... glücklich Kleine Freuden erleichtern den Alltag. Das gilt besonders in stressigen Situationen. Diplompsychologin Eva Koppenhöfer rät im Rückenwind-Ratgeber zu sogenannten euthymen Einheiten. Das heißt: Genuss bewusst im Alltag zu erleben - am besten alle 90 Minuten, spätestens aber alle drei Stunden. Und das geht einfacher als gedacht. Der Duft von Kaffee, der Geschmack von Schokolade, aber auch ein schönes Bild, der Lieblingssong oder das Spiel mit einer Büroklammer oder einem...
... Sachen.»Einen praktischen Nutzen - neben dem Festhalten von Erlebnissen - sieht Juliane Stopfer, Diplompsychologin von der Uni Mainz. «Wir können Kontakte selbst zu weit entfernt wohnenden Freunden aufrechterhalten, vertiefen und reaktivieren.» Und es sind mehr Einblicke möglich: «Wir lernen Seiten an einer uns nahe stehenden Person kennen, die uns bisher verborgen waren, zum Beispiel durch die Fotos aus dem Familienurlaub.»Pubertät heißt allerdings auch Veränderung. «Eine...
... zu bewegen. «Je früher man damit anfängt, desto mehr Erfolge hat man später», sagt die Diplompsychologin Anni Braun, Mitglied beim Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen in Berlin. Wer schon seinem kleinen Kind zeige, wie das Aufräumen funktionieret und bei Erfolgen lobe, habe auch bei Älteren gute Chancen, dass es mit dem Ordnungssinn klappt.Eltern sollten sich Prioritäten setzen, rät El-Safti-Jütte. Wer jeden Tag ein pikobello sauberes Zimmer erwartet,...
... ist die Persönlichkeit eines Menschen zwar relativ stabil», erläuterte Mitverfasserin und Diplompsychologin Jule Specht am Freitag (26. August). So habe beispielsweise die im Kindesalter entwickelte Persönlichkeit Auswirkungen auf das Verhalten im Erwachsenenalter. «Unsere Ergebnisse zeigen jedoch, dass die Persönlichkeit insbesondere bis zu einem Alter von 30 Jahren und ab einem Alter von 70 Jahren dennoch auch bedeutenden Veränderungen unterliegt», erklärte Specht. Die Studie...
... ist die Persönlichkeit eines Menschen zwar relativ stabil», erläuterte Mitverfasserin und Diplompsychologin Jule Specht. So habe beispielsweise die im Kindesalter entwickelte Persönlichkeit Auswirkungen auf das Verhalten im Erwachsenenalter. «Unsere Ergebnisse zeigen jedoch, dass die Persönlichkeit insbesondere bis zu einem Alter von 30 Jahren und ab einem Alter von 70 Jahren dennoch auch bedeutenden Veränderungen unterliegt», erklärte Specht. Die Studie ist im «Journal of...
... geeignet» sei und nicht durch falsches oder aggressives Verhalten andere gefährde, formuliert Diplompsychologin Katrin Aydeniz vom Kölner Beratungsinstitut Impuls die Anforderungen. Häufig warteten Betroffene zu lange Um möglichst bald wieder die Fahrerlaubnis in den Händen halten zu können, sollte laut Axel Uhle schon die mit dem Führerscheinentzug verbundene Sperrfrist für eine gezielte MPU-Vorbereitung genutzt werden. Das sei gut für ein positives Gutachten und der Autofahrer...
... Prinz.Sie wolle sich in Zukunft vielmehr beruflich weiterentwickeln und Fuß fassen, sagte die Diplompsychologin. «Das steht jetzt im Vordergrund, nachdem ich da jahrelang zurückstecken musste. Ich bin bekannt dafür, keine halben Sachen zu machen, und hatte das Gefühl, mich nicht mehr hundertprozentig für den Verein einsetzen zu können. Deshalb habe ich diesen Schritt vollzogen», begründete sie den Rücktritt.Die Situation von Michael Ballack, dessen Abgang aus der DFB-Auswahl...
