Do., 31.05.12

Depressionshilfe

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Depressionshilfe"

17.10.2011
Arbeit Depressionen im Job: Urlaub und Schweigen sind tabu Depressionen im Job: Urlaub und Schweigen sind tabu (Foto)

... sollte auf keinen Fall in den Urlaub fahren, sagte Prof. Ulrich Hegerl von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. «Denn die Depression reist mit, und man erlebt den Zustand noch schmerzlicher, wenn man irgendwo in der Ferne ist.» Depressive litten oft unter einem Gefühl sehr großer Erschöpfung und wollten einfach nur tief schlafen, um morgens erholt aufzuwachen. Aber Schlaf und Urlaub wirkten oft nur depressionsverstärkend.Psychische Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen...

02.10.2011
Stiftung: Depressive warten zu lange auf Arzttermin

... Termin beim Facharzt oder Psychologen warten müssten, sagte der Vorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Ulrich Hegerl. Bei der mitunter lebensbedrohlichen Krankheit müsse überall schnelle medizinische Hilfe gewährleistet sein. Die Stiftung gehört zu den Organisatoren des ersten Deutschen Patientenkongresses Depression, zu dem heute mehr als 1000 Besucher ins Leipziger Gewandhaus...

Depressionen sind «kalt und hässlich» (Foto)
21.09.2011
Psychologie Depressionen sind «kalt und hässlich»

... «Robert Enke passiert jeden Tag 30 Mal», sagte Prof. Ulrich Hegerl von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Jährlich nehmen sich 9600 Menschen das Leben - vielen von ihnen könnte Experten zufolge geholfen werden.Denn je häufiger Depressionen erkannt werden, desto mehr Suizide lassen sich verhindern. «Wir sehen besser als früher, wie häufig Depressionen sind.» Ärzte würden die Erkrankung, die sich oft hinter körperlichen Beschwerden versteckt, vermehrt erkennen und auch als...

Erkennen von Depressionen senkt Suizidrate (Foto)
21.09.2011
Psychologie Erkennen von Depressionen senkt Suizidrate

... als früher, wie häufig Depressionen sind», sagte Prof. Ulrich Hegerl von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe am Mittwoch (21. September) in Berlin. Das Leiden werde häufiger als solches erkannt und bleibe nicht hinter anderen Problemen wie chronischen Rückenschmerzen verborgen, erläuterte der Experte anlässlich des Europäischen Depressionstags am 1. Oktober. Die Betroffenen würden mittlerweile mehr mit Medikamenten behandelt und bekämen öfter Psychotherapien angeboten.Das sei...

Schwere Depressionen schnell stationär behandeln (Foto)
26.07.2011
Psychologie Schwere Depressionen schnell stationär behandeln

... Fall ist ein Krankenhausaufenthalt sinnvoll, wie Prof. Ulrich Hegerl von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe erläutert. Als Beispiel nennt er reine Angststörungen, die meist besser ambulant behandelt werden. Denn stehen bei einem psychisch Kranken Ängste in Kombination mit Vermeidungsverhalten im Vordergrund, sei ein «behütetes stationäres Umfeld» nachteilig für die Behandlung. Die Betroffenen würden während des Klinikaufenthalts zum Beispiel nicht mit den sie ängstigenden...

Die Krise macht nicht immer verzweifelt (Foto)
17.09.2009
Selbstmorde Die Krise macht nicht immer verzweifelt

... um Nachahmungssuizide zu verhindern. Neben der Arbeit des Bündnisses hat die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ein Aktionsnetz zum Thema «Depression am Arbeitsplatz» ins Leben gerufen. Das Netzwerk bietet Informationsmaterialien über depressive Erkrankungen für die Belegschaft an. Außerdem haben die Mitglieder Handlungsleitfäden und Schulungen zum Umgang mit Depression am Arbeitsplatz für leitende Mitarbeiter, Betriebsräte, Betriebsärzte und Mitarbeiter der...

Als wäre der Lichtschalter immer aus (Foto)
17.10.2008
Europäischer Tag der Depression Als wäre der Lichtschalter immer aus

... des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität sowie Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche...

Den Schleier lüften (Foto)
15.10.2008
Depression Den Schleier lüften

... sie. Depressionen betreffen nicht nur einzelne Menschen. Nach Angaben der Stiftung Deutsche Depressionshilfe leiden derzeit rund vier Millionen Deutsche an einer behandlungsbedürftigen Depression. Die Stiftung spricht von einer lebensbedrohlichen Volkskrankheit mit steigenden Kosten für die Wirtschaft. Immer mehr Arbeitnehmer gingen wegen Depressionen früher in Rente, was jährlich Kosten in Höhe von 1,5 Milliarden Euro verursache. An Arbeitsunfähigkeit kommen nach Angaben des...

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