... Müller jeweils fünf Euro bekommt.Vorsicht ist bei Abbuchungen geboten. Dort können vor allem Abofallen zuschnappen. Mit Hilfe des gerichtlich angeordneten Einwilligungsvorbehalts lassen sich solche Geschäfte rückgängig machen. Eine andere Möglichkeit ist ein Attest mit der Krankheitsdiagnose. «Damit sind Kündigungen möglich», erläutert Nordmann. Wer bei der Erteilung seiner Bankvollmacht auf Nummer sicher gehen will, setzt auf das Vier-Augen-Prinzip und dem Bevollmächtigten...
... ist nicht erforderlich.Hier gibt es Infos zum Add-on «Kostenfinder»Widerspruch-Musterbrief bei AbofallenGesetz sieht Extra-Schaltfläche vorVerbraucher sind künftig besser vor versteckten Kostenfallen im Internet geschützt. Direkt vor dem Absenden eines Online-Auftrags muss künftig erst eine gesonderte Schaltfläche mit einer Angabe wie «zahlungspflichtig bestellen» angeklickt werden. Das sieht eine Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches vor, die der Bundesrat am Freitag (30.3.)...
... ist Poker.»«Meines Wissens nach ist es das erste Mal, dass eine Haftstrafe in dieser Höhe wegen Abofallen im Internet verhängt wurde», sagte Gerichtssprecher Conrad Müller-Horn. Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers geht davon aus, dass das Urteil eine abschreckende Wirkung in der Abofallen-Szene haben werde. Die Anklage hatte vier Jahre Haft für den Hauptangeklagten gefordert.Anfang März hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, mit dem die Verbraucher in Zukunft besser vor versteckten...
... Millionen Euro - Im Hamburger Prozess um den groß angelegten Internet-Betrug mit sogenannten Abofallen verurteilte das Landgericht den Hauptangeklagten banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Fünf seiner Mitangeklagten erhielten Bewährungsstrafen zwischen 12 und 22 Monaten oder Geldstrafen von bis zu 2800 Euro. Ein weiterer Angeklagter wurde...
(dpa) - Im Prozess um einen groß angelegten Internet-Betrug mit sogenannten Abofallen muss der Hauptangeklagte drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Fünf seiner Mitangeklagten erhielten nach dem Urteil des Hamburger Landgerichts Bewährungs- oder Geldstrafen. Mit Tricks und Kostenfallen sollen die sieben Männer fast 70 000 Internet-Nutzer geprellt und mehr als fünf Millionen Euro ergaunert haben. Der 28 Jahre alte Hauptangeklagte ist bereits einschlägig...
Hamburger Prozess um den groß angelegten Internet-Betrug mit sogenannten Abofallen verurteilte das Landgericht den Hauptangeklagten wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Fünf seiner Mitangeklagten erhielten Bewährungsstrafen zwischen 12 und 22 Monaten oder Geldstrafen von bis zu 2800 Euro. Ein weiterer Angeklagter wurde verwarnt. Die sieben Männer hatten gestanden.«Die Angeklagten haben die Erwartungshaltung vieler Nutzer auf der Suche nach...
(dpa) - Im Hamburger Prozess um einen groß angelegten Internet-Betrug mit Abofallen will das Landgericht heute das Urteil verkünden. Mit Tricks und Kostenfallen sollen sieben Angeklagte fast 70 000 Internet-Nutzer geprellt und mehr als fünf Millionen Euro ergaunert haben. Laut Anklage sollen die Männer von Juli 2007 bis Februar 2010 mit diversen Scheinfirmen Downloadportale im Internet betrieben haben. Dabei sollen sie die Nutzer etwa mit versteckten Kostenhinweisen und...
Hamburg - Der Hauptangeklagte im Hamburger Prozess um einen groß angelegten Internet-Betrug mit sogenannten Abofallen soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft vier Jahre ins Gefängnis.
zunächst kostenlosen Testkanälen im Kabelfernsehen können sich Abofallen verbergen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin. Wer die Gratisprogramme nicht rechtzeitig kündigt, muss nach zwei oder drei Monaten plötzlich dafür bezahlen. Dadurch steigt die monatliche Kabelrechnung je nach Anbieter um bis zu 15 Euro.Auf die Testprogramme von vornherein zu verzichten, ist nach Angaben der Verbraucherschützer in der Regel nicht möglich. Der sicherste Weg, nicht in...
... eine Begründung ist nicht erforderlich.Browser-Add-on KostenfinderWiderspruch-Musterbrief bei...
Abofallen, Cybermobbing oder Pornografie - Eltern haben viele Gründe, sich um die Sicherheit ihrer Kinder im Internet zu sorgen. Damit der Nachwuchs online sicher unterwegs ist, sollten Eltern Regeln aufstellen.
... Vorsicht ist auch bei der Angabe der eigenen Mobilfunknummer im Internet geboten. Hier könnten Abofallen lauern.Funkdienste deaktivieren: Werden WLAN oder Bluetooth am Handy nicht benötigt, sollten sie abgeschaltet werden. Sonst können sie von Angreifern unter Umständen als Einfallstor missbraucht werden.Beim Hotspot-Surfen achtsam sein: Vorsicht ist beim Surfen in öffentlichen WLAN-Netzen immer geboten. Besonders skeptisch sollte man in unverschlüsselten oder schlecht...
(dpa) - Ob Abofallen, Cybermobbing oder Pornografie - Eltern haben viele Gründe, sich um die Sicherheit ihrer Kinder im Internet zu sorgen. Damit Kinder online sicher unterwegs sind, sollten Eltern genau hinsehen und ihnen die Risiken bewusst machen.Kinder haben nach Ansicht von Jugendschützern bei Facebook und Co. nichts verloren. Zum «Safer Internet Day» am Dienstag (7. Februar) fordern sie die Eltern auf, genau zu kontrollieren, wie ihre Kinder Soziale Online-Netzwerke nutzen....
... Schlüssels an.BSI-Empfehlungen zur PC-SicherheitElterntelefon zum Safer Internet DayCybermobbing, Abofallen oder Pornografie - Eltern haben viele Gründe, um sich um die Sicherheit ihrer Kinder im Internet zu sorgen. Ihnen will die Verbraucherzentrale Sachsen anlässlich des Safer Internet Days mit Rat zur Seite stehen. Den ganzen Tag lang ist unter 01802/55 66 11 eine Hotline geschaltet. Dort beantworten Experten Fragen rund ums Netz, vom Herunterladen von Filmen oder Musik bis hin zum...
... nur per Mobilfunkverbindung, nicht aber per WLAN.Während vor einem Jahr vornehmlich Kinder in Abofallen gelockt worden seien, konzentrierten sich die zweifelhaften Angebote derzeit auf Erotikangebote für Erwachsene, berichtet die «c't». Oft merken Surfer gar nicht, dass sie ein Abo abgeschlossen haben, weil bei den Angeboten nicht klar und unmissverständlich auf entstehende Kosten hingewiesen wird. Zur Abo-Bestätigung kämen oft nur verschleiernde Kurznachrichten aufs Handy. Die...