... «Ich gehe fest davon aus, dass wir aufgestiegen sind», sagte Fortuna-Manager Wolf Werner im ARD-Morgenmagazin.«Die Fans sind nach einem geglaubten Abpfiff auf das Spielfeld gelaufen. Das sind unschöne Szenen, die sind unnötig», meinte Werner. Aber der Schiedsrichter habe für die letzten 90 Sekunden die Begegnung wieder angepfiffen. «Der Spielablauf kann nicht infrage gestellt werden.»Kritik übte Wolf an der Aussage von Schickhardt, dass das Spiel nur auf Anraten der Polizei...
... Innenminister Friedrich hielt die Ausweisung radikaler Salafisten aus Deutschland im ARD-Morgenmagazin für möglich. Die Frage der Ausweisung sei jedoch schwierig und nicht im Allgemeinen, sondern nur im Einzelfall zu prüfen, sagte Friedrich. «Natürlich können Sie unter bestimmten Voraussetzungen Kriminelle, Verurteilte, Gewalttäter, Verbrecher aus Deutschland ausweisen», sagte Friedrich. Man könne jedoch niemandem eine Staatsbürgerschaft entziehen, wenn er keine andere...
... Erst am Mittwoch hatte Dagmar Freitag, die Vorsitzende des Bundestags-Sportausschusses, im ARD-Morgenmagazin unterstrichen: «Sport ist keineswegs ein Satellit im politikfreien Raum. Er hat sehr wohl die Aufgabe, seine Stimme zu erheben.»Bach verweist dagegen auf den Sport als «die wahrscheinlich größte Kommunikationsplattform der Welt». Immer wieder gebe es von politischer Seite aus den Versuch, den Sport zu instrumentalisieren. «Der Sport kann aus sich heraus positiv wirken...
... Aufgabe hat», sagte Dagmar Freitag, die Vorsitzende des Bundestags-Sportausschusses, im ARD-Morgenmagazin. «Sport ist keineswegs ein Satellit im politikfreien Raum. Er hat sehr wohl die Aufgabe, seine Stimme zu erheben», meinte die SPD- Politikerin.Freitag kritisierte damit jüngste Äußerungen von UEFA-Präsident Michel Platini, der vor der Fußball-EM (8. Juni bis 1. Juli) in der Ukraine und Polen die Einmischung in Regierungsangelegenheiten ausgeschlossen hatte.Auch der...
Berlin - Sechs Wochen vor Beginn der Fußball-EM in der Ukraine hat die Bundestags-Abgeordnete Dagmar Freitag gefordert, dass sich auch der Sport bei Menschenrechtsverletzungen einmischen und seine Stimme erheben muss.«Ich glaube schon, dass der Sport auch eine gesellschaftspolitische Aufgabe hat», sagte die Vorsitzende des Sportausschusses im ARD-Morgenmagazin.
... vor parteitaktischen Spielchen.Ralf Güldner, der Präsident des Deutschen Atomforums, forderte im ARD-Morgenmagazin, an Gorleben festzuhalten. «Ich glaube, es gibt keine technisch begründeten Argumente, die gegen Gorleben sprechen.» Es seien in den 70er Jahren etwa 170 Standorte untersucht worden, Gorleben sei anschließend jahrzehntelang intensiv geprüft worden.Früherer Plan für neue EndlagersucheEndlagerregionenGorleben-Dialog des UmweltministeriumsInformationen zu...
... die 11 000 entlassenen Beschäftigten gebe, sagte Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz am Freitag im ARD-Morgenmagazin. «Wir werden jetzt sehen, in wieweit diese Investoren das zur Bedingung machen, in dem Prozess zu bleiben.» Ohne die Transfergesellschaft könnten nun tausende ehemalige Schlecker-Angestellte gegen ihre Entlassung klagen.Führungswechsel bei Bosch: Denner löst Fehrenbach abStuttgart (dpa) - Im Machtzentrum von Bosch gibt es einen Führungswechsel. Neuer Chef des...
