... der Behörde, die der «Rheinischen Post» vorliegt. Mit der Zuschussrente sollen die Altersbezüge von Geringverdienern, die viele Jahre gearbeitet haben, auf maximal 850 Euro aufgestockt...
... mehrere Gesetzentwürfe, die das Parlament in erster Lesung behandelt, wie der zu reduzierten Altersbezügen für Regierungsmitglieder oder zu erweiterten polizeilichen Befugnissen für Zollbeamte. Zum neuen Präsidenten des Landesverfassungsgerichts werden die Abgeordneten am Mittwoch voraussichtlich den bisherigen Direktor des Sozialgerichts Neuruppin, Jes (rpt Jes) Möller, wählen.In ihrem Antrag zur Solarindustrie weist die Linke vor allem der schwarz-gelben Bundesregierung die...
... enthält mehrere Maßnahmen gegen Altersarmut, darunter die Zuschussrente. Damit sollen die Altersbezüge von Geringverdienern, die viele Jahre gearbeitet haben, auf maximal 850 Euro aufgestockt werden. Von der Leyen rechnet zum geplanten Start im kommenden Jahr mit 50 000 Empfängern. Das Wirtschaftsministerium befürchtet Belastungen der Beitragszahler.Die Arbeitsministerin verteidigte ihr Vorhaben: «Wenn eine Floristin 35 Jahre lang für einen Tariflohn von 1400 Euro arbeitet und...
... werden müssten. Das berichtet die «Frankfurter Rundschau». Die Zuschussrente, mit der geringe Altersbezüge vom Staat auf 850 Euro aufgestockt werden sollen, ist zur Verhinderung von Altersarmut geplant. Voraussetzung soll sein, dass die Betroffenen jahrzehntelang Mitglied der Rentenversicherung waren und auch kontinuierlich privat fürs Alter vorgesorgt...
... aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes. Am Mittwoch will das Kabinett die Erhöhung der Altersbezüge beschließen.Bei einer Erhöhung von 2,2 Prozent im Westen bekäme ein Senior mit 1000 Euro Rente ab Juli 22 Euro mehr, im Osten 36 Euro. Im Herbst war für den Osten nur eine Erhöhung um 3,2 Prozent prognostiziert worden, für den Westen 2,3 Prozent.Die Inflation hat im vergangenem Jahr nach Zahlen des Hamburger Weltwirtschafts-Instituts (HWWI) die Kaufkraft der Rentner weiter...
... Rentner in Deutschland können im Juli voraussichtlich mit einer deutlicheren Erhöhung ihrer Altersbezüge rechnen als bislang erwartet. Im Osten könnte es laut «Bild»-Zeitung mit einem Plus von 3,6 Prozent den stärksten Anstieg seit 15 Jahren geben. Im Westen sei mit einer Erhöhung von 2,2 Prozent zu rechnen. Ein Sprecher des Bundessozialministeriums sagte, er könne die konkreten Zahlen nicht bestätigen. Allerdings sei sicher, dass es eine «merkliche Rentenanpassung» geben...
... in Deutschland gehen vorzeitig in den Ruhestand und nehmen dafür Einbußen bei ihren Altersbezügen in Kauf. 2010 war dies bereits fast jeder zweite, wie die «Süddeutsche Zeitung» unter Berufung auf Statistiken der Deutschen Rentenversicherung berichtet. Im Durchschnitt fiel bei diesen Frührentnern die Rente um monatlich 113 Euro geringer aus. Diese Entwicklung könnte sich bei Einführung der Rente mit 67 vom neuen Jahr an vergrößern.Ein vorzeitiger Ruhestand sollte in...
... Deutschland gehen laut Statistik vorzeitig in den Ruhestand und nehmen dafür Einbußen bei ihren Altersbezügen in Kauf. 2010 war es bereits fast jeder zweite, berichtet die «Süddeutsche Zeitung» unter Berufung auf die Deutsche Rentenversicherung. Im Durchschnitt fiel bei diesen Frührentnern die Rente um monatlich 113 Euro geringer aus. Gewerkschaften und Sozialverbände befürchteten, dass sich das Problem bei Einführung der Rente mit 67 vom neuen Jahr an vergrößern...
