... damit wieder ein Kirchenamt.Zum 500. Jahrestag der Verkündung der Thesen Martin Luthers gegen den Ablasshandel soll Käßmann für das Jubiläum werben und den Beitrag der Reformation zur Entwicklung von Kirche, Staat und Kultur...
... Kirche begründet. Sie habe im Lauf der Geschichte Texte verbrannt, Kritiker hingerichtet und Ablasshandel betrieben, hieß es in einem Anonymous-Blog dazu.«Ein Zusammenrühren von Gemeinplätzen mit antiklerikaler Soße darüber» nannte dies die Tageszeitung der italienischen Bischöfe, «Avvenire», am Donnerstag. Weiter hieß es, es seien nur schwache und bösartige Argumente vorgebracht worden, die mit der Freiheit und der Toleranz nichts zu tun hätten, auf die sich Hacker doch...
... 2017 eröffnet. Luther hatte am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen, in denen er unter anderem den Ablasshandel der Kirche anprangerte, seinen kirchlichen Vorgesetzten zukommen lassen. Dass er die Thesen mit einem lauten Hammerschlag eigenhändig an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg genagelt hat, gehört eher in das Reich der Legende. Der Tag gilt als der Beginn der Reformation, die später zur Spaltung in die katholische und protestantische Kirche führte. Jahre später übersetzte der...
... mit Blick auf die anonyme und einmalige Nachbesteuerung von Milliarden-Altvermögen von einem «Ablasshandel» und einer «Ohrfeige für alle ehrlichen Steuerzahler». Schäuble will trotz massiver Kritik nicht nachverhandeln. Er ist zuversichtlich, dass Bundestag und Bundesrat das Abkommen ratifizieren werden. Steuerbetrüger bleiben anonym Belastbare Angaben über die Schwarzgeldguthaben gibt es nicht. Schätzungen zufolge sollen deutsche Anleger zwischen 130 Milliarden und 180...
(dpa) - Kritiker sprechen von «Ablasshandel» und einer «Ohrfeige für den ehrlichen Steuerzahler». Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will dennoch an dem Steuerabkommen mit der Schweiz nicht mehr rütteln. Die Regelungen könnten am Ende aber am Länderwiderstand im Bundesrat scheitern.Das schwarz-gelbe Kabinett billigte trotz Widerstands aus den Bundesländern das umstrittene Abkommen. Das verlautete aus Regierungskreisen. Das Abkommen regelt die nachträgliche Besteuerung von...
(dpa) - Kritiker sprechen von «Ablasshandel» und einer «Ohrfeige für den ehrlichen Steuerzahler». Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will dennoch an dem Steuerabkommen mit der Schweiz nicht mehr rütteln. Die Regelungen könnten am Ende aber am Länderwiderstand im Bundesrat scheitern.Das schwarz-gelbe Kabinett billigte trotz Widerstands aus den Bundesländern das umstrittene Abkommen. Das verlautete aus Regierungskreisen. Das Abkommen regelt die nachträgliche Besteuerung von...
... Vertrag allerdings im Bundesrat kippen und verlangt neue Verhandlungen. Kritiker sprechen von «Ablasshandel» und sehen Schlupflöcher. Das Abkommen verpflichtet Schweizer Banken, auf Vermögen bisher noch nicht entdeckter deutscher Steuerbetrüger eine Pauschalsteuer an den deutschen Fiskus zu überweisen. Im Gegenzug können die Betroffenen mit Straffreiheit...
... bei dem «schwerreiche Straftäter viel zu billig» davonkämen. «Ich werde alles tun, um diesen Ablasshandel zu verhindern.» Er und die anderen SPD-Finanzminister hielten das Abkommen zudem für verfassungswidrig.Nach Einschätzung der Kritiker gibt es mehrere Schlupflöcher in dem Abkommen. Dazu gehöre etwa die Möglichkeit, dass deutsche Bankkunden ihr Vermögen bis Mai 2013 in Ruhe aus der Schweiz in andere Steueroasen transferieren können. Die Deutsche Steuer-Gewerkschaft vermutet in...
