... Sein Team sei über das Gesehene «schockiert und bestürzt», sagte er im Nachrichtensender Al-Dschasira. Zugleich vermied er es, von einem Massaker zu sprechen. «Es ist noch zu früh, die genauen Umstände zu bestimmen, die zu diesen tragischen Tötungen führten.» Erst wenn er im Besitz aller beweiskräftigen Erkenntnisse sei, werde er die entsprechenden Schlussfolgerungen in einem Bericht formulieren.Der Syrische Nationalrat rief die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf....
... neuen Massaker» in der Provinz Homs 50 Menschen ums Leben. Nach Angaben des Nachrichtensenders Al-Dschasira waren darunter auch Kinder. Sondervermittler Kofi Annan wird nach UN-Angaben «demnächst» wieder nach Syrien aufbrechen. Der Beauftragte von UN und Arabischer Liga wolle direkte Gespräche mit den Behörden des Regimes führen, sagte UN-Sprecher Martin Nesirky in New...
Quebec - Von Vorruhestand will IOC-Präsident Jacques Rogge noch nichts wissen. Der Belgier hat in den letzten 17 Monaten als Ober-Olympier noch einiges vor.Kaum hatte er die Einigung mit dem mächtigen Nationalen Olympischen Komitee der USA (USOC) über eine gerechtere Verteilung der olympischen Dollar-Milliarden verkündet, richtete der 70-Jährige seinen Blick auf die weiter ungelösten Herausforderungen.
Berlin - In mehr als 100 Ländern wird nach dem jüngsten Jahresbericht von Amnesty International immer noch gefoltert. Die Menschenrechtsorganisation kritisiert darin insbesondere China, wo aus Angst vor Protesten wie in der arabischen Welt eine Welle der Unterdrückung in Gang gekommen sei.Schlechte Noten gab es auch für Aserbaidschan, wo der Eurovision Song Contest (ESC) ausgetragen wird, sowie die beiden Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft, Polen und Ukraine.Mit dem Jahresbericht dokumentiert Amnesty inzwischen seit einem halben Jahrhundert die Lage der Menschenrechte weltweit.
In mehr als 100 Ländern wird gefoltert, berichtet Amnesty International im neuen Menschenrechts-Bericht. Diesmal steht besonders ESC-Gastgeber Aserbaidschan in der Kritik. Aber auch die Fußball-EM-Länder Polen und Ukraine werden nicht geschont - genauso wenig wie Deutschland.
Quebec - Israels brisanter Antrag kommt zur Unzeit. Mitten in den finalen Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele in London ist das IOC in eine Zwickmühle geraten.Zum Gedenken an die tödlichen Attentate bei den München-Spielen vor 40 Jahren hat der stellvertretende Außenminister Israels, Danny Ayalon, eine Schweigeminute während der Eröffnungsfeier am 27.
... Mohammed al-Hariri sei am 16. April festgenommen worden, nachdem er im Nachrichtensender Al-Dschasira über die Lage in seiner Heimatprovinz Daraa gesprochen habe. In der Haft sei er so schwer gefoltert worden, dass er nicht mehr habe gehen können. Zu den Verhören sei er auf einer Matratze getragen worden.Artikel von Al-Arabija mit Bild von Al-HaririVon Regimegegnern veröffentlichtes Video von Demo in...
Beirut/Damaskus - Der syrische Bürgerkrieg droht auf Nachbarländer überzugreifen. Am Sonntag lieferten sich im Libanon Anhänger und Gegner des syrischen Alawitenregimes unter Baschar al-Assad blutige Gefechte.
... getötet worden. Das berichten übereinstimmend der britische Sender BBC und der arabische Sender Al-Dschasira. Weitere 15 Terroristen seien während einer Offensive der Steitkräfte im Süden des Landes ums Leben...
Washington - Ein US-Offizier hat an einer Militärhochschule Planspiele für einen «totalen Krieg» gegen die Muslime präsentiert. Dabei fasste er auch die Vernichtung der heiligen Städte Mekka und Medina nach den Vorbildern von Dresden und Hiroshima im Zweiten Weltkrieg ins Auge.Von einem Offiziersschüler alarmiert, zog die US-Regierung Konsequenzen.
Washington/Sanaa - Der von Al-Kaida geplante Bombenanschlag auf ein Passagierflugzeug ist laut US-Medien durch einen «Doppelagenten» vereitelt worden, der in das Terrornetzwerk im Jemen eingeschleust worden war.
... sich die chinesische Seite verärgert über eine außerhalb Chinas produzierte Dokumentation von Al-Dschasira über Zwangsarbeit in chinesischen Gefangenenlagern im November geäußert. Auch hätten die Behörden ihre Unzufriedenheit über die generelle redaktionelle Linie der englischen Berichterstattung des Senders aus China demonstriert.Chan sind laut FCCC auch Verstöße gegen Vorschriften vorgeworfen worden, die aber nicht näher benannt worden seien. «Es ist der extremste Fall in dem...
... hat eine ausländische Journalistin ausgewiesen. Die Korrespondentin des arabischen Fernsehsenders Al-Dschasira, Melissa Chan, hat das Land bereits verlassen müssen, berichtete der Auslandskorrespondentenclub in Peking. Hintergrund des Vorgehens ist offenbar die chinesische Verärgerung über die Berichterstattung des TV-Senders. Der letzte bekannte Fall einer Ausweisung eines Journalisten aus China war 1998 ein japanischer Korrespondent. Seit gut einem Jahr hatten die chinesischen Behörden...