 eine Alterskennzeichnung auf meiner Internetseite haben muss. Das ist falsch. Der zweite Irrtum besteht darin, dass ich bei einer Alterskennzeichnung mit 16 oder 18 Jahren meinen Blog nur noch nachts online stellen darf. Wenn ich aber die Kennzeichnung ab 16 oder 18 mache, dann darf mein Blog rund um die Uhr online sein, weil es ja dann gekennzeichnet ist und von der geplanten Filtersoftware...
... keine Inhalte anbiete, die für unter 16-Jährige durchgehend schädlich sind, müsse weder eine Alterskennzeichnung einführen noch Sendezeiten beachten, so der Jurist. Eine weitere Hoffnung bleibt Bloggern und Blogs außerdem: Die Gesetzesneuerung tritt erst in Kraft, wenn alle Bundesländer den Staatsvertrag unterschrieben haben. Das Zünglein an der Waage könnten dabei die Grünen in Nordrhein-Westfalen spielen. Sie wollen innerhalb der Regierung noch einmal Gespräche mit...
... der JMStV ab 2011? Die Betreiber von Websites und Blogs sollen ihre Inhalte ab sofort mit einer Alterskennzeichnung versehen. Ähnlich wie im Kino entstehen dann Internetbereiche für Kinder und Jugendliche ohne Einschränkung, ab sechs, zwölf, 16 oder 18 Jahren, so das Gesetz. Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) erläutert dies. Die Kennzeichnung unter zwölf Jahren ist freiwillig, ab zwölf Jahren nur unter bestimmten Bedingungen nötig. «Eine Pflicht...
... «da sie aus finanziellen und technischen Gründen nicht umsetzbar sind».Die dritte Option der Alterskennzeichnung sei schließlich überhaupt nicht realisierbar. «Wir müssten diese Einschätzung selbst vornehmen und könnten uns keine Experten auf diesem Gebiet leisten, die alle 845 Artikel, 1218 Medieninhalte und 15797 Kommentare bewerten», so die Betreiber in ihrer Stellungnahme. Das gesamte Blog erst ab 18 Jahre freizugeben, sei unmöglich, da über 70 Prozent der Leser unter 18...
... für Browser- und Clientspiele, die bisher nicht jugendschutzrechtlich geprüft wurden, eine Alterskennzeichnungen geben. Funktionieren soll das über ein Selbstklassifizierungssystem, dessen Entwicklung die Bundesländer sehr begrüßen. Ein solches Tool wird derzeit an der Universität Leipzig geprüft. Befürworter sehen den Vorteil besonders darin, dass die Anbieter selbst wissen, welche neuen Inhalte sie integrieren und so zeitnah eine Alterseinstufung vornehmen können. Kritiker...
... sehen wir die Vorteile, die uns die aktuelle Gesetzesnovellierung bietet und nehmen die Option der Alterskennzeichnung durch ein zur Verfügung gestelltes Selbstklassifizierungstool der Freiwilligen Selbstkontrolle auf. Was halten sie von einer Aussperrung von Spielern, durch die Abfrage der Personalausweisnummer? Roth: Überhaupt nichts! Die Vorschaltung einer technischen Sperre wäre das Aus für das Geschäftsmodells von Bigpoint in Deutschland, machen wir uns doch nichts vor. Für...
... hätten. Und der bot freilich nicht nur Diskussionen über die Welt der Spiele, darüber, wie die Alterskennzeichnung durch die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle funktioniert, oder warum Spiele für soziale und kulturelles Training wichtig sind. Beim parlamentarischen Spieleabend ging es vor allem um eines: Nämlich darum, dass die Politiker selbst mal «daddeln». Ganze 65 Spiele hatten die Organisatoren aufgefahren. Die Wahl unter Egoshootern wie Bioshock, Crysis oder Halo 3...
... besser vor negativen Einflüssen aus Videospielen zu schützen, wurden vor sechs Jahren die Alterskennzeichnungen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) eingeführt. Der Erfolg blieb streitbar. Weil sie zu klein und unauffällig waren, sind die Siegel im vergangenen Jahr auf Wunsch des Bundesfamilienministeriums vergrößert worden. Gebracht hat das nicht viel. Doch das Problem sind nicht die Siegel. «Konsumenten und Handel ignorieren sie oft einfach», sagt...