Saarbrücken - Viele Männer hätten ihn ihn gern: den Six-Pack. Die Muskulatur ist dafür bereits vorhanden. Nur versteckt sich diese leider hinter einem Wohlstandsbäuchlein.
große europäische Studie zeigt, Bauchfett senkt die Lebenserwartung. Das Fett in unserer Mitte ist nämlich besonders stoffwechselaktiv. Es regt die Bildung von Hormonen und entzündungsfördernden Substanzen an. Die Folge: Das Risiko für Diabetes, Herzerkrankungen und Krebs steigt. Vor allem Menschen, die zu Bauch- und Hüftfett neigen, sollten früh gegensteuern. Frauen müssen bereits bei einem Bauchumfang von mehr als 80 Zentimetern, Männer bei mehr als 94 Zentimetern mit...
... Isolation sogar eine gewisse Schutzfunktion hat. Die Fettreserve hat den Zweck verloren Das Bauchfett dient biologisch gesehen als eine Art Reserve. Es wird vergleichsweise kurzfristig angesammelt und kann bei kurzfristigem Energieaufwand auch schnell wieder abgebaut werden. In der heutigen Zeit ist dieses von der Natur praktisch eingerichtete Prinzip allerdings häufig gestört. «Wir müssen keinem Mammut mehr hinterherrennen, wir gehen einfach in den Supermarkt, kaufen uns unser...
... Isolation sogar eine gewisse Schutzfunktion hat. Die Fettreserve hat den Zweck verloren Das Bauchfett dient biologisch gesehen als eine Art Reserve. Es wird vergleichsweise kurzfristig angesammelt und kann bei kurzfristigem Energieaufwand auch schnell wieder abgebaut werden. In der heutigen Zeit ist dieses von der Natur praktisch eingerichtete Prinzip allerdings häufig gestört. «Wir müssen keinem Mammut mehr hinterherrennen, wir gehen einfach in den Supermarkt, kaufen uns unser...
... Gewebe wir an welchen Stellen zu viel besitzen», sagt Himmerich gegenüber news.de. Das Bauchfett wird durch Dauerstress vermehrt eingelagert und macht krank. «Dies ist auch bei ansonsten schlanken Menschen zu sehen», so der Professor. Zudem neigen einige Menschen in stressigen Zeiten dazu, deutlich mehr zu essen. Dafür machen Wissenschaftler das Hormon Ghrelin verantwortlich. Forscher der Universität Texas untersuchten dessen Wirkung an Mäusen. Sie fanden heraus,...
... erhöht. Dann entwickelten die weiblichen Nachkommen bei fettreicher Ernährung übermäßig viel Bauchfett. Dass dafür die Stresshormone verantwortlich waren, zeigten Experimente mit embryonalen Stammzellen von Mäusen. Diese reagierten auf das Stresshormon Adrenalin, indem sie sich beschleunigt in Fettzellen umwandelten. Deren NPY-Gen wies Veränderungen auf, die das Gen aktivierten. Es sei denkbar, dass sich diese Veränderungen, die das Risiko für Fettleibigkeit erhöhen, nach der...
... Dies könne Diabetikern helfen, ihren Insulinspiegel besser zu kontrollieren. Gegenstudie: Bauchfett bleibt aber unberührt Nicht alle Wissenschaftler halten das Trainieren auf nüchternen Magen für vorteilhaft. Selbst wenn der Körper dabei mehr Fett verbrenne, betreffe dies nicht die Speckrolle am Bauch, argumentieren sie. «Wenn man ohne Essen trainiert, mag das die Fettverbrennung in den Muskeln stimulieren», sagt der Stoffwechselforscher Andrew Greenberg von der...
... Jungs, die neuesten Erkenntnisse der Ernährungsindustrie in leichtverdaulichen Häppchen. Bauchfett ist das Gesundheitsrisiko Nummer eins, stellen die beiden Autoren Liz Vaccariello und Cynthia Sass in ihrem Buch Die Bauch-weg-Diät: So schmelzen Sie ihre Problemzone fest. Tatsächlich stört Frauen (fast) nichts so sehr wie der Rettungsring, der über den Hosenbund quillt. Die Autorinnen haben für sie Tröstliches parat: Ein Zuviel rund um die Taille muss nicht als Schicksal...
