... Haarlem geborene Faber war in Deutschland unter anderem vom «Führererlass» von Adolf Hitler geschützt, nach dem alle niederländischen Freiwilligen der Waffen-SS automatisch deutsche Staatsbürger waren. Deutsche dürfen zur Strafvollstreckung nur ausgeliefert werden, wenn sie dem zustimmen.Im Mai 2011 teilte die Generalstaatsanwaltschaft in München mit, dass Faber bei einer Anhörung vor dem Amtsgericht Ingolstadt eine Auslieferung abgelehnt habe. Die Stadt Ingolstadt...
München - Das Buch ist nur etwa 30 Seiten dünn und wurde vor immerhin 2000 Jahren verfasst. Trotzdem entwickelte es eine erstaunliche Sprengkraft.
Berlin - «Vielleicht kommt doch einmal die Zeit, wo man eine andere Würdigung für unsere Haltung findet, wo man nicht als Lump, sondern als Mahner und Patriot gewertet wird.» Diese Zeilen schrieb Peter Yorck von Wartenburg (1904-1944) in seinem Abschiedsbrief an die Mutter.
... dafür". Das ist eine absolute Ausrede seit vielen vielen Jahren - und zumindest seit dem Tod von Adolf Hitler. Danach hat ja auch das ganze Volk gesagt: "Ich kann doch auch nichts dafür, das war doch nur der Hitler."»Können Sie sich von Ausreden dieser Art völlig freisprechen?Dieter Hildebrandt: «Natürlich nicht. Kabarettist zu sein heißt ja nicht, dass man nicht in der Lage ist, die gleichen Fehler zu machen, die man anderen vorwirft.»Also muss der Kabarettist nicht moralisch...
München - «Sie wollen wahrscheinlich wissen, ob man fasziniert war? Unbedingt! Wenn der Mann einen anschaute, also das ging einem durch Mark und Bein.
München - Sie wurden vergöttert und beneidet, lebten privilegiert und mussten doch ein bestimmtes Rollenbild der Nationalsozialisten erfüllen: die weiblichen Ufa-Stars.
Nürnberg - Sie markiert den Beginn einer akademischen Künstlerausbildung und den Übergang vom Kunstwandwerker zum freien Künstler - die Nürnberger Kunstakademie ist die ältestes Kunstschule im deutschsprachigen Raum.
... in Berlin zu den heftigen Diskussionen um die Nichtaufnahme des ostdeutschen Radsport-Idols Gustav Adolf «Täve» Schur im vergangenen Jahr. «Wir sehen aber eine besondere Herausforderung, Biografien aus verschiedenen politischen Systemen mit einheitlichen Maßstäben zu bewerten», sagte Ilgner. «Es schien uns zudem konsequent, auch besonderen Einsatz für die Werte des Sports und gegen Dopingmissbrauch zu würdigen.»Am 25. Mai werden bei der Benefizgala «Goldene Sportpyramide» in...
Selm - «Deutsche Künstler im Exil» zeigt eine Ausstellung auf Schloss Cappenberg mit 180 Arbeiten aus der Kunstsammlung «Memoria Thomas B.
Berlin - In vielen Ländern ist der zweite Sonntag im Mai «Muttertag». Es gibt jedoch auch andere Daten, die den Müttern gewidmet sind, in Frankreich etwa ist es der letzte Mai-Sonntag - es sei denn, er fällt auf Pfingsten, dann wird «La Fête des Mères» eine Woche später begangen.
München - Eine Ausstellung in München widmet sich den Nazi-Propagandamitteln schlechthin: Plakaten aus den Jahren 1933 bis '45. Damit wollen die Kuratoren auch auf eins hinweisen: Die meisten Grafiker arbeiteten nach 1945 unbehelligt weiter - einer sogar für die Bundesregierung.Martialische Kampfansagen, Hitler als Heilsbringer, Juden als diffamierend überzeichnete Hassfiguren: Die Plakate aus der Nazi-Zeit gelten in Geschichtsbüchern als Beispiele schlechthin für die Brutalität der Nazi-Propaganda.
Mannheim - Der Urenkel von Unternehmer Julius Berger kann mit der Namensänderung beim Bau- und Dienstleistungskonzerns Bilfinger Berger leben, bei der das «Berger» wegfällt.
Hof - Schnell einen Blumenstrauß an der Tankstelle kaufen? Oder einmal ins Kino einladen? Geschenke zum Muttertag müssen nicht zwangsläufig etwas kosten.
Stuttgart - Mit rund 130 authentischen Objekten erinnert das Haus der Geschichte Baden-Württemberg ab Mittwoch an den Widerstand gegen Adolf Hitler.
... gelesen werden können.Mussolini, Lenin, Stalin, Salazar, Bokassa, Mao, Ceausescu und natürlich Adolf Hitler. Tyrannen, die von Frauen verehrt und angehimmelt wurden. «Jeden Tag muss ich an Sie denken, jede Stunde und jede Minute. Am liebsten führe ich nach Berlin und käme zu Ihnen. [. ] Ich kann keinen anderen Menschen mehr lieben als Sie.» Worte aus einem der mehr als 12 000 Liebesbriefe an Adolf Hitler, mit dem das Buch beginnt.Mussolini hatte jede Menge Geliebte. Rachele, die er...