Landtagswahl: Kubicki: Bitterer Tag für FDP und für mich

Die FDP fliegt nach den Hochrechnungen in Magdeburg aus dem Landtag und aus der Landesregierung. Parteichef Kubicki reagiert mit einer Mischung aus Enttäuschung und Trotz.

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Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). (Foto) Suche
Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jan Woitas

Der FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hat sich enttäuscht über das Ausscheiden seiner Partei aus dem Landtag von Sachsen-Anhalt gezeigt. "Das ist ein bitterer Tag für die gesamte Partei und es ist interessanterweise auch ein bitterer Tag für mich", sagte Kubicki in Berlin. "Ich hätte mir ein anderes Ergebnis gewünscht, aber Wünsche erfüllen sich nicht regelmäßig."

Es handele sich um eine weitere Wahlniederlage in diesem Jahr. "Aber das wird uns als Freie Demokraten nicht auf unserem Weg abhalten, die Freien Demokraten wieder zu einem bedeutenden politischen Faktor zu machen." Die Bundesregierung müsse jetzt über ihre Politik in Berlin nachdenken. "Es ist jetzt an der Union, mit dem Wahlergebnis fertig zu werden, nicht an den Freien Demokraten", sagte Kubicki.

Die FDP, die bisher auch der Landesregierung in Sachsen-Anhalt angehörte, liegt in den Hochrechnungen von ARD und ZDF bei 2,2 bis 2,4 Prozent und damit deutlich unter der Fünfprozenthürde.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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