Ein einfaches Workout fürs Gesicht regt die Durchblutung an, sorgt für straffere Konturen und lässt hängende Mundwinkel verschwinden. Wie die Gesichtsgymnastik funktioniert, erfahren Sie hier.
... beziehungsweise dem englischen Fachbegriff «Partial Androgen Deficiency in the aging Male» (PADAM) beschrieben. Zwischen den vermeintlichen Wechseljahresbeschwerden bei Männern in fortgeschrittenem Alter und einem niedrigen Testosteronspiegel konnten Forscher der Universität Manchester allerdings keinen Zusammenhang feststellen. Auch chinesische und amerikanische Wissenschaftler haben die Auswirkung des Androgens Testosteron auf das Verhalten und die Gesundheit von...
... ein weiterer Schlüssel für gesundes Altern. Die US-amerikanische Baltimore Longitudinal Study of Aging fand jetzt heraus: Wer in der Lebensmitte körperlich gesund ist, wessen Herz und andere Organe in Form sind, der bleibt auch im Alter fit. Ob Schwimmen, Walking, ein klassischer Spaziergang, eine Runde auf dem Rad oder eine Partie Tennis: Für körperliche Aktivität ist man nie zu alt. Ideal wäre es, drei bis fünf Mal pro Woche eine halbe Stunde körperlich aktiv zu werden. Moderates...
... wissen oft nichts von den Neuerungen. Viele von ihnen haben auch Vorbehalte gegen alles Neue. Die Aging-Designer aus Furtwangen sollen jetzt Abhilfe schaffen.Wenn Körper und Geist schwächer werden, kann die Technik helfen. Mit dem Computer lässt sich das Gedächtnis trainieren, Sensoren am Körper kontrollieren, ob Herz und Nieren ihren Dienst tun. «Es gibt etliche solcher Entwicklungen, aber sie gehen an vielen Betroffenen vorbei», erklärt der Prorektor der Hochschule Furtwangen,...
... Nur 20 Prozent der Haushalte haben nach Angaben des Mannheim Research Institutes for Economics of Aging Vermögensverluste erlitten. Nur ein Viertel der Bevölkerung ist demnach von Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit oder einem drohenden Arbeitsplatzverlust bedroht gewesen. Umgekehrt hätten etwa 61 Prozent der Haushalte angegeben, dass sie von der Krise verschont geblieben seien. Was hat sich in den Köpfen verändert? Die Krise hat demnach weniger in den Geldbeuteln, dafür in den Köpfen...
... und sein Kollege Benjamin Seider hatten, wie sie in der Fachzeitschrift Psychology and Aging beschreiben, 154 Paare mittleren Alters bei deren Gesprächen über Meinungsverschiedenheiten in ihrer Ehe beobachtet. Dabei haben sie darauf geachtet, ob die jeweiligen Partner häufiger «ich» oder häufiger «wir» sagen. Es zeigte sich, dass die Ehen, in denen die Partner dazu neigen, «ich» statt «wir» zu sagen, stärkere Stresssymptome...