... forderte Burchardt. «Die Gefahr eines seltsamen, durch das anonyme Internet begünstigten Denunziantentums wächst. Und schnell steht dann jemand im Internet am Pranger - unter Umständen auch manchmal zu Unrecht.»Rückdeckung bekam Schavan aus der Union. «Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie gegen die Regeln der Wissenschaft verstoßen hat», sagte ein ranghoher CDU-Politiker in Berlin. «Diese Anonymität der Vorwürfe, das ist eine Form von...
... von 2009 viel Zuspruch für ihre «mutige» Aktion - aber auch Kritik. Von «Lynchjustiz» und «Denunziantentum» ist die Rede. «Wie soll man verhindern, dass Spammailversender Emailadressen von Unbeteiligten als Antwortadresse missbrauchen?», fragte ein User. Ein anderer: «Wer sagt Ihnen oder den mitlesenden das der Name und der Wohnort zu dem wahren Täter gehören?»Ihr Manager und Trainer Günter Eisinger bestätigte den Vorgang der Nachrichtenagentur dpa, sagte aber: «Das Thema hat...
... leichte Beute wie ein Rudel Wölfe ein einsames Wild.» Beliebtes Mittel, jemanden zu schaden: «Denunziantentum und das Streuen von Gerüchten sind im Gefängnis sehr effektive Waffen.» Gezielte Falschinfos könnten einen unliebsamen Häftling geradezu vernichten.In seinem «Knast» geht es auch um die eigene Rolle als «Libero» unter den Anstaltsbediensteten. «Wie unser alter Hausarzt kenne ich heute die Lebensumstände von jedem einzelnen meiner Gefangenen.» Bausch entscheidet über...
... Interesse der Gesellschaft, Arbeitnehmer zu mehr Zivilcourage zu ermutigen. «Das hat nichts mit Denunziantentum zu tun», so Montag.Auch die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Deutsche Gewerkschaftsbund forderten eine gesetzliche Regelung. «Gammelfleisch, unterversorgte Patienten oder gefährliche Störungen in Industrieanlagen gehören sicher nicht zu schützenswerten Betriebsgeheimnissen», sagte der stellvertretende Verdi-Vorsitzende Gerd Herzberg.Das Bundesarbeitsministerium...
... da es bereits zahlreiche Projekte gegen Extremismus gebe. Zudem war Friedrich vorgeworfen worden, Denunziantentum unter Muslimen fördern zu wollen.Der Zentralrat der Muslime warnte vor einer Vorverurteilung von Muslimen. «Es wäre fatal, wenn die mehr als vier Millionen Muslime in Deutschland unter Generalverdacht gestellt würden», sagte der Ratsvorsitzende Aiman Mazyek der «Schwäbischen Zeitung». «Bei denen, die sich radikalisieren, handelt es sich um eine verschwindend kleine...
... da es bereits zahlreiche Initiativen gegen Extremismus gibt. Friedrich wird auch vorgeworfen, Denunziantentum unter Muslimen fördern zu...
... da es bereits zahlreiche Initiativen gegen Extremismus gibt. Zudem wurde Friedrich vorgeworfen, Denunziantentum unter Muslimen fördern zu wollen.Bei dem Treffen geht es Friedrich zufolge nicht darum, den Druck auf die Muslimen zu erhöhen, stärker mit der Polizei zusammenzuarbeiten. «Wir wollen dieses breite Bewusstsein auch in den muslimischen Verbänden stärken: Wir müssen gemeinsam in diesem Land, in dieser Gesellschaft gegen jede Art von Gewalttätigkeit, jede Art von Extremismus...
... Vereine sowie Moscheegemeinden künftig enger zusammenarbeiten. Kritiker werfen Friedrich vor, Denunziantentum unter den Muslimen fördern zu wollen.Der Bundesinnenminister verteidigte sein Vorgehen. «Wir wollen die großen muslimischen Organisationen als Partner für lokale Netzwerke gewinnen, um der Selbstradikalisierung von Jugendlichen entgegenzuwirken», sagte er «Zeit-Online». Es gehe nicht um ein «Meldesystem für verdächtige Äußerungen», sondern um ein «soziales...
... Armina Omerika bezichtigte Friedrich daraufhin, «eine sehr bedenkliche Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen» zu fördern. Zudem sorgen Friedrichs Worte für Unmut, wonach es keine historischen Belege dafür gebe, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Berlins Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) forderte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Konferenz zur Chefsache zu machen und im Kanzleramt anzusiedeln.Allerdings stärkte der Dialogbeauftragte der...
... Islamwissenschaftlerin Armina Omerika bezichtigte Friedrich, «eine sehr bedenkliche Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen» zu fördern. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) warf dem CSU-Mann vor, der Integration von Ausländern zu schaden. «Es hinterlässt Fragezeichen, wenn die in der Konferenz vertretenen Muslime offener für andere Religionen wirken als der amtierende Innenminister», sagte sie.Friedrich hatte mit Hinweis auf den Anschlag von den Muslimen...
... sondern als Quelle von Extremismus und Radikalisierung. Friedrich fördere «Kultur des Denunziantentums» Neun der 15 muslimischen Teilnehmer erklärten dazu schriftlich, der neue Duktus aus dem Innenministerium lasse Zweifel daran aufkommen, ob die Dialog- und Integrationsfunktion der Islamkonferenz weiterhin angestrebt werde. «Als muslimische Teilnehmer der DIK rufen wir den Innenminister dazu auf, nicht leichtfertig die langjährigen Bemühungen um einen Dialog...
... Islamwissenschaftlerin Armina Omerika warf Friedrich sogar vor, «eine sehr bedenkliche Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen» zu fördern. Der Islamkonferenz gehören zehn muslimische Einzelteilnehmer und fünf Verbandsvertreter an. Die Verbände schlossen sich der Erklärung nicht an.Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) mahnte den Innenminister mit außergewöhnlich scharfen Worten zu einer offenen Haltung gegenüber Muslimen. «Die Islamkonferenz darf nicht zu einem Ort der...
... mit Muslimen gegeben. Sie fördere «eine zweifelhafte und sehr bedenkliche Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen» und sei nicht integrationsförderlich, sagte die Islamwissenschaftlerin Armina Omerika am Dienstag in Berlin nach der Konferenz. Die Muslime wollten sich nicht für die Sicherheitspolitik des Staates instrumentalisieren lassen.Friedrich will mit der Sicherheitspartnerschaft gegen die Radikalisierung von Jugendlichen vorgehen. Ausgangspunkt für die Initiative...
... gemacht, dass sie des jahrelangen Hin und Hers der CSU überdrüssig seien. «Das führt zu Denunziantentum» Der Sprecher des Raucher-Aktionsbündnisses «Bayern sagt Nein», Franz Bergmüller, machte für die Niederlage vor allem die geringe Wahlbeteiligung verantwortlich. Wenige Prozent der Bevölkerung hätten einen großen Teil der Menschen «majorisiert». «Das wird nicht zur Befriedung der Gesellschaft beitragen, sondern zu einer weiteren Spaltung...
... stehen, ist eine Chance, die wir nicht verstreichen lassen sollten. Ja, wir brauchen Verrat und Denunziantentum statt verkorkste Solidarität. Es muss selbstverständlich werden, Missbrauch anzuzeigen, und was ist selbstverständlicher als das, was ohnehin gerade in den Medien hoch und runter läuft? Wenn die Täter damit rechnen müssen, entlarvt zu werden, wenn Eltern, Sozialarbeiter und Gerichte nicht als allererstes an ihren Kindern zweifeln, wenn die vom Missbrauch erzählen, dann...