... die Ergebnisse von Tests des Materials zum Verschließen des Bohrlochs gewartet und Resultate von Drucktests kurz vor der Katastrophe ignoriert, hieß es weiter.Insgesamt wird aber keinem einzelnen Unternehmen besondere Schuld zugewiesen, was BP der «New York Times» zufolge auch in einer Stellungnahme hervorhob. Der Ölriese wies demnach weiter darauf hin, dass er bereits Schritte unternommen habe, um die in dem Untersuchungsbericht aufgezeigten Probleme zu beseitigen.Der zuständigen...
... die Ergebnisse von Tests des Materials zur Verschließung des Bohrlochs gewartet und Resultate von Drucktests kurz vor der Katastrophe ignoriert. Insgesamt wird aber keinem einzelnen Unternehmen besondere Schuld zugewiesen, was BP der New York Times zufolge auch in einer Stellungnahme hervorhob. Der Ölriese wies demnach weiter darauf hin, dass er bereits Schritte unternommen habe, um die in dem Untersuchungsbericht aufgezeigten Probleme zu beseitigen. Der zuständigen US-Aufsichtsbehörde...
... Bevor die Quelle offiziell für «tot» erklärt wird, wollen die Experten heute noch letzte Drucktests auswerten. Insgesamt sind rund 780 Millionen Liter Rohöl ins Meer...
... Quelle offiziell für «tot» erklärt wird, wollten die Experten am Sonntag noch letzte Drucktests auswerten. Insgesamt waren rund 780 Millionen Liter Rohöl ins Meer geflossen und hatten weite Teile der US-Golfküste verseucht. Die Operation «Bottom Kill», die am Freitag gestartet worden war, gilt als das «große Finale», um die defekte Ölquelle rund 70 Kilometer vor der Küste Louisianas für immer zum Versiegen zu bringen. Über Monate waren dazu zwei...
... Untersuchung des Ölkonzerns BP hervor. Unter anderem hätten BP- Ingenieure die Ergebnisse eines Drucktests falsch bewertet, teilte BP in London mit. Allerdings müssten auch andere Firmen, die an der Ölförderung auf der explodierten Plattform «Deepwater Horizon» des Betreibers Transocean beteiligt waren, Verantwortung für den Unfall und Umweltkatastrophe...
... worden waren. Dazu gehört, dass BP und der Plattform-Betreiber Transocean die Ergebnisse eines Drucktests falsch interpretiert hätten. Außerdem sei ein Sicherungsventil, der sogenannte Blow-out Preventer, vermutlich defekt gewesen. Dieser hätte sich automatisch aktivieren und die Quelle verschließen müssen. Die alleinige Verantwortung lehnt der Ölkonzern aber ab. Zu dem Unglück hätten vielmehr falsche Entscheidungen mehrerer Firmen und Teams geführt. «Wir haben von Anfang...
... Untersuchung des Ölkonzerns BP hervor. Unter anderem hätten BP- Ingenieure die Ergebnisse eines Drucktests falsch bewertet, teilte BP in London mit. Allerdings müssten auch andere Firmen, die an der Ölförderung auf der explodierten Plattform «Deepwater Horizon» des Betreibers Transocean beteiligt waren, Verantwortung für den Unfall und Umweltkatastrophe...
... Tonnen schweren Ventil-System gefehlt hätten, sagte ein BP-Sprecher. Die Ergebnisse eines Drucktests lägen aber nun vor. US-Innenminister Ken Salazar sagte am Dienstag vor einem Senatsausschuss in Washington, die Methode sei von Wissenschaftlern und BP-Ingenieuren als die aussichtsreichste bezeichnet worden. Marschland am Mississippi verpestet Sollte dieser Versuch scheitern, werde das Unternehmen versuchen, statt des Bohrlochs das Ventilsystem selbst zu verstopfen. Dafür müsste...