London - Hier lebte, arbeitete und starb die berühmte Soul-Diva: Nun will der Vater von Amy Winehouse das Haus seiner Tochter verkaufen. Allerdings nur schweren Herzens und «mit großem Bedauern», wie die britische Nachrichtenagentur PA die Familie zitierte.
Berlin - Bundespräsident Joachim Gauck hat sich von der Einschätzung seines Vorgängers Christian Wulff distanziert, der Islam gehöre zu Deutschland.
Ehingen/Rungis - Eine Rettung der insolventen Drogeriekette Schlecker scheint immer unwahrscheinlicher. Abschlussreife Investorenangebote sollen nach dpa-Informationen weiter nicht vorliegen.
Nach dem Massaker im syrischen Al-Hula erwägt Frankreichs Präsident François Hollande eine Militärintervention mit UN-Mandat. Washington ist dagegen und befürchtet ein «noch größeres Gemetzel». Doch reicht der diplomatische Schritt vieler Staaten, syrische Botschafter auszuweisen?
New York - Das ist bitter für Mark Zuckerberg: Weil Facebook sich zum Börsen-Flop entwickelt, ist das Vermögen des 28-Jährigen in knapp zwei Wochen um satte 4,7 Milliarden Dollar geschrumpft.
Damaskus/Berlin - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad.
Düsseldorf - Am Anfang ist das Gehalt noch schmal. Dennoch sollten auch Auszubildende regelmäßig ein wenig Geld sparen. Denn damit legen sie den Grundstein für ihr späteres Vermögen.
Sie haben bereits Geld wie Heu, trotzdem will Selfmade-Millionär Robert Geiss wieder als Geschäftsmann durchstarten. Gattin Carmen ist von der Idee gar nicht begeistert. Sie ist nämlich gerade mit dem ersten Soloauftritt ihrer Gesangskarriere völlig überfordert.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gehört mit 28 Jahren laut Forbes zu den mächtigsten Menschen der Welt. Doch nach dem verpatzten Börsenstart des Netzwerkgiganten weht auch dem erfolgsverwöhnten Jungspund der Wind ins Gesicht. Die Facebook-Aktie droht zum Rekordflop zu werden.
Berlin - Der neue Roman von «Harry Potter»-Autorin Joanne K. Rowling wird am 27. September auf Deutsch erscheinen, zeitgleich mit der englischen Originalausgabe.
Berlin - SPD-Chef Sigmar Gabriel und Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin haben sich wegen der Euro-Krise und der Schuldenbremse erneut für eine höhere Besteuerung von Reichen stark gemacht.
So reich waren die Deutschen noch nie: 4,715 Billionen Euro haben sie im Privatbesitz gescheffelt. Im Gegenzug lasten aber 1,55 Billiarden Schulden auf den Bundesbürgern. Und auch die Armut nimmt zu.