... Arbeitslebens ganz schön zu schaffen machen. «Sie erleben eine Art Realitätsschock», sagt der Diplom-Psychologe Lutz Hertel. Nicht wenige brächen dann seelisch zusammen. «Viele psychische Krisen entwickeln sich in der Adoleszenz, also im Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Stress in dieser Zeit begünstigt den Ausbruch psychischer Erkrankungen.» So weit muss es aber nicht kommen, wenn man schon zu Beginn seiner Ausbildung auf den richtigen Ausgleich achtet. Anders gesagt: Wenn man von...
... sich einige Zeit selbst beschäftigen. «Das kann man auch von kleinen Kindern erwarten», sagt Diplom-Psychologe Ulrich Gerth, Vorsitzender der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke).Das ist natürlich nicht unbegrenzt möglich, und irgendwann sind die Eltern gefragt. Meist reicht es erstmal, wenn die Kinder dann in ihr Bett kommen dürfen und ein bisschen vorgelesen oder erzählt bekommen. Eine andere Möglichkeit ist, dass Mutter und Vater sich mit dem Aufstehen abwechseln. Beide...
... das Kind noch in ihre Unterhaltung ein, werde es sich gerne an dieses Ritual erinnern, sagt der Diplom-Psychologe Andreas Engel von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth. Wolle das Kind morgens noch nichts essen, könnten Eltern ihm in jedem Fall etwas in den Kindergarten mitgeben.Im Kindergartenalter sei es völlig normal, dass Kinder sich nicht an der Uhrzeit orientieren. Für sie sind ihre Interessen und das, was sie gerade erleben, wichtiger. Beides kollidiere...
... Das hänge damit zusammen, dass sich in diesem Alter insgesamt viel verändert, erklärt der Diplom-Psychologe Ulrich Gerth, Vorsitzender der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke). Eltern sollten ihre Kinder bei diesem Thema behutsam begleiten. Abnehmen sollten sie ihm die Auseinandersetzung aber nicht.Wolle das Kind beispielsweise nicht mehr bei seiner Mutter wohnen, müsse es ihr das selbst sagen. Braucht das Kind dabei Unterstützung, sind meist andere Erwachsene hilfreicher...
... Eltern sollten auch klar signalisieren, wenn erst einmal etwas anderes dran ist», erklärt der Diplom-Psychologe Ulrich Gerth, Vorsitzender der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth.Auch banale Sachen könnten Priorität haben: etwa ein Besucher oder der Wunsch von Eltern, einmal ein paar Sätze am Stück miteinander zu reden. Ist die Wartezeit vorbei, könnten Erwachsene sagen: «Das war prima von dir, jetzt bin ich wieder ganz für dich da» - und damit das Kind für...
... zu machen, wie joggen gehen, Yoga machen oder sich schlafen legen», sagt Eberhardt Hofmann, Diplom-Psychologe aus Friedrichshafen und Autor. Er plädiert dafür, lieber kurz zu lernen und dafür sehr intensiv. «Ich halte es nicht für möglich, mehr als eine Stunde konzentriert zu lernen.» Viele Menschen wollten sich selbst beruhigen, indem sie viele Stunden am Schreibtisch verbringen. Effektiv sei das aber nicht.Literatur:- Eberhardt Hofmann/Monika Löhle: Erfolgreich lernen....
... jeweils bis zu vier Stunden lang. «Solange man sich eben konzentrieren kann», sagt der Diplom-Psychologe.Kleine Pausen sind dabei wichtig. Hier gilt: Weg vom Bildschirm, für mindestens 15 Minuten. Um abschalten zu können, sollten sich Studenten den Abend nach Möglichkeit freihalten für Hobbys und Freunde. Bei Zeitknappheit kann man hier auch eine dritte Schreibphase einbauen.Sich den Tag in Blöcke zu unterteilen, ist Krengel zufolge ideal für die Gestaltung der...
