... den Weltverband ISU vorgehen will. Die ISU hatte Pechstein im Februar 2009 mit einem indirekten Dopingbeweis für zwei Jahre gesperrt.Parallel dazu versucht Pechstein, beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ihre juristische Rehabilitation zu erwirken. Hämatologen hatten ihr eine vererbte Blutkrankheit als Grund für ihre abnormen Werte attestiert, die zur Sperre geführt hatten. Sie läuft weiter mit diesen erhöhten Werten, kann aber nach Änderung des Regelwerks...
... Claudia Pechstein, die im Februar 2009 wegen erhöhter Blutwerte mit einem indirekten Dopingbeweis für zwei Jahre gesperrt...
... ISU hatte Pechstein im Februar 2009 wegen erhöhter Blutwerte mit einem indirekten Dopingbeweis für zwei Jahre gesperrt. Mit einer Klage erhofft sich Pechstein ein positives Urteil, mit dem sie dann gegen die ISU vorgehen will. DESG-Präsident Heinze kann das Vorgehen der Athletin, an deren «Seite wir als Verband immer gestanden haben», verstehen. «Der Schaden für Frau Pechstein war immens», sagte der Verbandschef. Pechstein hat Doping stets...
... will. Die ISU hatte Pechstein im Februar 2009 wegen erhöhter Blutwerte mit einem indirekten Dopingbeweis für zwei Jahre gesperrt. Ende Oktober will Pechstein, die stets ihre Unschuld beteuerte und auf eine vererbte Blutanomalie verweist, auf einer Pressekonferenz in Berlin die Details der angestrebten Klage erläutern. Die Klageschrift werde 500 bis 600 Seiten umfassen.«Wir müssten eine Klage weiterreichen, denn wir haben das Urteil gegen Pechstein nicht gesprochen», sagte...
... Gutachten für eine Verurteilung des Sportlers. Die Justiz nennt dies den «indirekten Dopingbeweis». Hoffen wir, dass sich die Athleten der neuen justiziellen Handhabe gewahr sind und sich zukünftig an die Regeln halten – auch wenn dies nicht aus Eigenmotivation geschieht, sondern auf gerichtlichen Druck...