... Hilfe seien 20 000 Arbeitsplätze in Gefahr.Protest kam von den Krankenkassen. Der Vorstand des AOK-Bundesverbands, Uwe Deh, sagte der Zeitung «Die Welt» (Samstag): «Die Krankenhäuser reden eine Notsituation herbei, die es nicht gibt.» Für keinen anderen Bereich im Gesundheitswesen würde mehr Geld ausgegeben als für Krankenhäuser. «Es wäre falsch, wenn die Politik auf solche Appelle einginge», sagte Deh. Union und FDP dürften nicht auf die Forderung hereinfallen, dass alle...
... von einem gesetzlichen Herstellerabschlag befreien können.Der geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, sagte, die Pharmalobby versuche, «über Kungeleien im Hinterzimmer Gesetze auszuhebeln, von denen die Versicherten in erheblichem Umfang profitieren». Die Ausschüsse der Länderkammer hätten eine Lobbyforderung aufgegriffen, wonach Krankenkassen nach Ablauf des Patentschutzes für ein Medikament zwei Jahre lang keinen Rabattvertrag mit dessen Hersteller...
... leichter von einem gesetzlichen Herstellerabschlag befreien können. Der Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, sagte, die Ausschüsse hätten eine Lobbyforderung aufgegriffen, wonach Krankenkassen nach Ablauf des Patentschutzes für ein Medikament zwei Jahre lang keinen Rabattvertrag mit dessen Hersteller abschließen...
... leichter von einem gesetzlichen Herstellerabschlag befreien können. Der Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, sagte, die Ausschüsse hätten eine Lobbyforderung aufgegriffen, wonach Krankenkassen nach Ablauf des Patentschutzes für ein Medikament zwei Jahre lang keinen Rabattvertrag mit dessen Hersteller abschließen...
... Arzneimittel sowie die Zahl der Behandlungsfälle in Kliniken deutlich gestiegen. Ein Sprecher des AOK-Bundesverbands sagte, es sei ein Gebot solider Haushaltsführung, mit den Überschüssen die Rücklagen zu stärken. «Dies wird der AOK erlauben, bis 2013 ohne Zusatzbeiträge auszukommen.»Der Geschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Georg Baum, sagte: «Ein Teil der Überschüsse gehört in die Patientenversorgung und damit in die Krankenhäuser, zum Beispiel um...
... Krankenkassen taugen nicht zum Notnagel für den Bundeshaushalt», sagte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann, in Berlin. So müsse unter anderem die Finanzierung der Familienversicherung durch Steuerzuschüsse verlässlich bleiben.Überlegungen aus der Koalition, die Rücklagen für den Sozialausgleich bei Zusatzbeiträgen zu schleifen, erteilte Graalmann eine Absage. Er verwies auf Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey, nach denen die Rücklagen des...
... des Bundes zu verwenden. Die Reserven taugten nicht zum Notnagel, sagte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann, in Berlin. So müsse unter anderem die Finanzierung der Familienversicherung durch Steuerzuschüsse verlässlich bleiben. Überlegungen aus der Koalition, die Rücklagen für den Sozialausgleich bei Zusatzbeiträgen zu schleifen, erteilte Graalmann eine Absage.Antifolterkomitee rügt chirurgische Kastration von Sex-TäternStraßburg (dpa) - Das...
... des Bundes zu verwenden. Die Reserven taugten nicht zum Notnagel, sagte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann, in Berlin. So müsse unter anderem die Finanzierung der Familienversicherung durch Steuerzuschüsse verlässlich bleiben. Überlegungen aus der Koalition, die Rücklagen für den Sozialausgleich bei Zusatzbeiträgen zu schleifen, erteilte Graalmann eine...
... auf nachhaltige Stabilität setzen, statt Prämien-Jojo zu spielen», sagte der Vorstandschef des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann. Vor allem einen Zusatzbeitrag wollen die Krankenkassen so lange wie möglich verhindern. Sie haben deutlich gemerkt, dass schon bei acht Euro mehr im Monat die Versicherten scharenweise flüchten. Die Bundesregierung ist sich uneins - wieder einmal Die Unionsfraktion fordert ein Überprüfen des Steuerzuschusses. Experten von Finanzminister Wolfgang...
... auf nachhaltige Stabilität setzen, statt Prämien-Jojo zu spielen», sagte der Vorstandschef des AOK-Bundesverbands, Jürgen Graalmann, am Montag in Berlin. Die Ortskrankenkassen verbuchten nach den jüngsten Zahlen einen Überschuss von 1,4 Milliarden Euro. Auch andere Kassen wiesen den Aufruf Bahrs zurück. Kein Beitrags-Zickzack Der Sprecher der größten Kasse Barmer GEK, Athanasios Drougias, sagte der Nachrichtenagentur dpa: «Wir möchten unseren Versicherten kein Beitrags-Zickzack...
... auf nachhaltige Stabilität setzen, statt Prämien-Jojo zu spielen, sagte der Vorstandschef des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, in Berlin. Gesundheitsminister Daniel Bahr hält aber am Appell für Prämienausschüttungen fest. Die Kassen sollten die Möglichkeit dafür prüfen, ließ Bahr von seinem Sprecher...
... auf nachhaltige Stabilität setzen, statt Prämien-Jojo zu spielen, sagte der Vorstandschef des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, in Berlin. Gesundheitsminister Daniel Bahr hält aber am Appell für Prämienausschüttungen fest. Die Kassen sollten die Möglichkeit dafür prüfen, ließ Bahr von seinem Sprecher ausrichten.Stilles Gedenken in Dresden - Anspannung vor Protest gegen RechteDresden (dpa) - Dresden hat heute der Opfer der alliierten Bombenangriffe und der Zerstörung vor 67...
(dpa) - An unnötig langen Wartezeiten von Kassenpatienten sind nach Darstellung des AOK-Bundesverbandes häufig die Ärzte schuld. Sie arbeiteten zu wenig für das erhaltene Geld, sagte der designierte Verbandsvorsitzende Jürgen Graalmann am Freitag bei einem Presseseminar in Joachimsthal bei Berlin.Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) wies den Vorwurf des AOK-Bundesverbandes entschieden zurück. «Seit Jahren erbringen die rund 137 000 niedergelassenen Ärzte wesentlich...
... und wird entsprechend die zuständigen Staatsanwaltschaften einschalten», sagte ein Sprecher des AOK-Bundesverbandes am Freitag (19. August) in Berlin. Allein im Juni seien der Kasse 30 000 Fälle bekanntgeworden, in denen Rezepte mit einem derzeit nicht auf dem Markt befindlichen Medikament bedruckt und abgerechnet wurden.Was die Patienten in den Apotheken tatsächlich erhielten, war vorerst nicht bekannt. Auch die Schadenshöhe könne vorerst noch nicht beziffert werden, sagte der...
... des Arztes aus», betont Kai Kolpatzik, Arzt und Projektleiter für den Arztnavigator beim AOK-Bundesverband. Legen Sie Wert darauf, dass die medizinische Versorgung im Vordergrund steht. Das heißt: Fragt Sie die Arzthelferin als erstes, ob sie privat versichert sind, deutet dies mitunter auf ökonomische Interessen hin. Das könne einen negativen Eindruck hinterlassen, sagt Kolpatzik - besonders da schnell der Eindruck entstünde, dass privat versicherte Patienten bevorzugt...