... in Bern mit. Der 44-jährige Flatscher war zuletzt acht Jahre Gruppentrainer der Schweizer Abfahrer.Von 2000 bis 2004 arbeitete Flatscher als Abfahrtstrainer der deutschen Ski-Herren - Höhepunkt damals war der überraschende WM-Bronzemedaille für Florian Eckert 2001. «Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel und eine neue Herausforderung. Ich bin sehr motiviert, die großen Aufgaben anzupacken», erklärte Flatscher in einer Mitteilung des Schweizer...
... als deutscher Herren-Cheftrainer will auch Karlheinz Waibel in Schladming, wo er keinen Abfahrer am Start hatte, genießen. Dort bekräftigte er - wie im vergangenen Jahr verkündet - dass aus familiären Gründen seine «Aufgabe beendet» sei. «Ich werde - so wie es ausschaut - dem Verband durchaus erhalten bleiben, und dadurch hoffentlich dem Prozess, die Jungs weiter nach vorne zu bringen», sagte...
... bleibt für nächstes Jahr», sagte der norwegische Super-G-Olympiasieger. Ein deutscher Abfahrer hatte sich nicht für das Weltcup-Finale im WM-Ort des kommenden Jahres...
... frohlockte Kröll, der nun vor dem Finale 48 Punkte Vorsprung auf Cuche hat. Die deutschen Abfahrer schafften nicht die Qualifikation für das letzte Rennen in Schladming.Dort reicht dem Steirer Kröll in zwei Wochen ein dritter Platz für seine erste Kugel. «Was viel Geileres gibt es nicht, als daheim im Roten Trikot das Weltcupfinale zu bestreiten», meinte Kröll. Für Cuche droht hingegen der Traum vom perfekten Karriereende mit dem fünften Gewinn des Abfahrtsweltcups nach dem...
Die deutschen Alpin-Damen sind beim Training für die Weltcup-Abfahrt im Olympia-Ort von 2014 schnell unterwegs gewesen. Veronique Hronek, die die Strecke schon vom Europacup aus dem Vorjahr kennt, belegte in Krasnaja Poljana den vierten Platz. Sechste wurde Viktoria Rebensburg.
... eine Generalabrechnung mit seinem Sport. «Das Goldene Zeitalter geht zu Ende. Das Zeitalter, als Abfahrer sexy und 'bad-ass' waren und Party gemacht haben», meinte Miller, «heute geht keiner mehr raus und es gibt kein Sozialleben neben den Rennen mehr. Heute fahren alle gleich, sehen gleich aus, keiner stürzt.» Im zweiten, später abgebrochenen, Training für die Abfahrt am Samstag wurde er Vierter mit 1,25 Sekunden Rückstand auf den Österreicher Hannes Reichelt, der ein Tor...
... Mit Erfolg, so zumindest der erste Eindruck. «Das Schlussdrittel ist extrem. Wenn da das Abfahrerherz nicht juchzt, dann ist er kein Abfahrer», meinte der 63-Jährige.Kaum Klagen gab es von den Athleten für die Organisation bei den Rennen, nur die vom Weltverband FIS organisierte gemeinsame Anreise hatte man sich etwas entspannter vorgestellt. Die Charter-Flüge mit BH Air (Balkan Holidays) starteten am späten Dienstagabend mit mehreren Stunden Verspätung aus Zürich, die letzten...
Klaus Kröll hat im Hundertstelkrimi von Chamonix die Schweizer Schussfahrtdominanz beendet. Mit dem Minimal-Vorsprung von 0,01 Sekunden auf den Amerikaner Bode Miller jubelte der 31 Jahre alte Steirer über den ersten österreichischen Abfahrtssieg seit knapp elf Monaten.
... im Februar 2011 als Siegerin geehrt worden.Am Samstag musste sich Höfl-Riesch der überragenden Abfahrerin Vonn noch mit 1,42 Sekunden Rückstand geschlagen geben, in der ersten Kombination am Freitag verpasste sie mit einem schweren Torlauf- Patzer einen Podestrang. Doch der 21. Weltcup-Sieg gab ihr Selbstvertrauen für die Heimrennen am kommenden Wochenende in Garmisch-Partenkirchen. «Ich hoffe, dass ihr das so viel Luft verschafft, dass sie nicht immer mit der Bilanz der vergangenen...
... auch in Garmisch-Partenkirchen pausieren», sagte Herren-Cheftrainer Karlheinz Waibel über den Abfahrer, der am Knie angeschlagen ist. In einer Woche in Chamonix soll er wieder am Start...
(dpa) - Abfahrer Didier Cuche krönte sich bei seinem Streif-Abschied zum «Kaiser von Kitzbühel», Felix Neureuther und Maria Höfl-Riesch beendeten ihr Weltcup-Wochenende hingegen mit einer Enttäuschung. Bei den Torläufen am Ganslernhang und in Kranjska Gora schieden die beiden deutschen Slalom-Asse am Sonntag schon im ersten Lauf aus. Für das beste deutsche Ergebnis sorgte nach schwierigen Wochen Viktoria Rebensburg als Dritte beim Riesentorlauf in Slowenien, den Französin...
... seit dem sechsten Platz von Markus Wasmeier vor 25 Jahren. «Der Cuche ist einfach der beste Abfahrer, das hat er heute mal wieder gezeigt», sagte der Ebinger, dem nur 0,48 Sekunden auf den verdienten Sieger fehlten, «er ist mal wieder perfekt gefahren. Da werde ich noch viel üben müssen, dass mir mal so eine Fahrt gelingt.»Besonders im Zielschuss zauberte Cuche die wagemutigste Linie in den Schnee von Kitzbühel, wo er nur zwei Tage zuvor seinen Rücktritt zum Ende dieser Saison...
... überflügeln und sich endgültig zum alleinigen König von Kitz krönen. Während die deutschen Abfahrer zumindest den Respekt der Weltelite zurückerobert haben, schwärmen auch Stephan Keppler & Co. vor dem Saison-Höhepunkt am Samstag vom Schweizer Routinier. «Didier Cuche war für mich immer ein Vorbild und eine unglaubliche Größe im Skisport», sagte Felix Neureuther am Donnerstagnachmittag und bedauerte den Schritt. «Es ist sehr, sehr schade, dass er zurücktritt. Deshalb...
... Kitzbühel-Konkurrenz sucht das Erfolgsgeheimnis von Didier Cuche. Während sich die deutschen Abfahrer zumindest den Respekt der Weltelite zurückerobert haben, schwärmen auch Stephan Keppler & Co. vor dem Saison-Höhepunkt am Samstag vom Schweizer Ausnahmekönner. «Es braucht schon Erfahrung darunter», erläutert der deutsche Spitzen-Speedathlet die berüchtigte Streif-Piste, «das sieht man beim Cuche. Er ist der vollkommene Abfahrer, der kann hier alles perfekt bringen.» Mit...
Beim zweiten Training zur Weltcup-Abfahrt in Wengen sind die deutschen Starter nicht unter die Top 30 gefahren. Tobias Stechert, Andreas Sander und Stephan Keppler erreichten auf der Lauberhorn-Strecke die Plätze 38 bis 40.