... Bodenbildung die Rede sein. Expertin Julien sprach von einem nach wie vor sehr nervösen Handel am Devisenmarkt. Eine neue Enttäuschung könnte den Kurs des Euro weiter nach unten treiben, warnte Expertin Julien. Die Anleger reagieren derzeit "unheimlich sensibel" auf Konjunkturmeldungen und auf Nachrichten rund um die Schuldenkrise. Am Freitag dürften Investoren daher gespannt die Veröffentlichung des Arbeitsmarktberichts in den USA verfolgen. Zudem werde jetzt schon eine für die...
... des Wirtschaftsvertrauens und Geschäftsklimas im Währungsraum trieben die Nervosität am Devisenmarkt auf die Spitze. «Die enttäuschenden Resultate der italienischen Anleiheauktion dürften die Sorgen am Markt noch verstärken», sagte Händlerin Anita Paluch vom Brokerhaus Gekko Global Markets. Italien musste mehr als sechs Prozent Zinsen bieten, um sich für zehn Jahre frisches Geld zu besorgen.Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf...
... des Wirtschaftsvertrauens und Geschäftsklimas im Währungsraum trieben die Nervosität am Devisenmarkt auf die Spitze. "Die enttäuschenden Resultate der italienischen Anleiheauktion dürften die Sorgen am Markt noch verstärken", sagte Händlerin Anita Paluch vom Brokerhaus Gekko Global Markets. Italien musste mehr als sechs Prozent Zinsen bieten, um sich für zehn Jahre frisches Geld zu besorgen.Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf...
... Dollar kostete damit 0,7985 (0,7958) Euro.Experten sprachen von einer weiter angespannten Lage am Devisenmarkt. Sie verwiesen auf jüngste Entwicklungen der Euro-Schuldenkrise und auf eine zunehmende Verlagerung des Schwerpunkts auf Spanien. Die Abstufung der Kreditwürdigkeit Spaniens durch die eher unbekannte Agentur Egan-Jones von "Bb-" auf "B" hat die Gemeinschaftswährung nochmal deutlich unter Druck gesetzt. Zudem habe sich mit dem nachhaltigen Rutsch unter 1,25 Dollar das technische...
Experten sprachen von einer angespannten Lage am Devisenmarkt. Sie verwiesen auf jüngste Entwicklungen der Euro-Schuldenkrise und auf eine zunehmende Verlagerung des Schwerpunkts auf das angeschlagene Euroland Spanien. Im Nachmittagshandel stand die Gemeinschaftswährung bei 1,2541 Dollar. Gegen Mittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2523 (Montag: 1,2566) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7985 (0,7958) Euro."Die Bankenkrise in Spanien ist das...
... geplatzten Immobilienblase und den autonomen Regionen macht die Rezession schwer zu schaffen. Am Devisenmarkt profitierten zuletzt vor allem der US-Dollar und der japanische...
... war. Seit Wochenbeginn wurde der Euro damit kräftig um rund zweieinhalb Cent abgewertet. Am Devisenmarkt gibt es zurzeit nur ein Thema: die Euro-Schuldenkrise. Insbesondere die drohende Eskalation in Griechenland setzte den Euro stark unter...
... 1,2546 (Donnerstag: 1,2557) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7971 (0,7964) Euro.Am Devisenmarkt gab es nach wie vor nur ein Thema: die Euro-Schuldenkrise. Insbesondere die drohende Eskalation in Griechenland, wo nach den Neuwahlen Mitte Juni eine Staatspleite mit möglichem Euro-Austritt droht, setzte den Euro stark unter Druck. Aber Athen ist nicht der einzige Brandherd im Währungsraum. So kamen zum Wochenausklang abermals ungünstige Nachrichten aus Spanien hinzu: Dort...
... auf 1,2546 (Donnerstag: 1,2557) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7971 (0,7964) Euro.Am Devisenmarkt gibt es nach wie vor nur ein Thema: die Euro-Schuldenkrise. Insbesondere die drohende Eskalation in Griechenland, wo nach den Neuwahlen Mitte Juni eine Staatspleite mit möglichem Euro-Austritt droht, setzt den Euro stark unter Druck. Aber Athen ist nicht der einzige Brandherd im Währungsraum. So kamen zum Wochenausklang abermals ungünstige Nachrichten aus Spanien hinzu: Dort...