... eine schwere Depression zu entwickeln. Zudem fördert Kortisol die Fetteinlagerung im Bauch. Und Bauchfett überschwemmt den Körper mit schädlichen Substanzen, die Blutzucker, Blutfette und Blutdruck erhöhen. Ein wirksames Gegenmittel für diese Symptome ist das Radfahren. Es wirkt dem Stress in zweierlei Hinsicht entgegen: Zum einen durch die Bewegung und zum anderen als Entspannungstechnik. Durch die Gleichmäßigkeit der Bewegung beim Radeln kann ein meditativer Zustand...
... Sit-ups stärken zwar Bauchmuskulatur und Bindegewebe, helfen aber nicht direkt beim Abbauen von Bauchfett, erläutert Professor Martin Halle vom Berufsverband Deutscher Internisten in Wiesbaden. Auch der Gang in die Sauna trage nicht zum Abnehmen bei - durch das Schwitzen verliert der Körper lediglich Wasser und Mineralien. Der Schlüssel zum Abnehmen ist die Energiebilanz: Dauerhaft lässt sich das Körpergewicht nur senken, wenn mehr Energie verbraucht als zugeführt wird. Drei...
... mit: «Nachgewiesen wurde, dass eine Ernährung mit reichlich EUFS einer Zunahme an Bauchfett entgegenwirkt» und «Kein anderer Nährstoff ist dazu in der Lage». Die Wunderfettsäuren sollen nun in jedem Gericht, das ich zu mir nehme, enthalten sein. Entweder Oliven, Olivenpaste, Avocado, dunkle Schokolade, Nüsse, Sojabohnen, Samen oder Öl stehen also allen voran auf dem Speiseplan. Dinge, die ich mag. Rezepte, die lecker klingen, haben sich die Frauen für...
... eingelagert werden. Als Folge können Diabetes oder Herzkrankheiten auftreten. Außerdem gehen vom Bauchfett Moleküle aus, die Entzündungen hervorrufen können, wie die Forscher herausfanden. Das Fettgewebe an den Schenkeln lagere diese Fettsäuren hingegen langfristig ein. Außerdem werden Hormone produziert, die vor Diabetes schützen können. «Der schützende Effekt ist unabhängig vom Gewicht», sagte Konstantinos Manolopoulos, der zu den Autoren der Studie gehört. Wer...
... das Risiko für Thrombose. Ursache hierfür ist eine chronisch-entzündliche Gewebeerkrankung im Bauchfett. Neben einem gesteigerten Alzheimer-Risiko wird die Bauchfülle auch als Ursache für verschiedene Krebserkrankungen gesehen. Doch damit nicht gnug: «Männer mit zu viel Pfunden auf den Rippen weisen häufig einen zu niedrigen Spiegel des in den Hoden produzierten Sexualhormons auf», sagt Froböse. Das zusätzliche Bauchfett wandelt das «Männerhormon»...
viel Bauchfett ist gefährlich - das ist hinlänglich bekannt. Das Bauchfett produziert im Gegensatz zum normalen Fettgewebe verschiedene Botenstoffe, die die Blutgefäße und das Herz-Kreislauf-System belasten, und gilt daher als einer der Hauptauslöser für Arteriosklerose und Herzkrankheiten. Bislang konnten die Wissenschaftler diesen Zusammenhang zwar nur bei Affen direkt nachweisen - sie halten es jedoch für sehr wahrscheinlich, dass der Mechanismus beim Menschen sehr ähnlich...
... die Häufigkeit von Migräneanfällen für Menschen im Alter von 20 bis 55 Jahren mit der Masse an Bauchfett zu, wie eine amerikanische Studie jetzt ergeben hat. Der Zusammenhang ist bei Frauen deutlich stärker ausgeprägt als bei Männern. Nach den Wechseljahren leiden Frauen mit größerem Taillenumfang dagegen weniger unter den Kopfschmerzen als Schlankere. Die bereits jetzt bekannt gegebenen Resultate einer statistischen Untersuchung sollen Ende April auf der Jahrestagung der American...