Zum Abschluss des Wahlkampfs zeigt sich BSW-Gründerin Wagenknecht kämpferisch. Bei ihrem Auftritt zwei Tage vor der Abstimmung kommt es zu Protesten.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit (BSW) wurde im Januar 2024 als politische Partei in Deutschland gegründet. Die Namensgeberin und Mitgründerin ist die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht, und die meisten Gründungsmitglieder waren zuvor Mitglieder der Linkspartei. Der Gründungsverein, BSW – Für Vernunft und Gerechtigkeit e.V., wurde im September 2023 ins Vereinsregister eingetragen und diente als organisatorische Vorläuferorganisation für die Einwerbung von Spenden und die Anfänge der Parteiarbeit.
Die eigentliche Parteigründung erfolgte am 8. Januar 2024 in Berlin mit 44 Gründungsmitgliedern. Das Bündnis plante, in den ersten Wochen des Jahres 450 Mitglieder aufzunehmen, um sich auf kommende Wahlen vorzubereiten. Sahra Wagenknecht kündigte an, das vollständige Parteiprogramm vor der Bundestagswahl vorzulegen und den Parteinamen zu ändern.
Ende Januar 2024 wurde ein Entwurf des Programms für die Europawahl präsentiert. Im Bundestag bildete die Wagenknecht-Gruppe eine parlamentarische Gruppe, deren Antrag auf Anerkennung gestellt wurde. Wagenknecht wurde zur Vorsitzenden gewählt, Klaus Ernst zum stellvertretenden Vorsitzenden und Jessica Tatti zur parlamentarischen Geschäftsführerin. Die Partei ist auch in Landesparlamenten vertreten, darunter Berlin, Hamburg und Rheinland-Pfalz.
Zum Abschluss des Wahlkampfs zeigt sich BSW-Gründerin Wagenknecht kämpferisch. Bei ihrem Auftritt zwei Tage vor der Abstimmung kommt es zu Protesten.
Die meisten Umfragen sehen das Bündnis Sahra Wagenknecht in Mecklenburg-Vorpommern unter der Fünf-Prozent-Hürde. Die Spitzenkandidatin hat eine eigene Prognose.
Das BSW ist eigentlich offen für Gespräche mit der AfD in Sachsen-Anhalt – doch rumpelt es zwischen beiden Parteien. Was heißt das für die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin?
Nach einer Krise der BSW-Fraktion in Brandenburg traten 5 von 14 Abgeordneten aus. Mit Oliver Skopec nimmt jetzt wieder ein Abgeordneter seinen Hut. Was gibt er als Grund an?
Eine Woche vor der Landtagswahl sagt die BSW-Gründerin, was sie mit der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern erreichen will.
Sachsen-Anhalts AfD-Fraktionschef Ulrich Siegmund will Rüstungsgüter für eine "Remigrations- und Abschiebeoffensive" einsetzen – und löst damit blankes Entsetzen aus. Die Aussage könnte nicht nur politische Bündnisse zerstören, sondern auch dem Verfassungsschutz neue Argumente liefern.
Die neu gegründete Partei Bündnis Sahra Wagenknecht von der namensgebenden bekannten Politikerin Sahra Wagenknecht steht regelmäßig im Nachrichtenfokus. Hier erfahren Sie alles über das Bündnis und seine neusten Entwicklungen. Bleiben Sie immer auf dem Laufenden - mit news.de.
Nach dem historischen Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt formiert sich Widerstand gegen eine mögliche Regierungsübernahme der Partei. Das Aktionsbündnis "Widersetzen" kündigte nach der Landtagswahl an, zur konstituierenden Sitzung des neuen Landtags am 6. Oktober 2026 Tausende Menschen nach Magdeburg mobilisieren zu wollen.
Die BSW-Landtagsfraktion als Koalitionspartner von CDU und SPD in Thüringen ist zerfallen. Sie wurde offiziell aufgelöst. Ex-BSWler gründeten eine neue Fraktion und wollen weiter mitregieren.
In unserem News-Ticker zu Sahra Wagenknecht geben wir Ihnen einen Überblick über die Nachrichten zur umstrittenen deutschen Politikerin und Parteigründerin. Bleiben Sie immer bestens informiert - mit news.de.
