Für heute, Mittwoch den 02.09.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Schleswig-Holstein & Hamburg an. Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Für heute, Mittwoch den 02.09.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Schleswig-Holstein & Hamburg an. Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Ist heute, am Mittwoch den 02.09.2026 in Nordrhein-Westfalen mit Unwettern zu rechnen? Die aktuelle Wetterlage und den Tagesausblick finden Sie in unserer Übersicht.
Ist heute, am Mittwoch den 02.09.2026 in Niedersachsen & Bremen mit Unwettern zu rechnen? Die Entwicklung der aktuellen Wetterlage finden Sie hier.
Für heute, Mittwoch den 02.09.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Mecklenburg-Vorpommern an. Die aktuelle Wetterlage und den Tagesausblick finden Sie in unserer Übersicht.
Ist heute, am Mittwoch den 02.09.2026 in Hessen mit Unwettern zu rechnen? Die aktuelle Wetterlage und den Tagesausblick finden Sie in unserer Übersicht.
Gibt es heute am Mittwoch, den 02.09.2026 Unwetter in Brandenburg & Berlin? Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Mit welchen Unwettern ist in dieser Woche zu rechnen? Kommende Wettegefahren und -trends in ganz Deutschland in der Wochenvorhersage vom Mittwoch, den 02.09.2026.
Gibt es heute am Mittwoch, den 02.09.2026 Unwetter in Rheinland-Pfalz & Saarland? Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Ist heute, am Dienstag den 01.09.2026 in Thüringen mit Unwettern zu rechnen? Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Für heute, Dienstag den 01.09.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Sachsen-Anhalt an. Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Für heute, Dienstag den 01.09.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Sachsen an. Die Entwicklung der aktuellen Wetterlage finden Sie hier.
Für heute, Montag den 31.08.2026 sagt der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterlage in Baden-Württemberg an. Wie sich das Wetter über den Tag entwickelt, erfahren Sie in unserer Übersicht.
Deutschland steht ein heftiger Wetterumschwung bevor. Während die Temperaturen abstürzen, ziehen Gewitter mit Starkregen, großem Hagel und schweren Sturmböen auf. Vor allem Bayern muss sich auf eine brisante Unwetterlage einstellen.
Deutschland bekommt noch einmal die volle Sommerpackung, doch danach kracht es gewaltig. Nach Temperaturen über 30 Grad zieht eine Kaltfront auf und bringt schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturm. Vor allem am Freitag könnte es im Osten und Südosten brenzlig werden.
Deutschland bekommt noch einmal einen ordentlichen Sommer-Schub. Nach einem freundlichen Wochenstart steigen die Temperaturen auf bis zu 31 Grad. Gleichzeitig wächst die Gewittergefahr. Doch dann droht der große Wetterumschwung.
Nach einer Tornado-Serie und schweren Gewittern droht Deutschland bereits der nächste Unwettertag. Nach Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen zeichnet sich jedoch eine Wetterwende ab. Rollt die nächste Hitzewelle ran?
Deutschland steht eine turbulente Wetterwoche bevor. Nach der Hitze rollen gleich mehrere Gewitter-Tiefs heran und bringen Starkregen, Gewitter und einen deutlichen Temperatursturz. In den Alpen drohen bis zu 150 Liter Regen pro Quadratmeter.
Die große Sommerhitze wird von heftigen Unwettern mit Schauern, Blitz und Donner aus Deutschland verjagt. Wo die Unwetter-Gefahr in den kommenden Tagen besonders groß ist, verrät die Wetter-Prognose des DWD.
Deutschland steht vor dem heißesten Tag dieser Hitzewelle: Bis zu 39 Grad sind am Freitag möglich, im Südwesten drohen sogar tropische Nächte. Doch die Gluthitze hält nicht lange an. Schon am Wochenende kracht eine Kaltfront ins Land – mit Gewittern, Starkregen und einem deutlichen Temperatursturz.
Deutschland bekommt nur eine kurze Hitzepause, dann dreht der Sommer wieder voll auf. Heiße Luft aus Frankreich und Spanien lässt die Temperaturen bis Freitag auf bis zu 39 Grad steigen. Danach drohen Gewitter und Unwetter. Experten sehen möglicherweise die letzte große Hitzewelle des Jahres.
