... eine Ausweitung der UN-Beobachtermission in Syrien sprechen. Das sei eine Möglichkeit, auf das Blutbad mit mehr als 100 Toten, darunter vielen Kindern, zu reagieren, sagte Berlins UN-Botschafter Peter Wittig zu Beginn einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates in New York. Derzeit sind etwa 260 UN-Beobachter in Syrien. Bislang blockiert vor allem Russland jede Aktivität des eigentlich mächtigsten...
... dass der Druck auf das Assad-Regime Wirkung zeigt. Opfer aus nächster Nähe erschossen Nach dem Blutbad in der syrischen Ortschaft Al-Hula haben Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, die Niederlande, Belgien und Spanien sowie die USA, Australien und Kanada syrische Diplomaten ausgewiesen. Die Ausweisung eines Botschafters gehört im diplomatischen Umgang zu den härtesten Strafmaßnahmen, über die ein Land verfügt. Grundlage dafür ist Artikel 9 des Wiener Übereinkommens...
... Außenminister Koichiro Gemba nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo die Maßnahme. Nach dem Blutbad in der syrischen Ortschaft Al-Hula hatten zuvor auch Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, die Niederlande, Belgien und Spanien sowie die USA, Australien und Kanada syrische Diplomaten...
... dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest gegen das Blutbad in der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Unterdessen warb der UN-Sondergesandte Kofi Annan in Damaskus erneut für seinen bereits im März vorgelegten...
... wächst die Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Aus Protest gegen das Blutbad in der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus. Syrien habe unter Assad keine Zukunft, sagte Außenminister Guido Westerwelle. Inzwischen warb der UN-Sondergesandte Kofi Annan in Damaskus erneut für seinen bereits im März vorgelegten...
... dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest gegen das Blutbad in der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten am Dienstag die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen.«Syrien hat unter Assad keine Zukunft. Er muss den Weg für einen friedlichen Wandel in Syrien freimachen», sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle in Berlin. Unterdessen warb der...
... wächst die Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Aus Protest gegen das Blutbad wies Australien zwei syrische Diplomaten aus. Auch Deutschland und andere EU-Staaten bereiten laut dpa die Ausweisung syrischer Diplomaten vor. Inzwischen warb der UN-Sondergesandte Kofi Annan in Damaskus erneut für seinen bereits im März vorgelegten Friedensplan. Die syrische Opposition sieht den Annan-Plan als gescheitert an - zumal die Gewalt in Syrien seither unvermindert...
Under machte den Anfang: Aus Protest gegen das Blutbad in der syrischen Ortschaft Al-Hula weist Australien zwei syrische Diplomaten aus. Der syrische Geschäftsträger und ein anderer Diplomat müssten das Land binnen 72 Stunden verlassen, sagte Außenminister Bob Carr am Vormittag in Sydney. «Das ist für uns die wirksamste Art, der syrischen Regierung eine Botschaft des Abscheus zu senden.» Andere Regierungen würden diesem Beispiel folgen, sagte Carr. Nur wenig später sollte sich...
... für Syrien, Kofi Annan, ist vom Massaker in der Ortschaft Al-Hula «schockiert». Das Blutbad werde «schwere Folgen» haben, sagte Annan nach seiner Ankunft in Damaskus. Er sei zu einem kritischen Zeitpunkt gekommen. Bei dem Angriff der Regierung waren am Freitag mehr als 110 Menschen getötet worden, unter ihnen viele Frauen und Kinder. Annan ist zum ersten Mal in Syrien seitdem die UN-Beobachtermission gestartet ist. Es sind Gespräche mit Regierung und Opposition...
... für Syrien, Kofi Annan, ist vom Massaker in der Ortschaft Al-Hula «schockiert». Das Blutbad werde «schwere Folgen» haben, sagte Annan nach seiner Ankunft in Damaskus. Er sei zu einem kritischen Zeitpunkt gekommen. Bei dem Angriff der Regierung waren am Freitag mehr als 110 Menschen getötet worden, unter ihnen viele Frauen und Kinder. Annan ist zum ersten Mal in Syrien seitdem die UN-Beobachtermission gestartet ist. Es sind Gespräche mit Regierung und Opposition...
Damaskus/New York - Das Massaker an Zivilisten in Syrien hat weltweit Entsetzen und Empörung ausgelöst. Die internationale Gemeinschaft kritisierte das Blutbad mit mehr als 110 Toten - etwa ein Drittel davon Kinder - in Al-Hula in der Provinz Homs scharf.Die Rufe nach einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad wurden lauter.
... nach einer Sondersitzung verabschiedeten Erklärung «mit den stärksten möglichen Worten» das Blutbad mit Dutzenden toten Männern, Frauen und Kindern. Regierungstruppen hätten ein Wohngebiet der Stadt mit Artillerie und Panzern beschossen. Deutschlands UN-Botschafter Peter Wittig sah darin auch eine klare Verletzung der UN-Resolutionen. Syrien missachte den Friedensplan nicht nur, sie setze ihn sogar aufs Spiel und fordere den Sicherheitsrat...
... Stattdessen sollte die Lkw-Maut ausgeweitet werden,. sagte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner.Blutbad in Syrien: Angeblich über 100 Zivilisten getötetDamaskus (dpa) - Blutbad in Syrien: Truppen des Regimes von Präsident Baschar al-Assad haben mit Kanonen und Raketenwerfern die Siedlung Taldo bei Al-Hula in der Provinz Homs beschossen. Nach Oppositionsangaben kamen bei der Militäraktion 110 Zivilisten ums Leben. Die Hälfte der Opfer seien Kinder gewesen, berichtete der oppositionelle...
(dpa) - Blutbad in Syrien: Truppen des Regimes von Präsident Baschar al-Assad haben mit Kanonen und Raketenwerfern die Siedlung Taldo bei Al-Hula in der Provinz Homs beschossen. Nach Oppositionsangaben kamen bei der Militäraktion 110 Zivilisten ums Leben. Die Hälfte der Opfer seien Kinder gewesen, berichtete der oppositionelle Syrische Nationalrat. Außenminister Guido Westerwelle und sein französischer Amtskollege Laurent Fabius kritisierten das Regime in Damaskus wegen des...
Damaskus/Beirut - Schreckliches Blutbad in Syrien: Truppen des Regimes von Präsident Baschar al-Assad haben mit Kanonen und Raketenwerfern die Siedlung Taldo bei Al-Hula beschossen.