... Denn die Armutsgefährungsquote gebe an, wie viele Menschen weniger als 60 Prozent des deutschen Durchschnittseinkommens zur Verfügung haben. Allerdings: «Sie misst nicht die Armut, sondern die Ungleichheit der Einkommen», so die Experten. Dass Dortmund eine höhere Armutsgefährdungsquote als etwa München habe, mag zwar im Bundesvergleich stimmen. Wir sind statistische Analphabeten - wegen Goethe Wenn man sich jedoch die Quote der einzelnen Städte anschaue, liege München wieder vor...
... und Thüringen ist ein positiver Trend spürbar. Als arm gilt, wer weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens zur Verfügung...
... und Thüringen ist ein positiver Trend spürbar. Als arm gilt, wer weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens zur Verfügung...
... dem Bericht. Im Bundesdurchschnitt müssten acht Prozent der Kinder mit weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens auskommen.«Ein politischer Ansatz, der allein auf Verbesserungen in Kindergarten und Schule setzt, greift zu kurz», sagte Prof. Bertram. Unicef-Vorsitzender Jürgen Heraeus forderte: «Die Bildungspolitik muss durch eine gezielte Arbeits- und Sozialpolitik ergänzt werden.» Dabei gelte es, regional differenziert zu handeln. «Ein bundeseinheitlicher Maßstab zur...
... wird in der Statistik ein Arbeitnehmer eingestuft, der weniger als drei Viertel des Durchschnittseinkommens bezieht. Die Zahlen beziehen sich auf diejenigen, die mindestens 35 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt haben. Die Daten zeigen auch deutliche Unterschied zwischen West- und Ostdeutschland. Im Osten sank das Sterbealter der männlichen Geringverdiener stärker als im Westen, nämlich um 3,8 Jahre. Im Westen dagegen sank es um lediglich 1,5 Jahre. Linke fordert...
... oder von Armut bedroht, leben am oder unter dem Existenzminimum. Wer weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens der Bevölkerung hat, gilt hierzulande als arm. Damit beginnt Armut bei 935 Euro. Ein männlicher Erstrentner kommt in Westdeutschland derzeit laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung im Schnitt auf 820 Euro. Hat ein Rentner weniger als 742 Euro zur Verfügung, weist die Deutsche Rentenversicherung auf die Grundsicherung im Alter hin. Diese Sozialleistung - eine...
... arm oder von Armut bedroht, leben am oder unter dem Existenzminimum.Wer weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens der Bevölkerung hat, gilt hierzulande als arm. Damit beginnt Armut bei 935 Euro. Ein männlicher Erstrentner kommt in Westdeutschland derzeit laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung im Schnitt auf 820 Euro.Hat ein Rentner weniger als 742 Euro zur Verfügung, weist die Deutsche Rentenversicherung auf die Grundsicherung im Alter hin. Diese Sozialleistung - eine...
... Verbraucher beziffert das Ministerium je nach Haushaltstyp zwischen 8,0 und 8,3 Prozent des Durchschnittseinkommens; das entspricht ungefähr dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Zwischen 1990 und 2004 mussten die Haushalte dagegen nur 6-7 Prozent ihres Einkommens für Energie ausgeben.Jeder zweite Stromkunde in Deutschland zahlt nach Angaben der Bundesnetzagentur zu viel und kann bei einem Wechsel des Anbieters bis zu 300 Euro jährlich sparen. Auch beim Gastarif solle der...
... Zum Vergleich: Im Jahre 1960 hat man den Spitzensteuersatz gezahlt, wenn man das 17-Fache des Durchschnittseinkommens erzielte. Früher galt der Spitzensteuersatz für Manager und Vorstände, heute trifft er bereits Angestellte und Facharbeiter. Schuldenbremse längst überfällig Mit dem Sparpaket leiten wir also eine überfällige Kehrtwende in der Haushalts- und Finanzpolitik ein. Bis 2014 sollen insgesamt ganze 80 Milliarden Euro eingespart werden. Das ist notwendig, damit der Bund...
... der 19- bis 25- Jährigen war 2008 armutsgefährdet. Als arm gilt, wer weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens zur Verfügung...
... 300 Millionen Menschen. Als arm gilt für die Statistiker jeder, der weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens...