(dpa/tmn) - Der Europarat will mit dem Datenschutztag (28.1.) das Bewusstsein für Datenschutz stärken. Dabei geht es auch um Informationen, mit denen Seitenbetreiber Profile ihrer Nutzer erstellen. Surfer können sich schon dagegen wehren, opfern aber Komfort.Wer im Internet sucht, einkauft oder mit Freunden kommuniziert, hinterlässt eine Datenspur. Zum Problem werden können solche Überbleibsel vor allem für Nutzer, die bei verschiedenen Diensten ein Konto haben. «Datensammler...
... diesen Ergebnissen ist die Studienreihe Life in einer repräsentativen Befragung zum Europäischen Datenschutztag am Freitag (28. Januar) gekommen.Insbesondere mobile Surfer kümmern sich noch wenig um Sicherheit. Nur 25 Prozent haben einen Virenschutz auf ihrem Smartphone installiert, gerade einmal 18 Prozent eine Firewall. Auf ihrem PC haben dagegen neun von zehn Surfern (93 Prozent) Virenschutzprogramme aufgespielt, acht von zehn (81 Prozent) nutzen dort auch eine Firewall. Und das nicht...
... Rechte in Sachen Datenschutz, betonte Barrot in einer Erklärung zum heutigen internationalen Datenschutztag. In Netzwerken wie Facebook, StudiVZ oder MySpace breiteten die Jugendlichen «ihr Alltagsleben online aus, ohne sich der Risiken bewusst zu sein, die Online-Aktivitäten jetzt und in der Zukunft für ihre Privatsphäre nach sich ziehen können», erklärte Barrot. Abhilfe soll auch der europäische Datenschutztag schaffen, den es seit 2007 gibt. Der Tag soll das...
Peinlich, peinlich - ausgerechnet am Europäischen Datenschutztag muss sich die Telekom für eine neue Datenpanne rechtfertigen. Wochenlang konnte jedermann Daten von Neukunden im Internet einsehen - Namen, Adressen und Telefonnummern waren ungeschützt.
Heute ist europäischer Datenschutztag. Wie steht denn Deutschland im Vergleich zu seinen Nachbarn da? Ist die Bundesrepublik beim Datenschutz ein Musterknabe oder ein schwarzes Schaf? Schaar: Das muss man differenziert betrachten. Die europäische Datenschutzrichtlinie enthält ja nicht zu allen datenschutzrechtlichen Fragen detaillierte Vorgaben, etwa zum Arbeitnehmerdatenschutz. Deshalb herrscht dort eine große Rechtsunsicherheit. Das ist ein schwerwiegendes Problem, denn die...
... Evaluierung der Befugnisse ein. news.de: Welche Erwartungen haben Sie an den Europäischen Datenschutztag am 28. Januar? Schaar: Das Jahr begann mit einer Reihe von Skandalen, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Betrieben - zum Teil bis in den Intimbereich hinein - überwacht wurden. Politische Konsequenzen wurden daraus bisher nicht gezogen. Insbesondere wurde noch kein Arbeitnehmerdatenschutzgesetz auf den Weg gebracht. Hierüber soll am 28. Januar im Berliner...