... die 11 000 entlassenen Beschäftigten gebe, sagte Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz am Freitag im ARD-Morgenmagazin. «Wir werden jetzt sehen, in wieweit diese Investoren das zur Bedingung machen, in dem Prozess zu bleiben.»Ohne die Transfergesellschaft könnten nun tausende ehemalige Schlecker-Angestellte gegen ihre Entlassung klagen. Sollten sie Erfolg haben, würde das zur finanziellen Belastung für den zukünftigen Schlecker-Eigentümer. «Ich hoffe und denke, dass die Investoren...
... die 11 000 entlassenen Beschäftigten gebe, sagte Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz am Freitag im ARD-Morgenmagazin. Bundesweit bereiten sich die Arbeitsagenturen darauf vor, den früheren Schlecker-Mitarbeitern neue Jobs zu vermitteln.Nach Angaben eines Geiwitz-Sprechers hat es Gespräche mit rund zwei Dutzend möglichen Käufern gegeben. Der Insolvenzverwalter sei nun dabei, diejenigen zu sondieren, mit denen er detailliertere Gespräche für sinnvoll halte. Mit Blick auf jene potenziellen...
... davon ab, wie die Arbeitgeber sich am Mittwoch und Donnerstag aufstellen werden, sagte Bsirske im ARD-Morgenmagazin. Das bisherige Angebot der Arbeitgeber von 3,3 Prozent mehr Gehalt auf zwei Jahre lehnte Bsirske ab. Die Gewerkschaft fordert für die rund zwei Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst 6,5 Prozent mehr Geld, mindestens 200...
... Nordrhein-Westfalen lasse die CDU mit ihrer Positionierung der FDP viel Platz, sagte Döring im ARD-Morgenmagazin. Es gebe keine Koalitionsaussage in beiden Ländern und deshalb müsse die FDP mit eigenen Themen Wählerstimmen mobilisieren. Die FDP habe mit dem Einstehen für solide Haushalte und Staatsfinanzen klare Abgrenzungsbotschaften, so...
... nicht, denn wir haben dieses Land 20 Monate gut regiert», sagte Kraft am Donnerstag im ARD-Morgenmagazin. Auch angesichts der guten Umfragewerte für Grüne und SPD in NRW gehe eine wichtige Signalwirkung für Berlin aus. Die SPD in NRW habe als erste den Schalter für die Partei umgelegt: «Die SPD war ja damals in einer schwierigen Situation. Ich denke, dass jetzt weiter gute Impulse ausgehen in Richtung Berlin.» Im Falle einer Wahlniederlage wolle sie in jedem Fall in NRW...
... wir natürlich weiterhin tun», sagte die NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann am Donnerstag im ARD-Morgenmagazin. Nach der Auflösung des Landtags am Mittwoch wird das Parlament im bevölkerungsreichsten Bundesland voraussichtlich im Mai neu gewählt. Zu dem von der rot-grünen Minderheitsregierung bislang geplanten Klimaschutzgesetz meinte die stellvertretende Ministerpräsidentin: «Da brauchen wir starke Grüne, damit der Klimaschutz wirklich an erster Stelle...
... Schaden für die gesamte Republik, deshalb ist der Bund gefordert», sagte Schmid am Mittwoch im ARD-Morgenmagazin. «Nur der Bund kann in kurzer Zeit den notwendigen Kredit bereitstellen, um diese Transfergesellschaft zu finanzieren», sagte der SPD-Politiker. Es geht dabei um rund 70 Millionen Euro für eine Auffanggesellschaft für die knapp 12 000 Mitarbeiterinnen der insolventen Drogeriekette. Das Bundesland allein werde das «nie und nimmer» können, sagte Schmid.Schmid kritisierte...
... geschaffen haben, dass Schlecker diese Zukunft hat», sagte Geiwitz am Donnerstag im ARD-Morgenmagazin. Die Auswahl der Läden, die geschlossen werden sollen, sei schwer gewesen. Auch «das Resultat von 12 000 Entlassungen ist bitter genug», betonte er.Geiwitz/Morgenmagazin/VideoBsirske/Morgenmagazin/Video/ab Min....