Landtagswahl: BSW spricht sich für überparteilichen Regierungschef aus

Das BSW pocht im Falle einer Regierungsbeteiligung in Sachsen-Anhalt weiter auf einen überparteilichen Ministerpräsidenten. Lesen Sie hier den kompletten Beitrag.

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Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). (Foto) Suche
Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jan Woitas

Das BSW pocht im Falle einer Regierungsbeteiligung in Sachsen-Anhalt weiter auf einen überparteilichen Ministerpräsidenten. "Ich möchte Herrn Siegmund nicht wählen", sagte BSW-Spitzenkandidatin Claudia Wittig in der ARD mit Blick auf den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund. Genauso wenig wolle sie den CDU-Spitzenkandidaten Sven Schulze wählen.

Es gebe aktuell eine stark gespaltene Gesellschaft, betonte Wittig. Die Position der BSW sehe sie darin, zwischen diesen Fronten zu vermitteln. "Da ist es nicht günstig, sich einer dieser beiden Gruppen zuzuordnen, sondern wenn wir unsere sachbezogene Politik mit wechselnden Mehrheiten machen möchten, wäre das Beste dafür ein Überparteilicher."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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