Bei dem Airbus-Absturz in Libyen mit mehr als 100 Toten sind nach Medienberichten auch deutsche Passagiere ums Leben gekommen. Nach Angaben der Fluggesellschaft seien auch zwei Deutsche an Bord gewesen.
(dpa) - Neun Monate nach dem Airbus-Absturz im Atlantik hat ein Gericht in Rio de Janeiro die französische Fluggesellschaft Air France zu einer Entschädigungszahlung verurteilt. Danach muss das Unternehmen 840 000 Euro an Hinterbliebene eines Opfers in Brasilien zahlen. Bei dem Opfer handelt es sich um eine 41-jährige Staatsanwältin. Insgesamt waren bei dem Unglück 228 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch 28 Deutsche. Air France kann Berufung gegen das Urteil...
Die Ermittlungen nach dem mysteriösen Absturz des Airbus 330 vor Brasilien decken eine lange Fehlerkette auf. Im Frühjahr soll im Atlantik erneut nach Wrackteilen gesucht werden.
... eine ähnliche Zeit und dieselbe Fluggesellschaft: Rund sechs Monate nach dem rätselhaften Airbus-Absturz über dem Südatlantik ist erneut eine Air- France-Maschine in schwere Turbulenzen geraten. Wie die Tageszeitung «Le Figaro» im Internet berichtet, ging der Zwischenfall am 29. November allerdings glimpflich aus. Air France bestätigte die Turbulenzen. Bei dem Unglück am Pfingstmontag waren alle 228 Menschen an Bord ums Leben...
... Ereignisse wie der Amoklauf von Winnenden, der Erdrutsch in Nachterstedt oder der Airbus-Absturz vor den Komoren werden in bewährt emotionalisierter Weise an Einzelschicksalen ausgehandelt – das alles jedoch zackzack und im Stechschritt. Denn das Programm ist voll. Und immerhin steht zu befürchten, dass nicht wenige der 3.900 Zuschauer eigentlich nur wegen Tokio Hotel in die Flensburger Campushalle gekommen sind. Und Kerner? Der versucht mit einstudiert wirkenden Gags...
(dpa) - Fünf Monate nach dem Airbus-Absturz über dem Atlantik hat Air France seinen Chef für Flugsicherheit entlassen. Außerdem äußerte Konzernchef Pierre-Henri Gourgeon seine «intime Überzeugung», dass die Piloten nicht an dem Absturz schuld seien. Damit kam der Konzern Forderungen der Pilotengewerkschaften nach, die in dem Streit um die Flugsicherheit mit Streiks gedroht hatten. Der Airbus A330 war am Pfingstmontag mit 228 Menschen an Bord abgestürzt, als Teil der Ursache...
Die Flugschreiber des vor den Komoren abgestürzten Airbus sind gefunden, die Geräte sind allerdings zerbrochen. Experten versuchen in Paris dennoch, Daten aus der Blackbox abzurufen.
Ein Passagierflugzeug ist auf der thailändischen Ferieninsel Ko Samui verunglückt. An Bord waren auch vier Deutsche. Die Maschine kam von der Rollbahn ab und prallte auf einen stillgelegten Kontrollturm. Der Pilot starb dabei.
Einen Tag nachdem im Iran 169 Menschen bei einem Flugzeugabsturz umgekommen sind, ist der Flugschreiber der Maschine gefunden worden. Die Experten hoffen, nun Aufschluss über die bisher unbekannte Ursache des Unglücks zu bekommen.
Alle 169 Insassen einer iranischen Tupolew-Maschine sind bei einem Absturz ums Leben gekommen. Möglicherweise ist noch in der Luft ein Feuer ausgebrochen, alle Erwägungen zur Absturzursache sind vorerst jedoch reine Spekulation.
Tragödie im Iran: Bei einem Flugzeugabsturz sind vermutlich alle 168 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Die Passagiermaschine der Caspian Airlines ist laut iranischen Medienangaben nordwestlich von Teheran abgestürzt.
Acht Opfer des Flugzeugabsturzes vor den Komoren sollen Tansanische Fischer gefunden haben. Sie entdeckten die Leichen vor der Mafia Insel im Indischen Ozean. Die Suche nach Absturzopfern soll nun vor der Küste von Tansania forgesetzt werden.
Seit dem Absturz der Yemenia-Maschine protestieren in Frankreich lebende Komorer auf dem Marseiller Flughafen gegen die Sicherheitsbedingungen der Airline Yemenia. Jetzt hat diese die Flüge von dort aus eingestellt. Die EU erwägt ein generelles Verbot.
Wir können es nicht mehr hören: Fliegen ist die sicherste Art der Fortbewegung. Aber in den letzten 30 Tagen sind zwei Passagierflugzeuge abgestürzt, nur ein Mädchen überlebte. Woher weiß man, ob die Airline sicher ist?