(dpa) - Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad möchte im Sommer die Sportler seines Landes bei den Olympischen Spielen in London besuchen. Großbritannien habe damit jedoch Schwierigkeiten, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA. «Ich möchte die Olympischen Spiele besuchen und das iranische Team unterstützen», wird Ahmadinedschad zitiert. «Aber die haben ein Problem damit», heißt es mit Bezug auf britische Funktionäre. Details wurden nicht genannt. Die...
... Länder ihre Diplomaten abgezogen. Vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland hatte Ahmadinedschad Pläne für einen Besuch des Turniers wieder fallen...
... meiner Freunde sind tot: Saddam, Kim Jong Il, Gaddafi. Und mein Freund (Irans Präsident) Mahmud Ahmadinedschad kann sich nicht einmal eine Krawatte leisten.» Der Zuschauer ist im Vorteil Im Gegensatz zu Baron Cohens vorherigen Erfolgen Borat und Brüno haben die Zuschauer jetzt einen klaren Vorteil: Sie wissen, was nach Drehbuch abläuft - nämlich alles. Der Diktator ist keine sogenannte Mockumentary, sondern ein ganz normaler Kinofilm. General-Admiral Aladeen ist dabei eine Kunstfigur...
... seit längerem indirekt mit einem Luftangriff auf die Atomanlagen. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad beschimpfte Israel in den vergangenen Tagen erneut als «Belästigung für die Menschheit».Ein gut informierter Insider der iranischen Seite sagte der dpa am Montag, die Verhandlungen in Wien seien ein Element, um eine politische Lösung bei den Verhandlungen mit den Weltmächten zu finden. Der IAEA den Zugang zu Parchin zu erlauben, sei für Teheran aber ein politisches Problem,...
... mit Gaddafis Leibwächterinnen, Saddams Uniformen (übrigens mit mehreren DDR-Orden) und Ahmadinedschads Judenhass. In New York wird er gegen einen Doppelgänger ausgetauscht und muss nun versuchen, in das missbrauchte Amt zurückzugelangen. Wie üblich wandelt Baron Cohen hart am Rande des guten Geschmacks und nicht selten überschreitet er die Grenze kräftig. Aber: Satire darf alles und einige Irrwitzigkeiten aus der Welt der Diktatoren werden Dank Aladeen deutlicher, als es jede...
... meiner Freunde sind tot: Saddam, Kim Jong Il, Gaddafi. Und mein Freund (Irans Präsident) Mahmud Ahmadinedschad kann sich nicht einmal eine Krawatte leisten.» Der habe neulich sogar sein Lieblings-T-Shirt zweckentfremden müssen, «sein "Ich hasse New York"-T-Shirt». Ahmadinedschad und er hätten den gleichen Filmgeschmack: «Wir lieben Fantasy. Zum Beispiel "Herr der Ringe" oder "Schindlers Liste".» Beide seien auch im gleichen Holocaust-Leugnungsseminar gewesen.Sein Land, das fiktive...
... und unabhängige Kandidaten.Wie schmerzlich die Niederlage im ersten Wahlgang immer noch für Ahmadinedschad ist, zeigte sich bei seiner Stimmabgabe. Er zeigte sich wortkarg und verzichtete auf die bisher stets erwünschte Öffentlichkeit. Im alten Parlamentsgebäude in Teheran gab er zusammen mit seiner Frau seine Stimme ab, grüßte kurz die Reporter und verließ wortlos den Saal.In den vergangenen Jahren hatte Ahmadinedschad seine Stimme stets öffentlich in Moscheen abgegeben und...
... ist ein Bündnis von Konservativen um Parlamentssprecher Ali Laridschani. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad droht eine weitere schwere Niederlage, nachdem sein Lager im ersten Wahlgang gerade einmal auf 15 Prozent kam. Laridschani ist derzeit der größte innenpolitische Widersacher von Ahmadinedschad. Sein Bündnis steht dem religiösen Führer und Staatsoberhaupt, Ajatollah Ali Chamenei, sehr...
