... worden, die Reaktoren 1 bis 4 in der Atomruine zu entkernen. Der vollständige Rückbau des AKWs dürfte etwa 30 bis 40 Jahre...
... als emissionsarme Technologien einzustufen. Falls sie sich durchsetzten, könnte der Bau neuer AKWs, aber auch der Verkauf von Atomstrom gefördert werden. Frankreich bestritt den Vorstoß: «Es gibt keine französische Initiative in diesem Sinne», sagte in Paris ein Sprecher des Industrieministeriums nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP.EU-Energiekommissar Günther Oettinger sieht die Forderung skeptisch. «Einer Förderung anderer Energiequellen, auch Atomkraft, stehe ich...
... 2003. Die sieben Atommeiler sollen nach und nach abgeschaltet werden: So sollen die ersten drei AKWs 2015 vom Netz gehen, allerdings nur, wenn die Energieversorgung gesichert ist. Die neue Regierung soll noch einen Plan ausarbeiten und die genauen Daten...
Der Abriss der deutschen Atomkraftwerke wird die vier deutschen Reaktorbetreiber mindestens 18 Milliarden Euro kosten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little (ADL), die vom Handelsblatt veröffentlicht wurde.
... "Ausgestrahlt". "Wir fordern Siemens auf, vollständig auf das Geschäft mit AKWs zu verzichten."KONZERN-SPRECHER: LANGE GESPRÄCHE MIT ROSATOMSiemens habe lange Gespräche mit den Rosatom-Managern geführt, sagte ein Konzern-Sprecher. "Sie verstehen, dass ein Unternehmen mit deutschen Wurzeln der Entscheidung der Bundesregierung (zur Energiewende) Rechnung tragen muss."Nachdem die Strafzahlung für den Ausstieg bei Areva Siemens mit 682 Millionen Euro inklusive Steuern...
... «Ausgestrahlt». «Wir fordern Siemens auf, vollständig auf das Geschäft mit AKWs zu verzichten.»Siemens habe lange Gespräche mit den Rosatom-Managern geführt, sagte ein Konzern-Sprecher. «Sie verstehen, dass ein Unternehmen mit deutschen Wurzeln der Entscheidung der Bundesregierung (zur Energiewende) Rechnung tragen muss.»Nachdem die Strafzahlung für den Ausstieg bei Areva Siemens mit 682 Millionen Euro inklusive Steuern teuer zu stehen kam, war den Münchnern an...
... Die Atomnovelle habe noch zu viele Lücken: Endlagersuche, ungelöste Sicherheitsfragen, AKWs in Kaltreserve.Am Samstag entscheidet die Parteibasis, ob sie dem Ausstiegsplan der Bundesregierung zustimmt. Viele Grüne sind für eine Ablehnung, weil sie schon bis 2017 aussteigen wollen.Rothe-Beinlich betonte, der Beschluss der Delegierten sei letztlich für die Bundestagsfraktion nicht bindend. «Der Parteitag positioniert sich programmatisch. Für die Abgeordneten ist eine so wichtige...
Der Atomausstieg ist beschlossene Sache. Aber wie wird man die alten Kernkraftwerke los? Einfach abreißen geht nicht. Der Rückbau kann Jahrzehnte dauern und kostet Milliarden. News.de erklärt, wie das funktioniert.
Die Katastrophe war einfach nicht vorhersehbar: Die japanische Regierung hat in einem Bericht erklärt, dass sie nicht auf einen Atomunfall wie in Fukushima vorbereitet war. Nun sollen die Sicherheitsvorkehrungen in den AKWs erhöht werden.
Bis 2022 sollen die AKWs in Deutschland vom Netz gehen. Stellt sich nur die Frage: Welches wird das erste sein? Kurz vor der Änderung des Atomgesetzes zeichnet sich nun eine Reihenfolge ab. Der Stufenplan soll die Unumkehrbarkeit des Vorhabens betonen.
bis 2022. Der Countdown läut: Der Großteil der AKWs soll nach dem Willen der Bundesregierung bis 2021 vom Netz. Falls es Probleme bei der Energiewende gibt, sollen die letzten drei Meiler jedoch erst 2022 abgeschaltet werden. Das vereinbarten die Spitzen von Union und FDP in der Nacht im Kanzleramt. Die Spitzen von SPD und Grünen lassen einen Konsens mit der Regierung bislang offen. Sie sehen die Koalition bisher nicht auf einem klaren Ausstiegskurs. Es gebe ganz viele Fragen,...
... zu verhindern. Aber: Im Winter scheint die Sonne kaum, ein dauerhaftes Stilllegen vieler AKWs wird für die Regierung dann zum Problem. Je nach Wetterlage konnten im Mai um die Mittagszeit, wenn besonders viel Strom verbraucht wird, bis zu 13,5 Gigawatt (GW) Leistung aus Solaranlagen in das Netz eingespeist werden. Was den Freunden eines schnellen Atomausstiegs sehr hilft, denn ein sogenannter Blackout könnte die Ausstiegsstimmung in der Regierung wieder kippen lassen. Es ist...
... kritischen Erdplatte und könnte bei einem weiteren Erdbeben ähnlich wie am 11. März die AKWs in Fukushima gefährdet sein. In den nächsten zwei bis drei Jahren soll die Anlage mit einem Wall gegen Tsunamis geschützt...
... - Die japanische Regierung reagiert auf die Atomkatastrophe von Fukushima. Eines der größten AKWs des Landes soll stillgelegt werden. Die Gefahr von Erdbeben sei zu groß.Ministerpräsident Naoto Kan habe den Betreiber Chubu Electric Power am Freitag dazu aufgefordert, die Reaktoren 3 bis 5 der Anlage Hamaoka nicht weiter zu nutzen, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am Abend (Ortszeit).Die Gefahr einer Katastrophe sei bei dem in einer Erdbebenregion liegenden Kraftwerk zu groß....
Der Störfall im japanischen AKW Tsuruga scheint aber unter Kontrolle. Beunruhigende Nachrichten kommen derweil aus Fukushima: Dort ist der Meeresgrund teilweise stark verseucht. Aktionäre japanischer Stromkonzerne verlangen, AKWs zu schließen.