... wenig Widerspruch regt, erstaunt offenbar auch den Präsidenten des bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht, Thomas Kranig. Dem Hamburger Magazin zufolge sagte Kranig, seine Behörde habe im August mit einem Ansturm gerechnet, stattdessen seien aber nur wenige Anfragen eingegangen. «Offenbar haben sich die Gemüter rund um dieses Thema...
... ist weltweit nur in Deutschland möglich Der Leiter des Landesamtes für die Datenschutzaufsicht, Thomas Kranig, hatte erklärt: Stünden die Fotos erst einmal im Netz, dann könnte sie jeder vor der Löschung kopieren. Unternehmenssprecherin Kapsegger sagte, Deutschland sei das einzige Land auf der Welt, in dem Microsoft einen Vorab-Widerspruch anbiete. Anderorts sei dies nicht üblich. Bei den bisherigen Fahrten sei es zu keinen Widerständen oder Protesten von...
... Microsoft die Forderungen und erzielte eine Einigung mit dem zuständigen Landesamt für Datenschutzaufsicht in Bayern.Service: Postanschrift für Bestellung von Formular: Microsoft Deutschland GmbH, Widerspruch Bing Maps Streetside, Postfach 101033, 80084 MünchenWebseite mit Online-Formular ab 1....
... ist Microsoft auf die Datenschützer zugegangen und hat mit dem zuständigen Landesamt für Datenschutzaufsicht in Bayern eine Einigung erzielt. Wie die Behörde in Ansbach am Donnerstag mitteilte, habe man sich in der noch offenen Streitfrage geeinigt. Microsoft bietet Nutzern bei seinem neuen Straßenatlas Bing Maps Streetside nun doch eine befristete Vorab-Widerspruchsmöglichkeit. Damit solle der gesellschaftlichen Diskussion um die Geodatendienste Rechnung getragen werden, teilte...
... mit Microsoft», sagte die Referentin für Internetdienste beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA), Heike Dümmler, am Dienstag in Ansbach. Am vergangenen Montag starteten im Raum Nürnberg, Fürth und Erlangen die Kamera-Autos, um für den Panoramadienst Aufnahmen zu machen.Den Menschen müsse vorab eine Widerspruchsmöglichkeit eingeräumt werden, betonte Dümmler. Ihre Behörde ist bundesweit federführend bei den Gesprächen mit Microsoft, da der Konzern seinen...
... mit Microsoft», sagte die Referentin für Internetdienste beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA), Heike Dümmler, am Dienstag in Ansbach. Am vergangenen Montag starteten im Raum Nürnberg, Fürth und Erlangen Kamera-Autos, um für den Panoramadienst von Microsoft Aufnahmen zu machen.Den Menschen müsse vorab eine Widerspruchsmöglichkeit eingeräumt werden, betonte Dümmler. Ihre Behörde ist bundesweit federführend bei den Gesprächen mit Microsoft, da der...
... zu widersprechen.Herrmann ermutigte das für Microsoft zuständige bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht in Ansbach, konsequent für den Datenschutz im Fall des neuen Kartendienstes einzutreten. «Eine nachträgliche Löschung schützt das Persönlichkeitsrecht von Mietern und Eigentümern nicht», sagte Herrmann laut Mitteilung. Auf Daten, die auch nur wenige Stunden im Internet seien, habe jedermann weltweit Zugriff. «Das Internet vergisst nicht.»Der Datenschutzbeauftragte...
... für sein Bundesamt. Der Europäische Gerichtshof habe klare Vorgaben zur Unabhängigkeit der Datenschutzaufsichtsbehörden formuliert. «Da diese Entscheidung nicht zeitgerecht umgesetzt wurde, kommen auf Deutschland jetzt Strafzahlungen in zweistelliger Millionenhöhe zu.» Auch wenn sich das Urteil formal auf die Datenschutzaufsicht der Länder beziehe, seien dieselben Vorgaben auch auf Bundesebene zu beachten. «Dies bedeutet etwa, dass mir die Möglichkeit eingeräumt...
... einvernehmlich abzuklären, sagte Severin. Der Start in Bayern sei mit der Bayrischen Datenschutzaufsichtsbehörde in verbindlichen Gesprächen geklärt worden. Eine wesentliche Grundlage ist vor allem auch die Selbstverpflichtungserklärung der deutschen Wirtschaft, die auf der CeBIT in Hannover von Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer an den damaligen Innenminister Thomas de Maizière (CDU) übergeben wurde.Darin verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, anhand...
... einvernehmlich abzuklären, sagte Severin. Der Start in Bayern sei mit der Bayrischen Datenschutzaufsichtsbehörde in verbindlichen Gesprächen geklärt worden. Eine wesentliche Grundlage ist auch die Selbstverpflichtungserklärung der deutschen Wirtschaft, die auf der CeBIT in Hannover von Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer an den damaligen Innenminister Thomas de Maizière (CDU) übergeben wurde.Darin verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, anhand einer von der...
... verwendeten Text zugestimmt hätte, bezeichnet Manfred Ilgenfritz vom Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht als «undenkbar». «In einer Zwangssituation zur Unterschrift gezwungen» Rewe- und Penny-Kunden genehmigen mit ihrer Unterschrift unter anderem die Weitergabe ihrer Daten an ein Unternehmen für Zahlungsdienstleistungen sowie zwei Wirtschaftsauskunfteien. Die Kunden würden nach Angaben des Kieler Datenschützers Weichert «in einer...
... Stärkung des Datenschutzes». Der Europäische Gerichtshof kam zu dem Schluss, dass die Datenschutzaufsicht über die Privatwirtschaft in Deutschland nicht unabhängig ist und damit den Anforderungen der EU-Datenschutzrichtlinie nicht genügt. Europarechtswidrig ist demnach nicht nur die organisatorische Einbindung knapp der Hälfte der Datenschutzaufsichtsbehörden für den nicht-öffentlichen Bereich in die jeweiligen Innenministerien, sondern auch die Aufsicht der...
... dabei auch nach dem Grund für die Erkrankung gefragt, beanstandete die baden-württembergische Datenschutzaufsichtsbehörde. Dies sei jedoch nur zulässig, wenn etwa ein Ansteckungsrisiko bestehe. Außerdem seien die Daten von der Personalabteilung in den Personalakten gespeichert worden. Auch dies war nach Behördenangaben rechtswidrig. Müller habe die Erhebung und Speicherung von Krankheitsgründen im April 2009 gestoppt und einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten eingesetzt,...
... maximal ein einziges Kaufmerkmal weiterveräußern. Das erklärte das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht. Andere Daten wie Bankverbindungen dürfen dagegen nicht weitergegeben...
... wenn der Kunden häufig Wein bestellt, weiterveräußern, wie das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht erklärt. Andere Daten wie Bankverbindungen und Angaben zur Zahlungsmoral dürfen dagegen nicht weitergegeben werden. Diese Daten würden gesperrt und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht gelöscht, heißt es dazu bei Quelle. Verbraucherschützer bleiben aber misstrauisch. So rät die zuständige Fachbereichsleiterin beim VZBV den Versandkunden, der...