Granaten und Raketen der Regimetruppen töten in Syrien mehr als 90 Zivilisten, ein Drittel davon Kinder. Die internationale Gemeinschaft ist fassungslos und entsetzt. Sie fordert zum wiederholten Male ein Ende der Herrschaft von Präsident Assad.
Damaskus/Kairo - Ein Massaker an Zivilisten in Syrien mit mehr als 90 Todesopfern hat international Entsetzen ausgelöst und die Rufe nach einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad verstärkt.
Ramsauer will in Koalition Pkw-Maut durchsetzen - FDP sagt Nein
Damaskus/Beirut - Schreckliches Blutbad in Syrien: Truppen des Regimes von Präsident Baschar al-Assad haben mit Kanonen und Raketenwerfern die Siedlung Taldo bei Al-Hula beschossen.
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... Oppositionsangaben wieder zahlreiche Menschen getötet worden. Wie der arabische Fernsehsender Al-Arabija unter Berufung auf Aktivisten berichtete, kamen «bei einem neuen Massaker» in der Provinz Homs 50 Menschen ums Leben. Nach Angaben des Nachrichtensenders Al-Dschasira waren darunter auch Kinder. Sondervermittler Kofi Annan wird nach UN-Angaben «demnächst» wieder nach Syrien aufbrechen. Der Beauftragte von UN und Arabischer Liga wolle direkte Gespräche mit den Behörden des...
Damaskus - Der UN-Vermittler für Syrien, Kofi Annan, wird am kommenden Montag in Damaskus erwartet. Das verlautete am Freitag aus syrischen Regierungskreisen.Annan, dessen Friedensplan für Syrien von Experten inzwischen als wenig erfolgreich bezeichnet wird, will nach Angaben von Regimekritikern in Damaskus auch Oppositionelle treffen und mit den UN-Militärbeobachtern sprechen.Die meisten bekannteren Oppositionellen halten sind allerdings inzwischen aus Angst vor Verfolgung im Ausland auf.
EU fürchtet um den Euro - Merkel kämpft um Zustimmung zum Fiskalpakt