... insbesondere den Banken in den Krisenländern der Eurozone helfen. "Große Auswirkungen auf den Devisenmarkt sind von einer baldigen Zinssenkung aber nicht zu erwarten, da die Zinsdifferenz zu den USA bereits jetzt nicht sehr groß ist", sagte Rieke. Trotz der jüngsten Kursverluste ist der Euro laut Rieke keineswegs schwach, sondern immer noch leicht überbewertet. Der faire Wert des Euro liegt laut vielen Ökonomen zwischen 1,10 bis 1,20 US-Dollar. Zu anderen wichtigen Währungen legte...
... insbesondere den Banken in den Krisenländern der Eurozone helfen. "Große Auswirkungen auf den Devisenmarkt sind von einer baldigen Zinssenkung aber nicht zu erwarten, da die Zinsdifferenz zu den USA bereits jetzt nicht sehr groß ist", sagte Rieke. Trotz der jüngsten Kursverluste ist der Euro laut Rieke keineswegs schwach, sondern immer noch leicht überbewertet. Der faire Wert des Euro liegt laut vielen Ökonomen zwischen 1,10 bis 1,20 US-Dollar. Zu anderen wichtigen Währungen legte...
... einmal mehr betont, dass Griechenland in der Eurozone bleiben soll. Das solche Aussagen den Devisenmarkt nicht beruhigen können "liegt auf der Hand", schrieb Karpowitz weiter. Es habe einfach kein echtes Signal in Richtung neuer Lösungsansätze im Kampf gegen die Schuldenkrise gegeben, kritisierte der...
... vor dem EU-Sondergipfel am Mittwoch belastete die europäische Gemeinschaftswährung. "Der Devisenmarkt hat vor dem Euro-Gipfel wieder eine sehr vorsichtige Haltung eingenommen", sagte Antje Praefcke, Devisenexpertin von der Commerzbank. Der Euro habe es daher nicht geschafft, über der Marke von 1,28 Dollar zu bleiben. Von den wenigen Konjunkturdaten seien kaum Impulse ausgegangen. Verstärkt wurde die Verunsicherung noch durch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Japan durch...
... auf 1,2768 (Montag: 1,2750) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7832 (0,7843) Euro."Der Devisenmarkt hat vor dem Euro-Sondergipfel an Mittwoch wieder eine sehr vorsichtige Haltung eingenommen", sagte Antje Praefcke, Devisenexpertin von der Commerzbank. Der Euro habe es daher nicht geschafft, über der Marke von 1,28 Dollar zu bleiben. Von den wenigen Konjunkturdaten seien kaum Impulse ausgegangen. Die Schuldenkrise in der Eurozone dominiere weiter die Märkte, sagte Praefcke. Dies...
... der Welt, darunter Deutschland, für einen Verbleib Athens im Euroraum ausgesprochen.Hauptthema am Devisenmarkt ist nach wie vor die Schuldenkrise, insbesondere die Frage nach der Zukunft Griechenlands. "Sollte Athen tatsächlich den Euroraum verlassen, sind die Marktreaktionen überhaupt nicht vorhersehbar", sagte Experte Burgheim. Er verglich das Szenario mit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im Jahr 2008 - dem Höhepunkt der Finanzkrise. "Auch seinerzeit dachte man, die...
Devisenmarkt (Foreign Exchange market, FX Market, auch Forex, Währungsmarkt) ist der ökonomische Ort, an dem Devisenangebot und Devisennachfrage aufeinander treffen und zum ausgehandelten Devisenkurs getauscht werden. Der Devisenmarkt lässt sich nicht lokalisieren, weil der Devisenhandel ganz überwiegend zwischen den Marktteilnehmern direkt stattfindet und Devisenbörsen weitgehend abgeschafft wurden oder bedeutungslos geworden sind.