... fassen Sie wolle sich in Zukunft vielmehr beruflich weiterentwickeln und Fuß fassen, sagte die Diplompsychologin. «Das steht jetzt im Vordergrund, nachdem ich da jahrelang zurückstecken musste. Ich bin bekannt dafür, keine halben Sachen zu machen, und hatte das Gefühl, mich nicht mehr hundertprozentig für den Verein einsetzen zu können. Deshalb habe ich diesen Schritt vollzogen», begründete sie den Rücktritt. Die Situation von Michael Ballack, dessen Abgang aus der...
... Eltern sollten ihren Nachwuchs unterstützen, indem sie bewusst seine Stärken hervorheben, rät Diplompsychologin Karin Jacob von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth. Gerade unsichere Kinder benötigten immer wieder die Anerkennung und das Lob ihrer Eltern.Gleichzeitig sollte in der Familie darüber gesprochen werden, dass jeder Stärken, aber auch Schwächen hat. Wichtig ist dabei zu vermitteln: Schwächen sind nichts Negatives. Kennt man sie und möchte sie...
... Musik hören oder einen anderen Erwachsenen bitten, die Situation zu übernehmen», rät die Diplompsychologin Karin Jacob von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth.Ein schlechtes Gewissen müssen Eltern nicht haben: «Sie dürfen sich zugestehen, dass ihre Kinder sie mit ihrem Verhalten zur Weißglut bringen können.» Sobald Eltern spüren, dass ihr Ärger abgeklungen ist, sollten sie die Situation mit ihren Kindern besprechen. Dabei sollten sie erklären, weshalb...
... ist allerdings in der Regel nicht erlaubt, weil der Lehrer die Aufsichtspflicht hat», erklärt Diplompsychologin Raffauf. Dann ist es sinnvoller, sich mit ein paar anderen zusammenzutun und dem Lehrer Alternativen...
... ankündigen. So kann sich jeder im Vorfeld Gedanken machen, was er zu dem Thema meint, sagt Diplompsychologin Karin Jacob von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth. Gemeinsam sollten alle entscheiden, ob das Gespräch zu Hause oder bei einem Spaziergang stattfinden soll.Nehmen Kinder die Dinge nicht ernst und machen sich vielleicht lustig, lachen sie möglicherweise aus Verlegenheit oder Abwehr, weil sie das Thema vermeiden wollen. Eltern sind dann irritiert, weil...
... kleine Auszeiten voneinander nehmen. Das könnten beispielsweise getrennte Hobbys sein, sagt Diplompsychologin Angelika Gulder in der Zeitschrift «Emotion».Privat und beruflich Partner zu sein, habe aber auch große Vorteile. Denn das gleiche berufliche Interesse und die gemeinsame Zeit schaffen Nähe, erklärt...
... dann, wenn die Sorgen für Erwachsene nur schwer nachzuvollziehen sind, erläutert Angelika Faas, Diplompsychologin und Familientherapeutin.Ebenso wenig dürften sich Eltern über die Ängste lustig machen, sie ironisieren oder dramatisieren. Ein gutes Vorbild geben Eltern ab, indem sie ihre eigenen Sorgen in Worte fassen («Ich mache mir Sorgen, wenn du alleine mit dem Rad zu deiner Freundin fährst»), ohne dem Kind ein schlechtes Gewissen einzureden. Zum anderen sollten sie aber auch ihre...
... ihre Rolle in Familie und Beruf nicht mehr ausfüllen zu können», erklärt Annkatrin Rogge, Diplompsychologin an der Rehaklinik Schloss Schönhagen bei Kiel, in der vorwiegend Krebspatienten behandelt werden. In Rogge finden sie eine kompetente Ansprechpartnerin: Sie ist Psycho-Onkologin.«Jeder ist anders. Deshalb ist es erst einmal oberste Priorität, herauszufinden, was für den Einzelnen im Mittelpunkt steht. Nur so können wir ihm helfen», erklärt Rogge. «Manche sind regelrecht...