... im Bundesrat zu Fall zu bringen. Aus heutiger Sicht sei eine Zustimmung der SPD «zu diesem reinen Ablasshandel sehr ungewiss», sagte Fraktionsvize Joachim Poß.Die Deutsche Steuergewerkschaft rechnet aufgrund des Abkommens mit Milliardenabflüssen deutscher Euros von der Schweiz nach Südostasien. Deutschland und die Schweiz hatten sich am Mittwoch grundsätzlich auf die Versteuerung von Kapitalerträgen ab 2013 geeinigt, die deutsche Bankkunden in der Schweiz erwirtschaften. Das seit...
... im Bundesrat zu Fall zu bringen. Aus heutiger Sicht sei eine Zustimmung der SPD «zu diesem reinen Ablasshandel sehr ungewiss». Das sagte Fraktionsvize Joachim Poß. Ausgehandelt worden sei eine «sehr spezielle Regelung für eine sehr spezielle Zielgruppe». Dies sei aber kaum mit dem Grundgesetz vereinbar, das eine gleichmäßige, gerechte und transparente Besteuerung vorschreibe, sagte der...
... SPD, Grüne und Linke lehnen insbesondere die geplante einmalige pauschale Nachzahlung als «Ablasshandel» und «Geschenk für Steuerbetrüger» ab.Der Chef der Deutschen Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, forderte die Länder auf, im Bundesrat das Abkommen zu blockieren. In der «Leipziger Volkszeitung» (Freitag) nannte er die Pläne «Gift für die Steuermoral in Deutschland». Veräppelt würden die ehrlichen Steuerzahler und diejenigen, «die bisher durch Selbstanzeige hohe...
... das Abkommen. Die SPD-Fraktion im Bundestag sprach mit Blick auf die Altfall-Regel von einem «Ablasshandel», der eine Ohrfeige für alle Steuerehrlichen sei. Die Steuergerechtigkeit werde Interessen der Schweizer Banken und ihrer straffälligen deutschen Kunden geopfert. Die SPD werde auch die verfassungsrechtlichen Zulässigkeit prüfen.Zustimmen müssen auch die Länder. Im Bundesrat hat Schwarz-Gelb keine Mehrheit. Der rheinland-pfälzische Finanzminister Carsten Kühl (SPD) kündigte...
... Abkommen. Die SPD-Fraktion im Bundestag sprach mit Blick auf die Altfall-Regel von einem «Ablasshandel», der eine Ohrfeige für alle Steuerehrlichen sei. Die Steuergerechtigkeit werde Interessen der Schweizer Banken und ihrer straffälligen deutschen Kunden geopfert. Die SPD werde auch die verfassungsrechtlichen Zulässigkeit prüfen. Zustimmen müssen auch die Länder. Im Bundesrat hat Schwarz-Gelb keine Mehrheit. Der rheinland-pfälzische Finanzminister Carsten Kühl (SPD)...
... das Abkommen. Die SPD-Fraktion im Bundestag sprach mit Blick auf die Altfall-Regel von einem «Ablasshandel», der eine Ohrfeige für alle Steuerehrlichen sei. Die Steuergerechtigkeit werde Interessen der Schweizer Banken und ihrer straffälligen deutschen Kunden geopfert. Die SPD werde auch die verfassungsrechtlichen Zulässigkeit prüfen.Zustimmen müssen auch die Länder. Im Bundesrat hat Schwarz-Gelb keine Mehrheit. Der rheinland-pfälzische Finanzminister Carsten Kühl (SPD) kündigte...
... der Opposition. Die SPD-Fraktion im Bundestag sprach mit Blick auf die Altfall-Regel von einem «Ablasshandel», der eine Ohrfeige für alle Steuerehrlichen...