London - Die Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Christine Lagarde, hat nach eigener Aussage nur begrenzt Mitleid mit den vom Sparzwang gebeutelten Griechen: «Ich finde, sie sollten sich alle zusammen selber helfen, indem sie ihre Steuern zahlen».Der Druck auf Griechenland seitens des IWF werde nicht verringert, sagte Lagarde in einem Interview der britischen Zeitung «The Guardian».Auf die Frage, ob sie Gedanken daran ausblenden könne, dass Mütter in Griechenland keine Hebammen und Patienten keine lebenswichtigen Medikamente bekommen könnten, antwortete sie: «Ich denke mehr an die kleinen Kinder in einer kleinen Dorfschule in Niger, die zwei Stunden am Tag Schule haben, während sie sich zu dritt einen Stuhl teilen, und die sehr darauf erpicht sind, eine Ausbildung zu bekommen.
Die ökonomische Krise der Griechen nimmt immer dramatischere Züge an. Weil eine frisch gebackene Mutter nicht die kompletten 1200 Euro Kosten für die Geburt an das Krankenhaus zahlen konnte, behielt die Klinik das Neugeborene als Pfand ein.
Dresden - Sie lümmeln auf Keksdosen, auf Souvenirs aus aller Welt oder sorgen als Wandbild beim Edelitaliener für römisches Flair: Die Weltkarriere der Engel aus Raffaels Bild «Die Sixtinische Madonna» ist ohne Beispiel in der Kunst.
Berlin - Ein geistig Behinderter hat eine Bundespolizistin in Berlin-Friedrichshain angegriffen. Der 42-Jährige hatte am Mittwochabend an der Dienststelle im Ostbahnhof geklingelt.
Hannover - Viele Asthmatiker halten ihr Leiden mithilfe von Medikamenten im Zaum. Und besonders schwangere Frauen sollten auf eine regelmäßige Einnahme achten.
Berlin - Juckende rote Augen, Niesen, Hautausschlag oder asthmatische Anfälle: Bei Allergien oder Atemwegproblemen ist die Ursache manchmal in den eigenen vier Wänden zu finden.Mottenschutzmittel in Teppichen, Beschichtungen auf dem Ledersofa, Flammschutzmittel in Gardinen - die Liste an potenziellen Krankmachern sei lang, sagt Eva Reinhold-Postina vom Verband Privater Bauherren in Berlin.
Bonn/Friedrichshafen - Vor dem Start ins Wintersemester 2012/13 haben die Hochschulen wieder neue Studiengänge auf dem Plan: von Ökonomie und Recht in Bonn über Pharmazie in Kaiserslautern bis hin zum Privatstudium für Führungskräfte im Handel in Friedrichshafen.Neuer Bachelor mit der Kombination Ökonomie und RechtDie Universität Bonn bietet zum Wintersemester 2012/2013 einen neuen Bachelor in «Law and Economics» an.
Tübingen - Katzenbisse sind für Menschen hochgefährlich. Von allen Kleintierbissen sei er der gefährlichste, sagt Thomas Steidl, Facharzt für Kleintiere in Tübingen.
Bonn - Bei den warmen Temperaturen der letzten Tage gibt es kein Halten mehr - die meisten wollen raus in die Sonne. Doch wer seine Haut nicht schützt, riskiert viel: Sonnenbrand und auf lange Sicht Hautkrebs.
Bremen - Medikamente helfen - doch nur in der richtigen Dosis. Vor allem ältere Menschen, die mehrere Arzneien nehmen, sollten vorsichtig sein.
New York - Mary Kennedy hatte vor ihrem Tod jahrelang Depressionen und andere Probleme. Die getrennt lebende Frau von Robert F. Kennedy junior habe zunehmend unter Unsicherheit gelitten und sei mehrfach «auffällig» gewesen, berichtete die «New York Times» am Freitag.Die Familie zeigte sich in tiefer Trauer über den Tod der 52-Jährigen.
... nach dem Baden, sei allerdings eine sanfte Pflege angebracht.Sind die Kinder aber erblich durch Allergien in der Familie vorbelastet und ist ihre Haut sehr trocken, reißt leicht und wird wund, könnten sie eine Neurodermitis oder Allergien entwickeln, erläutert Hackler. Dann müsse täglich gecremt werden. So werde der Reifungsprozess der Hautbarriere günstig...
In den vergangenen Wochen starben ungewöhnlich viele Profisportler an plötzlichem Herztod. News.de hat nach den Ursachen geforscht und nachgefragt, wie es eigentlich um die Betreuung der deutschen Kaderathleten bestellt ist.
Werne - Sklerodermie-Erkrankte leiden unter einen Bindegewebsverhärtung, die möglicherweise mit dem Tod enden kann. Besonders häufig ist dabei eine Lungenbeteiligung.
... geförderten Initiative. Nichtrauchen verringere unter anderem das Risiko für Allergien und Plötzlichen Kindstod.Da eine Entwöhnung von Nikotin meist sehr schwer fällt, gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auch Tipps und Anregungen zum Rauch-Ausstieg. Schwangere sollten außerdem verrauchte Räume meiden. Denn die Schadstoffe aus dem Tabakrauch halten sich selbst nach dem Lüften in Möbeln und Gardinen und gelangen von dort wieder in die...