... Verlag stieg er nach dem Tod des Vaters 1986 aus.Er machte Karriere als Druckereibesitzer und Aktionär, unter anderem war er in großem Stil am Axel Springer Verlag beteiligt. Seiner badischen Heimatstadt Offenburg ist er treugeblieben, hier lebt er bis heute. Am 24. Mai wird Franz Burda junior 80 Jahre alt.«Mein Berufsweg wurde mir bereits in die Wiege gelegt», sagt Burda. Mit seiner Frau lebt er in einer Villa in Offenburg. Den Stammsitz des Burda Verlags mit seinen großen...
... sagte Klaus Nieding von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) vor 3200 Aktionären. «Die Zahlen des ersten Quartals sind jedoch nicht dazu geeignet, unsere Sorgen und unseren Frust zu beruhigen - eher im Gegenteil.»Im ersten Quartal brach der Gewinn ein - als Preis dafür, dass die Bank ihr gigantisches Kapitalloch von 5,3 Milliarden Euro vorzeitig stopfte. 2011 hatte es die Commerzbank nur dank Sondereffekten in die Gewinnzone geschafft. Vor allem die weitgehende...
... Dollar zusammenkommen.Börsenwert des Unternehmens zum Start: 104 Milliarden DollarGrößter Aktionär: Gründer Mark Zuckerberg mit 503,6 Millionen AktienAktienstruktur: Es gibt zwei Arten von Aktien. Papiere der Klasse A können Investoren beim Börsengang kaufen. Sie haben jeweils eine Stimme. «Class B»-Papiere halten hingegen die Altaktionäre wie Mark Zuckerberg. Dieser Aktientyp hat zehn Mal mehr Stimmen. Damit liegen bei Zuckerberg direkt 31 Prozent der Stimmrechte. Mit Stimmen,...
... Sparkassen gehören, zu 100 Prozent verstaatlichen. Auf diese Weise werde der Staat größter Aktionär bei Bankia sein und über 45 Prozent des Kapitals der Bank verfügen. Das Geldinstitut gilt wegen seiner zahlreichen faulen Immobilienkredite als der größte Problemfall im spanischen...
... gerät die Muttergesellschaft zu 100 Prozent in den Besitz des Staates, der zugleich größter Aktionär von Bankia wird. Für die Aktionäre und Anleger bedeute dies keinerlei Nachteile, betonte das Wirtschaftsministerium.Der kriselnde spanische Bankensektor steht noch vor weiteren Umwälzungen: Ministerpräsident Mariano Rajoy äußerte die Zuversicht, dass seine geplante Bankenreform, die an diesem Freitag vom Kabinett verabschiedet werden soll, die Probleme der Finanzwirtschaft in...
... kommt das Thompson-Debakel gerade recht, denn er kann Yahoo damit unter Druck setzen. Der Großaktionär will schon lange selbst in das Yahoo-Aufsichtsgremium einziehen und den Kurs des Konzerns mitbestimmen. Bisher hat ihn die Yahoo-Führung abgeblockt.Loeb will neben Thompson sechs weitere Verwaltungsräte hinausdrängen und durch eigene Leute ersetzen. So soll Patti Hart gehen, die für die Chefsuche verantwortlich war. «Yahoo hat nicht erklärt, warum das für die Suche...
... der Telekom scharf kritisiert und die Sparpolitik aufs Korn genommen: «Milliarden für den Aktionär, unsere Taschen bleiben leer», hieß es.Aus Sicht von Verdi erfüllt das jetzt vorgelegte Angebot der Telekom nicht die Mindestanforderungen an einen sozial ausgewogenen Abschluss. «Während die Unternehmensführung die Aktionäre mit einer Dividende von drei Milliarden Euro beglückt, sollen die Beschäftigten den Abschluss aus eigener Tasche bezahlen», betonte Schröder, der auch...
