... überbieten sich die Hersteller gern mit einer großen Anzahl, angeblich so praktischer Ablagefächer. Der Lodgy hat davon elf mit einem addierten Volumen von 30 Litern. Reicht das nicht, gibt es im Zubehörhandel noch ein Gepäcknetz. Und wird mal besonders viel Platz benötigt, lassen sich die Rücksitze bequem umlegen und der Stauraum wächst so auf rekordverdächtige 2.617 Liter.Als Motorisierungen stehen zum Marktstart der bekannte Benziner 1.6 MPI 85 mit 61 kW/83 PS sowie die...
... verbaut. Highlight des Italieners ist der praktische Innenraum mit zahllosen sinnvollen Ablagefächern und dem flexiblen Sitzsystem. Wer die dritte Reihe übrigens nicht benötigt, dem erlässt Fiat 500 Euro Kaufpreis. Der beträgt beim kleinen der beiden Selbstzünder im Programm 25.990 Euro. Der 140-PS-Diesel erfreut durch kräftigen Durchzug und präsentierte sich in der news.de-Testrunde mit einem Verbrauch von weniger als sieben Litern im klassenüblichen Rahmen. Der größere...
... Trendline spendiert VW dem Sharan eine ordentliche Komfortausstattung. Neben unzähligen Ablagefächern an den Sitzen, dem Dach, den Türen und dem Fahrzeugboden, verfügt der Sharan über eine Mittelarmlehne, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, Ladekantenschutz und Start-Stopp-System mit Bremsenergierückgewinnung. Auch bei der Sicherheitsausstattung fährt der Sharan auf Augenhöhe mit den aktuellen Limousinen des VW...
... Kunden eine opulente Kunststofflandschaft, die einen ordentlichen Eindruck macht und über viele Ablagefächer verfügt. Einige Ausstattungen haben einen USB-Zugang für den Anschluss eines iPhones oder MP3-Players. Die Wiedergabe kann dann über das Lenkrad bedient werden. Neben Airbags, ABS und ESP wurde der gesamte Vorderwagen versteift. Chevrolet hofft auf gute Noten beim Euro NCAP-Chrashtest. Dort hatte der Vorgänger alles andere als geglänzt. Aller sonstigen Reichhaltigkeit zum...
... Außerdem stehen sowohl in der Mittelkonsole als auch auf der Beifahrerseite zwei geräumige Ablagefächer für allerlei Kleinkram und Kartenmaterialien zur Verfügung. Sehr gut: Je eines davon ist verschließbar, sodass sich nichts im Cockpit verselbstständigen kann. Mängel in Sachen Sicherheit Die Ausstattung hingegen hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck: Komfort hui, Sicherheit pfui. Egal, ob vierfach elektrische Fensterheber, externe Audio-Schnittstelle oder Klimaanlage,...
... auf Distanz gehalten wird, macht hier sofort klar, wer der Kapitän an Bord ist. Es gibt genügend Ablagefächer in Reichweite, die Instrumente sind perfekt arrangiert (obwohl auch der gegen Aufpreis von 1940 Euro im Profi-Navigations-Paket erhältliche 10-Zoll-Monitor das iDrive nur wenig erträglicher macht), wobei sich vor allem das Head-Up-Display (1390 Euro Aufpreis) schnell hervortut, das die wichtigsten Informationen zur Fahrt direkt ins Blickfeld des Piloten in die Windschutzscheibe...
... finden Erwachsene ausreichend Lebensraum - wenn sie nicht gerade an der 2-Meter-Marke kratzen. Ablagefächer im Armaturenbrett, in den Türen und unter den Sitzen erleichtern das Wiederfinden von Karten, Telefonen oder Spielzeug. VW-typisch aufgeräumt gibt sich das Armaturenbrett. Die altbekannte Multifunktionsanzeige wurde mit neuen Details erweitert. Die Anzeige der offenen Türen etwa passt grafisch zu den Schiebetüren - sehr hübsch. Mehr Motor ist nicht billig Nach einer...
... kostet 600 Euro Aufpreis. Leider muss man auch für das Reise-Paket (zusätzliche Ablagefächer, Tabletts für die Fondpassagiere, Sonnenrollos, Skiklappe, Gepäcknetz) 350 Euro extra auf den Tisch legen. Zum Vergleich: Ein Opel Meriva 1.8 «Innovation 110 Jahre» (125 PS) kostet 20.350 Euro, ein Kia Soul 1.6 Spirit (126 PS) 18.950 Euro, ein Fiat Qubo 1.4 Dynamic (73 PS) 14.690 Euro und ein VW Caddy Life 1.6 (102 PS) 18.314 Euro. Im Detail schneidet der Citroën bei...