... Heimat zurückgekehrt waren. Ansar Dine werden Verbindungen zu Al-Kaida im islamischen Maghreb AQMI nachgesagt.Neuer Übergangspräsident in Mali wird jetzt der bisherige Parlamentspräsident Dioncounda Traoré. Er soll binnen 40 Tagen nach Amtsübernahme Wahlen abhalten. Dies ist Teil einer Vereinbarung zwischen der Ecowas und den Putschisten um Hauptmann Amadou Sanogo. Als Gegenleistung für ihr Einlenken erhielten die putschenden Militärs eine Generalamnestie. Mitglieder der Junta...
... dem Blutbad vermuten die marokkanischen Sicherheitskräfte den nordafrikanischen Al-Kaida-Ableger AQMI. Bundeskanzlerin Angela Merkel verurteilte den Anschlag als «barbarisch». Bei dem Attentat waren 16 Menschen getötet worden, die meisten von ihnen ausländische...
... mutmaßliche marokkanische Mitglieder der Terrororganisation «Al-Kaida im islamischen Maghreb» (AQMI) in einer Videobotschaft im Internet mit Anschlägen in dem nordafrikanischen Land gedroht. Als Begründung nannten sie die jahrelange Unterdrückung von Islamisten in Marokko.Bislang wurden 13 der 16 Toten eindeutig identifiziert. Es sind 7 Franzosen, darunter das zehnjähriges Mädchen, sowie 2 Marokkaner, 2 Kanadier, ein Niederländer und ein Brite. Bei diesem handelt es sich nach...
... niemand zu dem Anschlag. Es wird aber spekuliert, dass die Gruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI), ein nordafrikanischer Ableger des Terrornetzes von Osama bin Laden, hinter dem Blutbad stecken könnte.Die Terroristen schlugen zur Mittagszeit zu, als das am zentralen Jamaa el-Fna-Platz gelegene Café besonders gut besucht war. Der Platz zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und ist mit seinen Gauklern und Händlern die wichtigste Sehenswürdigkeit in der marokkanischen Wüstenstadt.Das...
... Aufklärung des Massakers. Es wird spekuliert, dass die Gruppe al-Qaida im Islamischen Maghreb (AQMI), ein nordafrikanischer Ableger des Terrornetzes von Osama bin Laden, hinter dem Blutbad stecken könnte. Die Terroristen schlugen zur Mittagszeit zu, als das Café besonders gut besucht war. Der Platz zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und ist mit seinen Gauklern und Händlern die wichtigste Sehenswürdigkeit in der marokkanischen Wüstenstadt. Attentäter sprengte sich neben...
... gab es keine Angaben. Es wurde aber spekuliert, dass der nordafrikanische Al-Kaida-Ableger AQMI hinter dem Blutbad stecken könnte. Bundesaußenminister Guido Westerwelle reagierte entsetzt.Die Terroristen schlugen zur Mittagszeit zu, als das am zentralen Jamaa el-Fna-Platz gelegene Café besonders gut besucht war. Der Platz zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und ist mit seinen Gauklern und Händlern die wichtigste Sehenswürdigkeit in der marokkanischen Wüstenstadt.Das örtliche...
... gab es keine Angaben. Es wurde aber spekuliert, dass der nordafrikanische Al-Kaida-Ableger AQMI hinter dem Blutbad stecken könnte. Bundesaußenminister Guido Westerwelle reagierte entsetzt.Die Terroristen schlugen zur Mittagszeit zu, als das am zentralen Jamaa el-Fna-Platz gelegene Café besonders gut besucht war. Der Platz zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und ist mit seinen Gauklern und Händlern die wichtigste Sehenswürdigkeit in der marokkanischen Wüstenstadt.Das örtliche...
... gab es keine Angaben, es wurde aber spekuliert, dass der nordafrikanische al-Qaida-Ableger AQMI hinter dem Attentat vom Donnerstag stecken könnte. Die Terroristen schlugen zur Mittagszeit zu, als das auf dem zentralen Jamaa el-Fna-Platz gelegene Café besonders gut besucht war. Der Platz zählt zum Unesco-Weltkulturerbe und ist mit seinen Gauklern und Händlern die wichtigste Sehenswürdigkeit in der marokkanischen Wüstenstadt. Die gewaltige Explosion ließ das Lokal teilweise...
... Angst nachgehen können, sagte UN-Sprecherin Marie Okabe. Die Al-Kaida im Islamischen Nordafrika (AQMI) ist vor allem in Algerien aktiv. Die beiden kanadischen UN-Mitarbeiter sollen nach Regierungsangaben aus Niger von Tuareg-Rebellen verschleppt worden sein. Danach wurden sie nach Informationen westlicher Geheimdienste möglicherweise der AQMI...