... aber auch Kritik an seiner Strategie. Mehdorn war im Mai 2009 unter öffentlichem Druck wegen der Datenaffäre bei der Bahn zurückgetreten. Seit Juli 2009 ist er Mitglied des Air-Berlin-Verwaltungsrats. Air Berlin ist eine Aktiengesellschaft britischen Rechts (plc) und hat deshalb ein Board, das die Funktionen von Vorstand und Aufsichtsrat vereinigt.Zu seinen Beweggründen für den Rücktritt sagte Hunold: «Es muss auch eine Zeit nach mir geben.» Er halte es für richtig, den Wechsel an...
... wahrscheinliche Hunold-Nachfolger Mehdorn war im Mai 2009 unter öffentlichem Druck wegen der Datenaffäre bei der Bahn zurückgetreten. Bereits seit Juli 2009 ist er Mitglied des Air-Berlin-Verwaltungsrats. Air Berlin ist eine Aktiengesellschaft britischen Rechts (plc) und hat deshalb ein Board, das die Funktionen von Vorstand und Aufsichtsrat...
... ihrer Mitarbeiter mit einem Regelwerk besser schützen. Vor knapp zwei Jahre war die Datenaffäre bei dem Unternehmen aufgedeckt worden. Als Konsequenz hat die bundeseigene Deutsche Bahn mit dem Konzernbetriebsrat nun eine Vereinbarung zum Beschäftigten- Datenschutz geschlossen. Sie geht in Teilen über die gesetzlichen Vorgaben hinaus und bindet die Betriebsräte ein. Geplant ist auch eine flächendeckende...
... Morgen eine Befragung von Bahnchef Rüdiger Grube begonnen. Grube solle über die Aufklärung der Datenaffäre, die Finanzierungsprobleme der Bahn und die Konsequenzen aus der Berliner S-Bahn-Krise Auskunft geben, sagte der Ausschussvorsitzende Winfried Hermann (Grüne) unmittelbar vor der Sitzung in Berlin. «Wir lassen uns nicht abspeisen mit einem Bericht der Bahn», fügte er mit Blick auf den am Dienstag vorgelegten Report externer Ermittler hinzu. Darin werden vor allem...
... hat mit der Befragung von Bahnchef Rüdiger Grube begonnen. Grube soll über die Aufklärung der Datenaffäre, die Finanzierungsprobleme der Bahn und die Konsequenzen aus der Berliner S-Bahn-Krise Auskunft geben. Das sagte der Ausschussvorsitzende Winfried Hermann vor der Sitzung in Berlin. «Wir lassen uns nicht abspeisen mit einem Bericht der Bahn», fügte er mit Blick auf einen Bericht externer Ermittler hinzu. Darin werden vor allem Konstruktionsfehler bei Rädern und Achsen für das...
... im Mai vergangenen Jahres, bei dem der Vorstandsvorsitzende Hartmut Mehdorn, der wegen der Datenaffäre zurücktreten musste, von Rüdiger Grube abgelöst wurde. «Die Autoren beschreiben eine alte Welt und haben offenbar die vergangenen Monate ausgeblendet», sagte der Sprecher. «Gerade der neue DB-Vorstand bestreitet mitnichten, dass bei der Bahn vieles besser werden kann und muss, aber wenn die tagtäglichen Leistungen unserer Mitarbeiter in ein falsches Licht...
... am Arbeitsplatz hatten, überwacht wurde. Bahn-Chef Rüdiger Grube sagte, dass «nach der Datenaffäre tiefgreifende Umstrukturierungen im Unternehmen vorgenommen» worden seien, «so dass derartige Fehlentwicklungen künftig ausgeschlossen sind». Zusammen mit den Betriebsräten sollen bis Ende November neue Leitlinien zum Arbeitnehmerdatenschutz vereinbart werden, sagte das für den Datenschutz zuständige Vorstandsmitglied Gerd Becht. Dix begrüßte, dass der...