... dem Rückzug des indischen Mitbieters Tata schien der Deal perfekt. Doch nun könnte der größte Aktionär des Breitband-Spezialisten nach Informationen der britischen Nachrichtenagentur Press Association (PA) den Handelseinigen einen Strich durch die Rechnung machen. Der internationale Fund-Manager Orbis hält 19 Prozent der CWW-Aktien und will dem Deal nicht zustimmen - trotz des 92-prozentigen Preisaufschlags sei CWW bei dem Abschluss unterbewertet worden.«Auch wenn wir glauben, dass das...
... drei Jahren mit gut 9 Prozent bei Daimler eingestiegen und damit auf einen Schlag zum größten Aktionär der Schwaben geworden. In die Kassen des damals arg gebeutelten Autobauers flossen rund zwei Milliarden Euro. Der Vorstand der staatlich kontrollierten Investmentfirma Aabar, Khadem Al Qubaisi, hatte damals bei einem Besuch in Stuttgart betont, der Staatsfonds wolle sich nicht nur kurzfristig bei Daimler engagieren: «Das ist eine langfristige Investition. Wahrscheinlich so lange wie es...
... Euro 9,1 Prozent der Daimler-Papiere gekauft und war damit auf einen Schlag zum größten Aktionär der Schwaben geworden. Direkt hält der Staatsfonds derzeit nur drei Prozent, hat aber weiterhin über Finanzinstrumente Zugriff auf rund sechs Prozent der...
... «Die Aktie kannst du an die Wand kleben. Ich werde die Aktien demnächst verkaufen. Ich war als Aktionär enttäuscht, weil die Aktie, nachdem sie uns geschlagen haben, nicht gestiegen, sondern gefallen ist. Das ist ein schlechtes Zeichen.»Der Bayern-Präsident attestierte der Borussia zwar eine famose Saison, kritisierte aber das schwache Abschneiden des Konkurrenten in der Champions League. «Bei aller Liebe, was die Dortmunder im Moment haben, sie haben, glaube ich, etwas hungrigere...
... BVB-Aktie werde Hoeneß demnächst verkaufen. Nicht aus Trotz, sondern weil er als Aktionär enttäuscht sei. «Nachdem sie uns geschlagen haben, ist die Aktie nicht gestiegen, sondern gefallen. Das ist als Aktionär für die Profis ein ganz schlechtes Zeichen.» Watzke hatte Hoeneß zuvor empfohlen, BVB-Aktien zu kaufen. Hoeneß: «Journalisten in schwarz-gelber Unterwäsche» Außerdem schimpfte der Hoeneß über die Medienlage beim BVB. «Die haben zwei, drei Journalisten,...
... WMF will dieses Jahr die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro knacken.Überblick WMF AG/AktionärsstrukturInfos zu...
... erfolgt im Zuge des Einstiegs von General Motors (GM). Der US-Konzern hält als zweitgrößter Aktionär künftig 7 Prozent an den Franzosen, die Familie Peugeot reduziert ihren Anteil von 30,3 auf 25,2 Prozent.Die Aktien wurden wie bereits zuvor festgelegt zu 8,27 Euro zugeteilt. Zum Zeitpunkt der Bekanntgabe der Maßnahme Anfang März war dies ein Abschlag von mehr als 40 Prozent auf den Marktpreis. «Das Geld fließt in unsere strategischen Projekte mit GM», hatte PSA-Finanzchef...
... nicht vorfinanzieren könne.Das Unternehmen ringt derzeit mit Anleihegläubigern und Großaktionären um Finanzierungsfragen. Der österreichische Großaktionär, die Investmentgesellschaft Maseltov, betonte erst am Dienstag, dass sie an die Zukunft des Unternehmens glaube. Die Österreicher sprechen sich jedoch für eine Zerschlagung von Praktiker aus. So soll das Osteuropa-Geschäft verkauft werden, was 50 bis 70 Millionen Euro bringen könnte. Der Finanzinvestor ist mit mehr als...