Die BSW-Gründerin hat keine Berührungsängste zur AfD und ist offen für eine Zusammenarbeit. Aber wie würde das aussehen? Wagenknecht bleibt vage.
Das BSW, das bei der Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt eine Rolle spielen könnte, regiert in Thüringen mit - aber die meisten Fraktionsmitglieder sind aus der Partei aufgetreten. Was sie nun planen.
Nach einer Zitterpartie am Wahlabend steht fest: Das Bündnis Sahra Wagenknecht ist im neuen Landtag von Sachsen-Anhalt. Für die Parteigründerin ein "Comeback" - und die Chance zur Mitwirkung.
Bei der Wahl des Regierungschefs in Sachsen-Anhalt könnte das BSW das Zünglein an der Waage werden. Von einer Brandmauer zur AfD will dessen Spitzenkandidat nichts wissen.
Der stellvertretende Unionsfraktionschef Sepp Müller (CDU) sieht in dem Abschneiden seiner Partei bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nicht den Auftrag, eine Regierung zu bilden. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
BSW-Chefin Amira Mohamed Ali wertet das Eintreten ihrer Partei für einen überparteilichen Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt als erfolgreich bei den Wählerinnen und Wählern. Den ganzen Bericht lesen Sie hier auf news.de.
Die AfD habe ihre Ziele klargemacht - wer sie gewählt habe, trage Verantwortung für dieses Ergebnis, sagt Zentralratspräsident Josef Schuster. Ein Aspekt macht ihm besonders Sorge.
Im Zusammenhang mit der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist es in der Landeshauptstadt zunächst weitgehend ruhig geblieben. Die ganze Nachricht lesen Sie hier auf news.de.
+++Eilmeldung+++ Nach ihrem Austritt aus dem BSW in Thüringen haben Ex-Mitglieder die neue Partei Thüringen.Gerecht gegründet... Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier auf news.de.
Dem BSW könnte bei der Wahl des künftigen Regierungschef von Sachsen-Anhalt eine Schlüsselrolle zukommen. Co-Parteichefin Mohamed Ali wirbt für einen "dritten Weg" zwischen AfD und CDU.
Das BSW pocht im Falle einer Regierungsbeteiligung in Sachsen-Anhalt weiter auf einen überparteilichen Ministerpräsidenten. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
Der Spitzenkandidat des BSW in Sachsen-Anhalt, Thomas Schulze, hat sich nach der Landtagswahl kämpferisch geäußert. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.
In Thüringen hatte das BSW 2024 ein grandioses Wahlergebnis. Doch nun eskaliert ein Dauerstreit des Landesverbands mit Parteigründerin Wagenknecht. Ist es das Ende für die "Brombeere" in Erfurt?
In Thüringen verlässt fast die gesamte Landtagsfraktion das BSW. Die Parteigründerin sieht darin Kalkül.
In Thüringen wollen mehrere Landtagsabgeordnete das Bündnis Sahra Wagenknecht im Streit verlassen. Die Klärung werde im Wahlkampf helfen, meinen die Ex-Parteikollegen im Nachbarland.
Bevor Sachsen-Anhalt am 6. September einen neuen Landtag wählt, lieferten sich die Spitzenkandidaten eine hitzige Debatte in der TV-Wahlarena. Bei welchen Themen gerieten Ulrich Siegmund (AfD), Sven Schulze (CDU) und Co. aneinander?
Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bringt das Bündnis Sahra Wagenknecht die frühere Russland-Korrespondentin für die Staatsspitze ins Spiel. Eine womöglich nicht ganz unumstrittene Idee.
Drei BSW-Abgeordnete im Landtag in Erfurt verlassen die Partei und die Fraktion. Generalsekretär Oliver Ruhnert wertet das als Manöver gegen die Wahlkämpfer in Sachsen-Anhalt.
Im Thüringer Landtag zerbröselt die BSW-Fraktion, die Teil der Regierungskoalition ist. AfD-Fraktionschef Björn Höcke sieht die Zeit für eine Auflösung des Landtags gekommen.
Drei Ex-BSW-Abgeordnete in Thüringen gründen die Partei "Deine Stimme zählt". Im Parlament sehen sie die größten Übereinstimmungen mit der Regierungskoalition.
Die Bundesregierung macht Russland für den gescheiterten Anschlag von Leipzig verantwortlich und kündigt Konsequenzen an. Die BSW-Gründerin übt Kritik.
