... und das Geburtsdatum gefragt.Einen Gewinn gebe es natürlich nicht, die Angaben landeten bei einem Adresshändler im Ausland. Grundsätzlich raten die Verbraucherschützer im Sinne des eigenen Datenschutzes immer äußerst sparsam mit den eigenen Daten...
... dienten vor allem dem Einsammeln persönlicher Daten. Besonders interessant für unseriöse Adresshändler sei das Geburtsdatum. Veranstalter von Kaffeefahrten und andere Abzocker könnten damit gezielt ältere Menschen ansprechen.Die Verbraucherschützer warnen in diesem Zusammenhang auch vor falschen Gewinnbenachrichtigungen, die eine Fotokopie einer tatsächlich vom Adressaten ausgefüllten Teilnahmekarte für ein Gewinnspiel enthalten. Auch wenn das auf den ersten Blick...
... senke der sparsame Umgang mit persönlichen Daten im Netz das Risiko, dass die eigene E-Mail Adresshändlern oder Kriminellen in die Hände...
... vom MDR sieht darin ein wichtiges Instrument für die so genannte Marktbearbeitung. «Die Adresshändler haben eine Sorgfaltspflicht. Auf das Anmieten von Adressen und auf Mailings können wir aber nicht verzichten.» Er spielt damit auf die Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten an, möglichst alle anmeldepflichtigen Teilnehmer für die GEZ zu erfassen. Die Rundfunkteilnehmerzahlen lassen sich mit den Haushalten im jeweiligen Sendegebiet vergleichen. Gibt es zu...
... Versicherungen oder Zeitschriftenverlagen. Über Call Center gelangen sie häufig an Adresshändler», teilte der Norddeutsche Rundfunk (NDR) mit. Insgesamt wurden den Reportern zwei Millionen Datensätze angeboten. In ihrer Recherche kontaktierten die Journalisten einige der Personen auf den erworbenen Listen, die ihnen von massivem Missbrauch ihrer Daten berichteten. Ohne Zustimmung hätten etwa Glücksspielfirmen regelmäßig Geld von ihren Konten abgebucht. Der...
... November: Weitere tausend Datensätze von Telekom-Kunden sollen in den Besitz dubioser Adresshändler und Callcenter gelangt sein. Die Telekom wollte die Betroffenen anschreiben sowie rechtliche Schritte ergreifen. 6. Dezember: Nach einem Bericht der Wirtschaftswoche müssen im Extremfall drei Viertel aller Haushalte befürchten, dass ihre Bankverbindungen illegal im Umlauf sind. Dem Blatt zufolge wurden Bankdaten von rund 21 Millionen Menschen für knapp zwölf Millionen Euro...
... Balz an. Nach einem Bericht der in Hamburg erscheinenden Zeitschrift Stern haben sich dubiose Adresshändler und Callcenter Zugriff auf Namen, Adressen, Vertragsdaten und Bankverbindungen von mehreren Tausend Telekom-Festnetzkunden verschafft. Wegen der seit Monaten grassierenden Probleme mit der Datensicherheit schränkt die Deutsche Telekom derzeit auch ihren Service ein. Wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel vorab berichtete, können Millionen T-Com-Kunden seit Wochen keine...
Dubiose Adresshändler und Callcenter sollen sich Zugriff auf Namen, Adressen, Vertragsdaten und sogar Bankverbindungen von mehreren tausend Festnetzkunden der Telekom verschafft haben. Der Bonner Konzern dementiert dies.