... einzuleiten.»Die Atomexpertin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl, forderte mehr Tempo. «Die AKW-Betreiber müssen die abgeschalteten Atomkraftwerke schleunigst kernbrennstofffrei machen», sagte sie. «Solange das nicht der Fall ist, bestehen weiterhin erhebliche Sicherheitsrisiken.» Es sei zwar erfreulich, dass Eon nun ehrlich dazu stehe, dass sich der Rückbau wegen der Klage verzögern könne. «Aber hier geht es um juristische Taktik zulasten der Sicherheit.»Neues AtomgesetzStudie...
... Castor nach Gorleben den Druck erhöhe, den Salzstock zum Endlager zu küren, müssten die AKW-Betreiber die Zwischenlagerung des Mülls an den AKW-Standorten beantragen, forderte die Grüne.Vor knapp zwei Wochen hatte Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) nach einem Treffen mit Vertretern aller Bundesländer die bundesweite Suche nach einem Atommüll-Endlager angekündigt. Es gehe darum, den sichersten Standort für ein Endlager zu finden. Gorleben wird aber weiter erkundet.Bündnis...
... es dem angeschlagenen Konzern nichts.Nach dem Nuklearunfall im ersten Geschäftsjahr ist der AKW-Betreiber tief in die roten Zahlen gerutscht. Wie Tepco am Freitag bekanntgab, fiel zwischen April und September unter dem Strich ein Fehlbetrag von 627,30 Milliarden Yen (5,8 Mrd Euro) an. Im Vorjahreszeitraum hatte Tepco noch einen Gewinn von 92,29 Milliarden Yen erwirtschaftet. Der Konzern ächzt zudem unter steigenden Brennstoffkosten. Durch den Ausfall des Atomstroms müssen in Japan...
... durch die schwarz-gelbe Regierung», sagt Roth. Inzwischen ist vom Atomforum, dem auch die AKW-Betreiber Eon, RWE, EnBW und Vattenfall angehören, nur noch wenig zu hören. Nach der Freude über die Laufzeitverlängerung um durchschnittlich zwölf Jahre vor zwölf Monaten kam die Ernüchterung im März 2011 durch die Folgen des GAU von Fukushima. Schwarz-Gelb warf alte Überzeugungen über den Haufen, legte acht Meiler gleich still und will den letzten statt 2036 nun schon 2022...
... für einige Meiler erst Ende der Woche aus. Unabhängig vom jetzigen Einlenken könnten alle vier AKW-Betreiber Milliardenentschädigungen fordern. Ihrer Meinung nach bedeuten das Aus für acht AKW und die schrittweise Abschaltung der neun anderen Meiler bis 2022 eine riesige Kapitalvernichtung; die festen Abschaltdaten könnten Eingriffe in Eigentumsrechte...
... vorübergehend für drei Monate stillgelegt.Unabhängig vom jetzigen Einlenken könnten alle vier AKW-Betreiber Milliardenentschädigungen fordern. Ihrer Meinung nach bedeuten das endgültige Aus für acht AKW und die schrittweise Abschaltung der neun anderen Meiler bis 2022 eine riesige Kapitalvernichtung; die festen Abschaltdaten könnten Eingriffe in Eigentumsrechte darstellen.Nach mehreren Revisionen produzieren von den neun verbleibenden Meilern derzeit wieder acht Anlagen Strom, nur das...
(dpa) - Der AKW-Betreiber RWE verschärft im Atom-Streit mit der Bundesregierung nochmals den Ton. Konzernchef Jürgen Großmann deutete im Interview mit der «Süddeutschen Zeitung» neue Klagen an. Es sprächen deutlich mehr Gründe für eine Klage als dagegen, sagte Großmann. Konkurrent Eon scheint dagegen die Zeichen der Energiewende einen Schritt auf die Bundesregierung zuzugehen. Die Atommeiler Isar I und Unterweser werden nach Ende des Moratoriums kommende Woche nicht wieder...
... für diesen Weg entschieden.» Lindner hatte am Dienstag vor Entschädigungsforderungen der AKW-Betreiber gewarnt und die Verantwortung dafür der Union zugeschrieben, weil die keine Vorsorge gegen dieses Risiko habe treffen wollen.Der Atomausstieg wird den Bund nach Informationen der «Mitteldeutschen Zeitung» (Online-Ausgabe) allein bis 2015 insgesamt rund sieben Milliarden Euro kosten. Die Kosten dürften sich 2011 auf 225 Millionen belaufen, 2012 auf 1,4 Milliarden, 2013 auf 1,6...
... Lindner stehe die FDP zum Atomkompromiss. Lindner hatte vor Entschädigungsforderungen der AKW-Betreiber...
... den gemeinsam getroffenen Entscheidungen stehen. Lindner hatte vor Entschädigungsforderungen der AKW-Betreiber gewarnt und die Verantwortung dafür der Union zugeschoben. Energiekonzerne wie Vattenfall und RWE wollen sich gegen die Rücknahme der AKW-Laufzeitverlängerungen...
... der Atomenergie einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien und der Stromnetze vor. Die AKW-Betreiber können Strommengen von den stillgelegten Atommeilern auf die neun noch laufenden AKW...
... in der südöstlichen Ecke des Gebäude registriert, zitierte die Nachrichtenagentur Kyodo den AKW-Betreiber. Die Messdaten bedeuten, dass die Arbeiter dort innerhalb von nur vier Minuten der pro Jahr erlaubten Strahlendosis ausgesetzt...
... ein Roboter in der südöstlichen Ecke des Gebäudes gemessen, zitierte die Agentur Kyodo den AKW-Betreiber. Aus einer Öffnung im Boden für ein Rohr, das durchs Gebäude führt, sei Dampf ausgetreten. Das Rohr selbst sei aber unbeschädigt. Der Dampf scheint aus dem Druckkessel zu kommen, wo sich Kühlwasser angesammelt haben soll. Genaueres wollte Tepco prüfen. Die Messdaten bedeuten, dass die Arbeiter innerhalb von nur vier Minuten der höchsten zulässigen Strahlendosis von 250...
(dpa) - Die beschleunigte Atom-Abkehr verursacht bei den deutschen AKW-Betreibern Vermögensschäden von bis zu 22 Milliarden Euro - das ist das Ergebnis einer Studie der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW).Rund ein Viertel der Marktkapitalisierung von Eon und RWE gingen durch den Beschluss der schwarz-gelben Koalition verloren, bis 2022 alle Atommeiler abzuschalten und die ältesten Kernkraftwerke ab sofort endgültig vom Netz zu nehmen, schreiben die LBBW-Analysten in dem Papier,...
... von den stillgelegten AKW. Die beschleunigte Energiewende verursacht bei den großen deutschen AKW-Betreibern einer Studie der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) zufolge Vermögensschäden bis zu 22 Milliarden Euro. Die Bundesregierung suche einen Konsens mit den Ländern, auch wenn viele Gesetze nicht zustimmungspflichtig seien, unterstrich Haseloff. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) betonte, die Energiekonzerne hätten Rückstellungen von 20 Milliarden Euro...