Das BSW in Thüringen kommt nicht zur Ruhe. Jetzt hat der stellvertretende Landesvorsitzende seinen Austritt aus der Partei verkündet.
In einem Podcast will Wagenknecht die AfD nicht direkt als rechtsextremistisch beschreiben. Die Bundesregierung sei das - bei einer bestimmten Definition - aber schon. Zumindest in Teilen.
Welche Rolle spielt die Wahl in Sachsen-Anhalt für die Bundespolitik? Wagenknecht sieht darin auch eine Vorentscheidung über die Kanzlerschaft von Friedrich Merz.
Sollte Sachsen-Anhalt Geld aus dem Länderfinanzausgleich gestrichen werden, wenn die AfD dort an die Macht käme und sie missbrauchte? Es gibt Kritik an diesem Vorstoß eines Länderfinanzministers.
Im "Zeit"-Interview lässt Thüringens BSW-Landesvorsitzende Katja Wolf kaum ein gutes Haar an Parteigründerin Wagenknecht. Wogegen sie besonders scharf schießt.
Interner Streit in Thüringen kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt - wie kommt das BSW da raus? Was Parteigründerin Sahra Wagenknecht sagt.
Der Streit zwischen Landes- und Bundesvorstand des BSW überschattet derzeit die Regierungsarbeit in Thüringen. Wie CDU-Ministerpräsident Mario Voigt mit der Situation umgeht.
Die BSW-Fraktion im Thüringer Landtag hat sich mit sehr großer Mehrheit für die Fortsetzung der Koalition mit CDU und SPD entschieden. Zwei Abgeordnete fehlten. Und melden sich jetzt zu Wort.
Der Konflikt zwischen dem Bundesvorstand und der Thüringer Landtagsfraktion des BSW erreicht die nächste Eskalationsstufe: Eine Mehrheit der Abgeordneten stellt sich offen gegen Berlin.
Seit Tagen liefern sich die BSW-Gründerin und der thüringische AfD-Chef ein Fernduell mit Vorschlägen und Provokationen. Jetzt legt Sahra Wagenknecht nach.
Erst bietet Thüringens AfD-Chef Höcke Sahra Wagenknecht an, sie ins Amt der Ministerpräsidentin zu verhelfen. Als sie dann ablehnt, geht er auf eine ihrer Kernforderungen ein und regt ein Treffen an.
Der BSW-Bundesvorstand fordert die Thüringer BSWler auf, Regierungschef Voigt nicht mehr zu unterstützen. Wie geht die Fraktion in Erfurt damit um? Ein Abgeordneter äußert eine klare Haltung.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht regiert in Thüringen mit CDU und SPD – zum Missfallen der Parteizentrale. Schluss damit, verlangt ein Vorstandsbeschluss.
Sahra Wagenknecht steht plötzlich vor einem brisanten Angebot: Björn Höcke will sie zur Ministerpräsidentin von Thüringen machen. Dafür müsste sie allerdings die Zusammenarbeit mit CDU und SPD beenden und sich auf die AfD einlassen. Höcke setzt die BSW-Gründerin damit massiv unter Zugzwang.
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt soll die Weichen stellen für eine Landesregierung von AfD und BSW. Während die Sahra-Wagenknecht-Partei bereits plant, Bundeskanzler Merz zu stürzen, haben die Rechtsextremen ganz andere Pläne.
Mit einer einzigen Enthaltung könnte das BSW den ersten AfD-Ministerpräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik ins Amt heben – und genau das scheint die Wagenknecht-Partei kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nicht auszuschließen.
Nach dem Singen der DDR-Hymne bei einer AfD-Veranstaltung entbrennt Streit: Opfervertreter warnen vor Geschichtsvergessenheit. Sahra Wagenknecht sieht dagegen eine künstliche Aufregung.
Politikerin Sahra Wagenknecht ist als Freundin klarer Worte schon häufig angeeckt, jedoch erfolgreich genug, für die Gründung einer eigenen Partei. Lesen Sie hier, wie die Ex-Linken-Chefin privat und beruflich tickt.
In einem vertraulichen Brief deutet das BSW an, die Machtposition in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern womöglich verschieben zu wollen. In dem Schreiben rechnen sie mit der Brandmauer ab.
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