Deutschland bekommt nur eine kurze Pause von der Extremhitze. Nach wenigen angenehmeren Tagen rollt bereits die nächste Hitzewelle an – mit Temperaturen bis 36 Grad. Gleichzeitig verschärft sich die Dürre weiter.
Die Hitzewelle erreicht am Dienstag ihren Höhepunkt und bringt gleichzeitig ein hohes Unwetterrisiko mit sich. Meteorologen warnen vor einer explosiven Mischung aus extremer Hitze und heftigen Gewittern. Danach wird es zwar kühler, doch die nächste Hitzewelle kündigt sich bereits an.
Deutschland steuert auf die nächste Wetter-Achterbahnfahrt zu. Erst steigen die Temperaturen wieder auf bis zu 40 Grad, anschließend drohen schwere Unwetter mit Starkregen und Großhagel. Der DWD warnt bereits vor einer Schwergewitterlage.
Heftige Gewitter haben in der Nacht zum Samstag weite Teile Deutschlands getroffen. In Sachsen kam ein Mann ums Leben, nachdem ihn ein umstürzender Baum erfasst hatte. Auch in Stuttgart, Hamburg und Oberbayern richteten Sturm und Starkregen erhebliche Schäden an.
Explosive Wetterlage in Deutschland: Während im Südosten die Temperaturen auf fast 40 Grad steigen, rollt die nächste Gewitterfront heran. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen.
Der Juli-Vollmond macht seinem Namen alle Ehre: Er wird traditionell als Donnermond bezeichnet. Doch müssen sich Himmelsbeobachter deshalb auf Gewitter einstellen? Ein Blick auf die Wettervorhersage und die Herkunft des Namens.
Deutschland stöhnt unter einer neuen Hitzewelle: Am Mittwoch werden bis zu 38 Grad erreicht, am Donnerstag sogar 39 Grad. Der DWD warnt in 221 Kreisen vor starker Wärmebelastung – tropische Nächte inklusive.
Die nächste Hitzewelle rollt auf Deutschland zu! Hoch Olaf bringt heiße Luft aus dem Süden und lässt die Temperaturen auf bis zu 40 Grad steigen. Experten warnen besonders vor tropischen Nächten und gefährlicher Belastung für den Kreislauf.
Noch zeigt sich der Sommer von seiner angenehmen Seite – doch das könnte sich schon in wenigen Tagen drastisch ändern. Der Deutsche Wetterdienst erwartet ab kommender Woche verbreitet Temperaturen über 30 Grad. Ein Wettermodell berechnet für Anfang August sogar bis zu 42 Grad.
Mit den Hundstagen beginnt traditionell die heißeste Zeit des Jahres. Doch startet der Sommer jetzt richtig durch oder bleibt es wechselhaft? Meteorologen sehen bereits die nächste Hitzewelle am Horizont.
Der Sommer zeigt sich in Deutschland derzeit von zwei völlig unterschiedlichen Seiten: Während im Süden Badewetter lockt, dominieren im Norden Regen, Wind und Gewitter. Doch schon zum Wochenende könnte das Thermometer vielerorts wieder auf über 30 Grad klettern. Ob die nächste Hitzewelle tatsächlich kommt, ist allerdings noch offen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturm- bis Orkanböen. Tief Cerry lässt die Temperaturen purzeln. Doch die Abkühlung hält möglicherweise nicht lange an – die nächste Hitzewelle könnte bereits Ende Juli folgen.
Nach den schweren Unwettern zum Wochenstart droht Deutschland bereits die nächste Klatsche. Der Deutsche Wetterdienst warnte vor kräftigen Gewittern mit Hagel, Starkregen und Orkanböen. Im Süden drohen sogar gefährliche Superzellen.
Der Sommer legt noch einmal nach: Deutschland steht vor einer neuen Hitze-Offensive. Während der Südwesten bei bis zu 36 Grad schwitzt, drohen andernorts Gewitter und Unwetter. Die große Frage: Wann kommt endlich die Abkühlung?
