... Entertainmentbranche. Als Produzent, Regisseur und Autor der Filme um die Kultfigur Madea hat der Afroamerikaner laut «Forbes» von Mai 2010 bis Mai 2011 rund 130 Millionen Dollar (etwa 98 Millionen Euro) verdient.Fox-News AtlantaBericht «Forbes» 2011Tyler Perry...
Einmal habe er für einen kurzen Auftritt 40 000 Dollar (30 300 Euro) bekommen, verriet der Afroamerikaner dem US-Magazin «MrPorter.com». «Ich bin einmal bei einer Modenschau aufgetreten - wirklich nicht länger als ein oder zwei Minuten - und sie haben mir diese unglaublich übertriebene Summe dafür gezahlt. Ich dachte: 'Wirklich? Soviel braucht ihr mir doch gar nicht geben'», sagte der gebürtige New Yorker. Beckford wurde in den 90er Jahren als Model für US-Modedesigner Ralph Lauren...
... Chicagoer Viertel Englewood aufgewachsen, wo ihre Mutter bis zuletzt lebte. Bekannt wurde die Afroamerikanerin mit der eindrucksvollen Stimme durch die Talent-TV-Show «American Idol». 2007 gab es zur Krönung einen Oscar als beste Nebendarstellerin in dem Leinwand-Musical «Dreamgirls». Bei der Grammy-Verleihung im Februar rührte Hudson Millionen zu Tränen. In der Live-Show sang sie emotional den größten Erfolg der kurz zuvor gestorbenen Sängerin Whitney Houston, «I Will Always...
... anvertrauen können. Jetzt sei sie allerdings mit sich im Reinen. 1983 war Williams die erste Afroamerikanerin, die zur «Miss Amerika» gekrönt wurde. In der populären US-Fernsehserie «Desperate Housewives» ist sie seit 2010 als verwöhnte Hausfrau Renee Perry zu...
... Tatverdächtigen werde zur Last gelegt, bei mehreren Attacken am Osterwochenende in Tulsa drei Afroamerikaner erschossen und zwei weitere verletzt zu haben. Nach Angaben eines Behördensprechers hatten sie ihre Opfer vermutlich willkürlich ausgewählt. Die 19 und 32 Jahre alten Männer befänden sich in Untersuchungshaft, seien aber noch nicht formell angeklagt...
... Tatverdächtigen werde zur Last gelegt, bei mehreren Attacken am Osterwochenende in Tulsa drei Afroamerikaner erschossen und zwei weitere verletzt zu haben. Das bestätigte ein Behördensprecher. Sie hätten ihre Opfer vermutlich willkürlich ausgewählt. Die 19 und 32 Jahre alten Männer befänden sich in Untersuchungshaft, seien aber noch nicht formell angeklagt...
Washington - Nach einer Mordserie an Schwarzen im US-Staat Oklahoma prüft die Polizei einen möglichen rassistischen Hintergrund. Den beiden weißen Tatverdächtigen werde zur Last gelegt, bei mehreren Attacken am Osterwochenende in Tulsa drei Afroamerikaner erschossen und zwei weitere verletzt zu haben.Sie hätten ihre Opfer vermutlich willkürlich ausgewählt.
... bei dem Burger-Konzern zurück, wie McDonald's mitteilte. Der 48-jährige Thompson wird der erste Afroamerikaner an der Spitze von McDonald's sein. Skinner (67) führte den Konzern seit November 2004 und hat McDonald's in dieser Zeit stark verändert. Dazu gehörten ein Umbau der Restaurants hin zu einer gehobeneren Ausstattung sowie mehr gesündere Gerichte wie Salate. Als besonders attraktive Idee erwiesen sich jedoch die McCafé-Theken mit Kaffee-Spezialitäten, mit denen McDonald's auch...
... dem Hamburger-Konzern zurück, wie McDonald's mitteilte. Der 48-jährige Thompson wird der erste Afroamerikaner an der Spitze von McDonald's...
... gerührt, als sie die Statue als beste Nebendarstellerin in Empfang nahm. Backstage hatte sich die Afroamerikanerin nach ihrem ersten Oscar-Sieg schnell wieder gefangen. Sie sei nicht die «typische Hollywood-Schönheit», grinste die vollschlanke Frau. Vielleicht könne ihr Triumph anderen Hoffnung machen. Mit einem winzigen Glas Champagner wolle sie nun kräftig feiern.Winzig - das muss ein Scherz gewesen sein, denn bei der Governors-Ball-Party gleich nach der Show lagen tausend Flaschen...
... an die manchmal schwierige, oft inspirierende, aber immer zentrale Rolle erinnern werden, die Afroamerikaner im Leben unseres Landes gespielt haben.»Das 500 Millionen Dollar (377 Millionen Euro) teure Museum soll auf sieben Etagen die Geschichte und Kultur der schwarzen Bevölkerung im Zeitraum von mehr als 200 Jahren dokumentieren. Es werde den Sklavenhandel und die Rassentrennung genauso beleuchten wie die Errungenschaften unterschiedlichster Menschen, zitieren US-Medien...
... bei dem Glamour-Lunch dabei. Für ihre Nebenrolle in dem Südstaatendrama «The Help» hatte die Afroamerikanerin ihre erste Oscar-Nominierung erhalten. «Es ist lediglich ein Haufen ganz normaler Leute, die zufällig George Clooney, Glenn Close und Brady Pitt heißen», witzelte Spencer über das große Star-Aufgebot.Auch Steven Spielberg («Gefährten - War Horse») und Martin Scorsese («Hugo Cabret») sonnten sich im Blitzlichtgewitter der Fotografen und stärkten sich danach beim Lunch...
... änderte seinen Namen und erklärte 1979 in einem Interview mit der «LA Times», dass er lieber Afroamerikaner wäre. «In der schwarzen Kultur liegt eine wundervolle Reichhaltigkeit, die ich bevorzuge», meinte er damals.Er lernte Schlagzeug, spielte in Jazz-Gruppen mit und hatte 1946 mit dem Lied «Harlem Nocturne» seinen ersten Hit. 1947 gründete Otis die R&B-Band California Rhythm And Blues Caravan, mit der er durch die USA zog und jungen Talenten wie James oder Esther Phillips...
Angeles (dpa) - Die Afroamerikanerin Octavia Spencer ist mit dem Golden Globe als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet worden. Sie holte sich die Trophäe mit ihrer Rolle als schwarzes Hausmädchen in dem Rassendrama «The Help». Neben Spencer waren Bérénice Bejo («The Artist»), Janet McTeer («Albert Nobbs»), Shailene Woodley («The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten» und Jessica Chastain («The Help») nominiert.HFPA-InternetseiteGolden...
... des Schauspielers und Theaterleiters. In dem Stück spielt ein weißer Schauspieler einen Afroamerikaner, weshalb sein Gesicht schwarz geschminkt ist. Darüber ist ein Shitstorm, eine Welle der Empörung im Internet, ausgebrochen. An keiner Stelle und zu keinem Zeitpunkt machen sich nach den Worten von Hallervorden der Autor, der Regisseur und Hauptdarsteller Joachim Bliese über schwarze Mitbürger lustig. Auf der Facebook-Seite des Theaters werfen Internetnutzer Hallervorden vor,...
Afroamerikaner (amerik.-engl. African American) ist eine Selbstbezeichnung von Bürgern der USA und Kanadas, die oder deren Vorfahren aus dem südlich der Sahara gelegenen Teil Afrikas stammen (Schwarze).