... bis 2010 um durchschnittlich 1,36 Prozent pro Jahr. Im gleichen Zeitraum legten die gesetzlichen Altersbezüge um jährlich 0,82 Prozent zu. Berücksichtige man die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, die die Rentner zu zahlen hätten, habe das Plus lediglich 0,56 Prozent jährlich betragen. Nach Berechnungen der Linken sei der Wert der Renten damit seit 2001 real um sieben Prozent gefallen. Linken-Chef Klaus Ernst sagte der Zeitung: «Auf Deutschland rollt eine Welle der...
... bis 2010 um durchschnittlich 1,36 Prozent pro Jahr. Im gleichen Zeitraum legten die gesetzlichen Altersbezüge um jährlich 0,82 Prozent zu. Berücksichtige man die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, die die Rentner zu zahlen hätten, habe das Plus lediglich 0,56 Prozent jährlich betragen. Nach Berechnungen der Linken sei der Wert der Renten damit seit 2001 real um sieben Prozent gefallen.Linken-Chef Klaus Ernst sagte der Zeitung: «Auf Deutschland rollt eine Welle der...
... Neurentner 2009 in Westdeutschland 150 Euro weniger und in Ostdeutschland 220 Euro weniger Altersbezüge als die Bestandsrentner. Zehn Jahre zuvor habe der Unterschied nur die Hälfte betragen. Ein westdeutscher, männlicher Erstrentner kommt dem Bericht zufolge schon heute im Durchschnitt nur noch auf eine Rente von 820...
... Menschen wollen zum Renteneintritt einen festen Betrag zur Verfügung haben, damit sie ihre Altersbezüge aufbessern können. Um das zu erreichen, sollte man sein Geld Schritt für Schritt in möglichst risikoarme Anlagen umschichten. Aber je nach Lebenssituation kann man zumindest einen Teil des Vermögens auch in Aktien stecken - je nachdem, wie viel Risiko man zu tragen bereit ist.Vor dem Renteneintritt sollten sich Anleger Gedanken darüber machen, wie ihre finanzielle Situation im...
... in der Kranken- und Pflegeversicherung zwischen 2004 und 2011 einen Kaufkraftverlust ihrer Altersbezüge von mehr als zehn Prozent. Die Rentenerhöhungen betrugen im gleichen Zeitraum 4,95 Prozent. 2011 stehe der rund einprozentigen Anhebung eine zu erwartende Inflationsrate von 2 bis 2,5 Prozent sowie eine wachsende Belastung durch höhere Krankenversicherungsbeiträge um 0,3 Prozentpunkte...
(dpa/tmn) - Im Jahr 2011 verringert sich für Neurentner der steuerfreie Anteil ihrer Altersbezüge. Für Berufstätige, die im neuen Jahr in den Ruhestand gehen, liegt er bei 38 Prozent. Darauf weist der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine in Berlin hin.Seit 2005 müssen Rentner einen Teil ihrer Alterbezüge versteuern. Der Steuerfreibetrag reduziert sich seitdem jährlich um 2 Prozent. Lag er 2005 noch bei 50 Prozent, sank er bis 2010 auf 40 Prozent. 2040 werden die Renten dann...
... erwartet die Deutsche Rentenversicherung (DRV) für das kommende Jahr wieder eine Steigerung der Altersbezüge. «Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, bei der Lohnentwicklung, aber auch in der Anzahl der Beschäftigten wird dazu führen, dass wir im kommenden Jahr aller Voraussicht nach von einer Rentenanpassung reden können. Wie hoch, das müssen wir abwarten», sagte DRV-Präsident Herbert Rische dem Hamburger Abendblatt. Rische verteidigte die Rentengarantie,...