Kracher-Start für Sahra Wagenknecht und ihre Partei. Kurz nach dem ersten Parteitag freut sich die Politikerin über starke Umfragewerte. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, würde Wagenknecht auf satte sieben Prozent kommen.
Kracher-Start für Sahra Wagenknecht und ihre Partei. Kurz nach dem ersten Parteitag freut sich die Politikerin über starke Umfragewerte. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, würde Wagenknecht auf satte sieben Prozent kommen.
Schlechte Nachrichten für die AfD-Chefs Alice Weidel und Tino Chrupalla. Ihrer Partei droht ein Absturz. Aktuelle Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass ein Großteil der Wähler keinesfalls sein Kreuz bei der Rechtsaußen-Partei setzen würde. Vor allem eine Frau könnte der AfD gefährlich werden.
Wäre heute Wahl in Sachsen-Anhalt, würden alle drei Ampel-Parteien an der 5-Prozent-Hürde scheitern. Im Parlament vertreten wären nur CDU, AfD und das Bündnis Sahra Wagenknecht.
Sarah Wagenknechts neue Partei BSW hat einer Umfrage im Auftrag des MDR zufolge gute Chancen in Sachsen. Bei der aktuellen Sonntagsfrage wurde das Bündnis Sahra Wagenknecht drittstärkste Kraft. SPD und Grüne stürzten hingegen ab.
Die Neuigkeit, dass Sahra Wagenknecht eine eigene Partei gründen will, freute offenbar den Kreml. Zahlreiche russische Medien feiern sie und setzen große Hoffnungen in die Politikerin. Davor warnt ein Experte.
Sahra Wagenknecht verkündete, ihre eigene Partei zu planen. Ihre Positionen machte sie bereits deutlich. Wenn es nach einem Politik-Experten geht, zeichne sich ab, dass sie mit ihren Plänen der AfD ähnelt.
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