... heben solle - auch um hohe Folgekosten für das Gesundheitssystem zu vermeiden.Vor allem die hochallergene Pflanze Ambrosia, die sich immer weiter ausbreite, macht den Wissenschaftlern Sorge. «Wenn wir noch fünf bis acht Jahre warten, ist Bayern durchinfiziert», warnte Buters. Die Ausbreitung setzt sich laut Schmidt-Weber jetzt westwärts fort, vor allem entlang von Autobahnen - vermutlich weil die Samen an Autos kleben bleiben. Zahlreiche Bundesländer meldeten Ambrosia-Befall. Besonders...
Berlin - Die Nase juckt, die Augen tränen - das sind die klassischen Anzeichen von Heuschnupfen. Forscher haben festgestellt, dass Betroffene immer früher im Jahr mit den Folgen ihrer Allergie zu kämpfen haben.Pollenallergiker leiden immer zeitiger im Jahr unter ihren Beschwerden: Esche, Birke, Gräser und Beifuß blühen mittlerweile früher als noch vor einigen Jahren, und damit sind auch die Allergene früher unterwegs.
Ursache für die Kreuzallergie seien die Allergene im Obst, deren Aufbau dem der Birkenpollen sehr ähnlich ist. Das Immunsystem könne sie kaum unterscheiden und reagiere darauf typischerweise mit Kribbeln und Schwellungen in Mund und Hals. Im schlimmsten Fall kann es zu lebensgefährlichen Atembeschwerden und Luftnot kommen.Zu Ostern werde der Birkenpollenflug deutlich zunehmen, erwartet der ECARF-Experte Prof. Karl-Christian Bergmann, der Leiter der Stiftung Deutscher...
... fast nichts oder nichts anhaben. Das sind Gehölze mit sterilen Blüten wie Hortensien oder allergenarme Pflanzen wie Rhododendron und Azaleen, Clematis oder die Schwarzäugige Susanne.Gut seien auch Pflanzen mit Pollen, die aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes nicht so leicht verbreitet werden. Dazu zählen Hibiskus oder Kapuzinerkresse. Als reizfreie Stauden gelten Lupinen, Iris, Astilben, Salvien, Klatschmohn, Löwenmäulchen, Storchenschnabel oder Rittersporn. Außerdem werden...
... mehr kosteten als ein rechtzeitiges ärztliches Eingreifen. «Bei einer Erdnuss-Allergie gibt es Allergene, die gefährlich sind. Andere sind es nicht», ergänzte er. Eine differenzierte Diagnostik sei nötig, um zu wissen, ob ein Erstickungstod drohen...
... mit Luftbefeuchtern in Verbindung gebracht würden. Um der Ursache auf die Spur zu kommen und die Allergenquelle ausfindig zu machen, sollten sich Betroffene an Lungenfachärzte und Lungenfachkliniken mit allergologischer Spezialisierung wenden.Portal für...
... den Wagen regnen. Bei Bonbons und Lollis sind dem ECARF zufolge weder die Zutaten noch mögliche Allergene aufgeführt - für Karnevalisten mit Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeit auf Farb- und Konservierungsstoffe könne das gefährlich werden.Auch Farb- und Duftstoffe, Konservierungsmittel und Hilfsstoffe in Perücken, Haarfärbemitteln, Modeschmuck und Schminke könnten Allergien und Juckreiz auslösen. Vor allem Menschen mit Neurodermitis sollten mit Faschingsschminke sparsam...
... aus der Bahn - Pollen. Die winzigen Blütenstaubpartikel sind eines der weltweit häufigsten Allergene: Alleine in Deutschland gibt es mehr als 13 Millionen Heuschnupfengeplagte. Die Beschwerden variieren je nachdem, wie empfindlich Betroffene sind und wie viel sie von den Pollen abbekommen. Die Symptome treten nicht ganzjährig auf, sondern hängen von den Blütezeiten der allergieauslösenden Pflanzen ab.«Die Pollensaison beginnt in aller Regel im Januar oder Februar und reicht bis in...
... die Zutaten aufgelistet, Nährwerte und Füllmenge ausgewiesen und gegebenenfalls vorhandene Allergene vermerkt sein. Sind bestimmte Zutaten besonders hervorgehoben, sollte auch deren jeweilige Menge angegeben sein. Mögliche Angaben sind besondere Hinweise zur Aufbewahrung, der Verwendung, das Herkunftsland und eventuell der Alkoholgehalt.Das Impressum der Seite braucht vollständige Adressdaten, nicht nur ein Postfach, außerdem eine Telefonnummer und andere Kontaktmöglichkeiten....
... das Anzeichen einer Nahrungsmittelallergie sein. Je früher sie erkannt werden und das auslösende Allergen identifiziert wird, umso besser: Dann kann man versuchen, es zu vermeiden.«Belastbare Studien zur Zahl der betroffenen Kinder gibt es nicht», erläutert Herbert Steinheuer, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Allergologe in Krefeld. «Schätzungen gehen von zwei bis sieben Prozent aller Kinder aus.» Bei den meisten werden die Symptome erstmals innerhalb der ersten beiden...
... sind laut Liebsch daher gut beraten, sich einen Bäcker oder Fleischer zu suchen, der sich mit Allergenen und Zusatzstoffen auskennt.Bei loser Ware müssten nur der Preis, die Verwendung von Zusatzstoffen sowie spezielle Behandlungsverfahren angegeben werden, bei Obst- und Gemüse auch das Herkunftsland. Bei verpackten Lebensmitteln hingegen müssen die 14 Hauptallergene wie Milch, Erdnüsse oder Sellerie im Zutatenverzeichnis aufgelistet sein. Eine neue...
... möglich. Dafür bekommt der Patient für eine Zeit von maximal vier Wochen einmal pro Woche das Allergen gespritzt, um den Körper unempfindlicher gegenüber dem Allergieauslöser zu...
... möglich. Dafür bekommt der Patient für eine Zeit von maximal vier Wochen einmal pro Woche das Allergen gespritzt, um den Körper unempfindlicher gegenüber dem Allergieauslöser zu...
... der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Berlin. Aber auch andere Allergene können der DGP zufolge Probleme machen, entweder weil sie von Natur aus im Alkohol enthalten sind oder bei der Herstellung zugefügt werden. Das sind zum Beispiel Sulfite, also Schwefelverbindungen, die manchmal zum Konservieren von Weißweinen zugesetzt werden. Sie können juckende Augen und leichten Ausschlag hervorrufen, aber auch zu lebensbedrohlichen Asthmaanfällen oder einem...
Ein heißes Bad, Haare waschen, Geschirr abspülen - für acht Millionen Menschen wird das zum Spießrutenlauf. Sie leiden an einem Handekzem, das juckt und schmerzt. Warum es auftaucht und was Linderung verschafft, erklärt ein Experte.
Ein Allergen (griechisch αλλεργενικό – das allergieerzeugende) ist eine Substanz, die über Vermittlung des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen auslöst. Ein Allergen ist ein Antigen, die von ihm verursachte Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems heißt allergische Reaktion.