... Michael Lüders. Iran sei Israel waffentechnisch weit unterlegen, eine reelle Gefahr gehe von Ahmadinedschad nicht aus. Iran habe keine Atombomben, Israel hingegen zwischen 200 und 300. Außerdem sei Jerusalem die drittheiligste Stadt im Islam, ein iranischer Angriff dementsprechend ausgeschlossen. Der in Tel-Aviv geborene Historiker Michael Wolffsohn nahm hingegen die israelische Perspektive ein. Das Land sei umzingelt von Feinden und eine Abschreckung bringe nur etwas, wenn sie auch...
... von Uran am Ende zum Bau von Atombomben nutzen könnte. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad pocht dagegen auf das Recht, Atomtechnik für die Energieerzeugung und die medizinische Forschung zu nutzen.«Die Diskussionen um die iranische Atomfrage waren konstruktiv und nützlich», sagte Ashton. Jetzt gehe es darum, bis zum Bagdader Treffen weiter gegenseitiges Vertrauen zu schaffen. Grundlage der Gespräche solle der Atomwaffensperrvertrag sein, wobei die 5+1-Gruppe das...
... und schließlich sogar für eine Atombombe nutzen könnte. Der Präsident des Landes, Mahmud Ahmadinedschad, pocht dagegen auf das Recht, Atomtechnologie etwa für die medizinische Forschung friedlich nutzen zu können. Israel und auch die USA haben in der Vergangenheit Angriffe auf iranische Atomanlagen nicht ausgeschlossen, falls Teheran seinen Kurs fortsetzt.Die «Süddeutsche Zeitung» berichtete, in der iranischen Militäranlage Parchin südöstlich von Teheran sei in der...
... und schließlich sogar für eine Atombombe nutzen könnte. Der Präsident des Landes, Mahmud Ahmadinedschad, pocht dagegen auf das Recht, Atomtechnologie friedlich zu nutzen. Israel und auch die USA haben in der Vergangenheit Angriffe auf iranische Atomanlagen nicht ausgeschlossen, falls Teheran seinen Kurs fortsetzt. Laut einem Bericht der «New York Times» will der Westen nun fordern, dass Teheran die unterirdische Urananreicherungsanlage Fordo schließt und die Anreicherung von Uran...
... - Vor neuen internationalen Gesprächen über das iranische Atomprogramm hat Präsident Mahmud Ahmadinedschad keinerlei Kompromissbereitschaft signalisiert. «Wir werden ihnen sagen, dass wir kein Jota von unseren nuklearen Rechten abweichen werden», sagte er in einer von der Nachrichtenagentur Isna verbreiteten Rede. Die Atomgespräche mit dem Iran sollen am Samstag nach 14 Monaten Pause in Istanbul wieder aufgenommen werden. Der Iran steht im Verdacht, unter dem Deckmantel eines zivilen...
... der Wiederaufnahme der internationalen Atomverhandlungen hat sich der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad unbeeindruckt von den jüngsten Öl-Sanktionen gezeigt. «Wir haben so viele Devisen, dass wir das Land auch dann führen können, wenn wir zwei oder drei Jahre auch nicht nur ein Barrel Öl verkaufen». Das sagte Ahmadinedschad nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna. Am Samstag sollen die seit 14 Monaten ausstehenden Verhandlungen in Istanbul fortgesetzt...
Selbst der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad stellte sich seinen Fragen.Sein hartnäckiger Fragestil brachte Wallace 21 Emmys und viele weitere Auszeichnungen ein. 2006 zog er sich aus der täglichen Arbeit für das Programm zurück, arbeitet aber noch bis 2008 gelegentlich dafür. Nach CBS-Angaben starb Wallace bereits am Samstag in New Canaan (US-Staat Connecticut) im Kreis seiner Familie.CBS zu Mike...