... den Vorgang. Grube plant nun eine Schadenersatzklage gegen Ex-Manager seines Konzerns. Auch die Datenaffäre ist juristisch noch nicht abgeschlossen. «Mittlerweile haben wir alles beim Staatsanwalt abgegeben», berichtete Grube. Zudem habe die Bahn Strafantrag gestellt. In dem Interview ging Grube auch auf Distanz zu seinem Vorgänger Hartmut Mehdorn. So hält er Mehdorns Bemühungen, die Bahn 2008 an die Börse zu bringen, für falsch. «Ich kann nur sagen, dass der...
... Hartmut Mehdorn erfolgt, erläuterte ein Sprecher. Mehdorn war im Mai im Zuge der Datenaffäre zurückgetreten. Nach dem Weggang Mehdorns habe der Konzern unter Mehdorns Nachfolger Rüdiger Grube Hinweise auf die Existenz von Listen mit krankheitsbezogenen Daten erhalten. Zu weiteren Einzelheiten zur Datenerfassung wollte sich der Konzern nicht äußern. Die Bahn stand bereits in der Vergangenheit in der Kritik, weil der Konzern Mitarbeiterdaten mit denen von Zulieferern...
... in die Aktivitäten verwickelt oder darüber informiert worden seien. Die Deutsche Bank hatte die Datenaffäre Ende Mai öffentlich gemacht. Eine Anwaltskanzlei, die im Auftrag der Deutschen Bank die Vorgänge bis zurück ins Jahr 1998 untersuchte, hat inzwischen ihren Abschlussbericht vorgelegt. Intern hat die Bank bereits Konsequenzen gezogen und sich nach eigenen Angaben von den Leitern der Abteilungen Konzernsicherheit für Deutschland und Investor Relations getrennt. Die vier Fälle im...
... Doch die Leitung des DIW steht schon länger in der Kritik. Laut Handelsblatt reiht sich die Datenaffäre «nahtlos in die lange Liste von PR-Desastern ein, die das DIW unter der Führung von Zimmermann produziert hat». Weiterführende Links: Setzen, sechs: Datenschutz-Skandal bei der Bahn Aus dem Netz: Das «Handelsblatt» über den «Statistik-Krieg» zwischen Egeler und Zimmermann Gefährliche Lücken im System: «Spiegel Online»...
... in voller Höhe bis zum Jahr 2011 erfüllen. Der ehemalige Bahnchef musste wegen der Datenaffäre der Bahn seinen Hut nehmen. Weiterführende Links: Amtsantritt von Rüdiger Grube: Der Bahnchef und seine Neuen Bahnvorstände gehen: Grube stellt Weichen für Neuanfang Trotz Abgang: Mehdorn fordert Millionengehalt...
... wird. Aber rechtlich lasse sich da nur etwas machen, wenn man Mehdorn ein Verschulden in der Datenaffäre nachweisen könne. Das gelte es nun zu prüfen. Wenn es um das Gehalt des Chefs geht, zahlt die Bahn nun auf jeden Fall drauf. Denn es gilt eben nicht nur den neuen Bahnchef Rüdiger Grube, sondern auch Mehdorn zu bedienen. In einem Interview der Bild am Sonntag verriet Grube, er erhalte das gleiche Gehalt wie Mehdorn – und damit mehr als früher bei Daimler: «Ich habe...
... Stuttgarter Zeitung wurden der Nachrichtenagentur dpa in Unternehmenskreisen bestätigt. Wegen der Datenaffäre hatte sich Bahnchef Rüdiger Grube bereits vor zwei Wochen von drei Top-Managern getrennt. Der Staatskonzern räumte ein, 2007 knapp 1,3 Millionen Euro für bahnfreundliche Veröffentlichungen ausgegeben zu haben, bei denen die Bahn als Urheber oder Auftraggeber nicht erkennbar war. Ziel war es, in damaligen Tarifkonflikt mit den Lokführergewerkschaft GDL und in der Diskussion um...
... Handelsblatt, dass die Bank spätestens bis übernächste Woche einen schriftlichen Bericht zu der Datenaffäre vorlegen solle. Sollte sich der Skandal ausweiten, wolle man den Bericht früher haben, sagte sie. Weiterführende Links: Bankchef Ackermann: Gewinne als Empfehlung zum...