... bedeutet: Dieser Mensch hat sich nicht unter Kontrolle», erklärt Professor Dieter Frey, Diplom-Psychologe und Leiter des Centers für Leadership & People Management der Ludwig-Maximilians-Universität München. Wer cholerisch herumschreit, wisse meist auch, dass er sich nicht unter Kontrolle haben müsse - weil er sich aufgrund seines Machtverständnisses etwa berechtigt fühle, sich so aufzuführen. Letztendlich sehe er seine Stellung so an, dass seine Mitarbeiter seine...
... führen sie am besten das Beispiel von älteren Geschwistern und anderen Kindern an, rät Diplom-Psychologe Andreas Engel von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke). Auch ein Gespräch in der Kindergartengruppe kann das Kind beim Abschiednehmen unterstützen.Um den Übergang leichter zu machen, können eine Schmusedecke oder ein Talisman symbolisch Sicherheit geben und beruhigen. Wird das Kind selbstständiger, tritt das Saugen an Daumen oder Schnuller langsam in den...
... den anfänglichen Widerstand des Kindes zulassen, ohne sich davon anstecken zu lassen», rät Diplom-Psychologe Hermann Scheuerer-Englisch von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke).Eltern könnten zudem darauf achten, dass am Morgen genügend Zeit zum Aufwachen und zur Organisation zur Verfügung steht. Sie sollten das Kind besser nicht genervt antreiben, sondern lieber ruhige Anweisungen geben. Manchmal hilft es auch, wenn sich alle in der Familie eingestehen, dass Aufstehen...
... in Saunen, Fitnessstudios und Wellnesshotels.»Sie haben jedoch ein anderes Ziel als Frauen, wie Diplom-Psychologe Hertel berichtet: «Sie wollen vital und jung bleiben, fit sein, frisch aussehen und Manneskraft ausstrahlen.» Nicht der Weg sei das Ziel, sondern nur das Ziel sei ihnen wichtig. «Das bedeutet, dass Männer auch beim Wellnessen oft Leistung und Härte demonstrieren, ihr Zugang ist dann alles andere als sanft.»Das könne man gut in Saunen beobachten: «Männer gehen sehr gerne...
... Kombination aufgetaucht sein. Der Wirbel um den «Unglückstag» ist nach Einschätzung des Diplom-Psychologen Peter Beckwermert aus Monheim in Nordrhein-Westfalen eher ein kulturelles Unterhaltungsphänomen:Ist Freitag, der 13., ein Unglückstag?Beckwermert: «Nein. Man hat das statistisch untersucht. An diesem Tag passieren nicht mehr Unfälle, Unglücke, Naturkatastrophen, persönliche Missgeschicke als an allen anderen Tagen des Jahres.»Gibt es tatsächlich Menschen, die Angst vor...
... Frisur ihm steht und orientiert sich an Vorbildern. Dies sollten Eltern respektieren, rät der...
... oft man sich wieder sieht.» So bekommt jeder die Hilfe, die er braucht. Und: Die Berater - meist Diplom-Psychologen - unterliegen der Schweigepflicht. Was immer man mit ihnen bespricht, erfährt kein anderer.Dass Studenten psychische Probleme haben können, ist nichts Neues. «Immerhin ist das eine Lebensphase, in der einiges in Bewegung ist und Krisen daher fast zwangsläufig auftreten», erklärt Wilfried Schumann, Leiter der psychosozialen Beratungsstelle in Oldenburg. «Allerdings hat...
... zu passen scheinen. Eltern sollten sich aber nicht in die Freundschaften einmischen. Das rät Diplom-Psychologe Andreas Hundsalz.Der Freund oder die Freundin sind vielleicht aggressiv, kommandieren das eigene Kind herum oder werden handgreiflich. Eltern sollten sich dann zurückhalten. Denn oft seien die von Gegensätzen geprägten Bekanntschaften nur vorübergehend: «In Freundschaften machen Kinder wichtige Erfahrungen und probieren aus, wie Beziehungen funktionieren», sagt...