Die kleine Verschnaufpause könnte schon bald vorbei sein: Wetterexperten zeichnen ein düsteres Bild für den weiteren Sommer. Sie warnen vor extremer Hitze, historischer Trockenheit und möglichen neuen Temperaturrekorden.
Deutschland erlebt einen Wettertag der Extreme: Während im Norden Sturmböen und Regen für ungemütliche Bedingungen sorgen, steigt das Thermometer im Südwesten bereits auf bis zu 35 Grad. Doch das ist erst der Anfang.
Deutschland erlebt an den nächsten Tagen ein Wetter der Extreme. Während im Norden Regen, kräftiger Wind und sogar ein ungewöhnlicher Sommersturm drohen, steuert der Südwesten auf eine neue Hitzewelle zu. Einige Wettermodelle sehen dort sogar die 40-Grad-Marke in Reichweite.
Erst Regen, Gewitter und kaum mehr als 20 Grad – doch schon bald könnte Deutschland die nächste Hitzewelle treffen. Meteorologen erwarten einen drastischen Wetterwechsel: Nach der unbeständigen Phase übernimmt ein Hoch das Kommando.
Gewitter bringen Deutschland derzeit die ersehnte Abkühlung. Doch Wettermodelle deuten bereits auf die nächste Hitzewelle hin. Experten rechnen schon in wenigen Tagen wieder mit Temperaturen über 30 Grad.
Der Juni-Vollmond trägt einen besonders klangvollen Namen: Erdbeermond. Doch färbt sich der Mond tatsächlich rot? Hier erfahren Sie, wann der Vollmond seinen Höhepunkt erreicht und wo die Chancen auf freie Sicht am besten sind.
Eine Kaltfront fegt die Hitze aus Deutschland und bringt teils schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Nach Rekordwerten von bis zu 41,7 Grad droht nun ein Temperatursturz von bis zu 20 Grad.
Laut einer alten Bauernregel prophezeit das Wetter am 27. Juni angeblich das Sommer-Wetter. Wie wird das Wetter am Siebenschläfertag? Und was steckt hinter dieser meteorologischen Singularität?
Deutschland steuert auf ein brisantes Hitze-Wochenende zu: Meteorologen sehen Temperaturen von bis zu 42 Grad voraus. Damit könnten gleich zwei deutsche Hitzerekorde fallen. Doch nicht nur die Gluthitze macht Sorgen, auch Tropennächte und schwere Gewitter rücken näher.
Deutschland ächzt unter einer Rekord-Hitzewelle. Am Wochenende könnten die Temperaturen erneut bis zu 40 Grad erreichen. Ein Klimatologe warnt nun vor den Auswirkungen der Hitze-Belastung.
Deutschland schwitzt unter einer Hitzeglocke und jetzt könnte sogar ein historischer Rekord fallen. Die Temperaturen könnten erstmals im Juni die 40-Grad-Marke knacken. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremer Wärmebelastung.
Wenn die Temperaturen im Sommer in die Höhe klettern und nachts kaum noch mit Abkühlung zu rechnen ist, gibt der Deutsche Wetterdienst Warnmeldungen heraus. Welche Warnstufen es gibt und was Sie bei Hitze beachten sollten, erfahren Sie hier.
Deutschland steht vor der ersten großen Hitzewelle des Jahres. Bis zu 38 Grad, Tropennächte und eine massive Wärmebelastung setzen den Menschen zu. Meteorologen warnen bereits vor der nächsten Gefahr: Superzellen, Orkanböen und sogar Tornados.
Um die 35 Grad und tropische Nächte: Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stehen vor einer Hitzewelle. Was es dazu zu wissen gibt.
Die erste große Hitzewelle des Jahres steuert auf Deutschland zu. Heiße Luft aus Nordafrika lässt die Temperaturen kräftig steigen – regional kratzt das Thermometer an der 40-Grad-Marke. Doch die extreme Wärme kommt nicht allein: Gewitter und Unwetter können die Hitze begleiten.
Mitten im Juni erlebt Deutschland einen überraschenden Wetterumschwung. Polarluft sorgt für Graupel-Gewitter, stürmische Böen und sogar Schnee in den Alpen. Der Deutsche Wetterdienst hat deshalb zahlreiche Warnungen herausgegeben.
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