Do., 31.05.12

Darmkrebsrisiko

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Darmkrebsrisiko"

01.03.2012
Ratgeber Bewegung senkt Darmkrebsrisiko deutlich Bewegung senkt Darmkrebsrisiko deutlich (Foto)

Bonn - Bewegung schützt vor Darmkrebs. Menschen die sich täglich ausgiebig bewegen, sind bis zu 50 Prozent weniger gefährdet, an Darmkrebs zu erkranken.

Die große Vitaminlüge (Foto)
14.12.2011
Kein Schutz vor Krebs Die große Vitaminlüge

... zufolge gibt es mehrere Untersuchungen, die belegen, dass ein hoher Konsum unter anderem das Darmkrebsrisiko senkt. Ristow betont jedoch, dass die positive Wirkung möglicherweise auf dutzende anderer Inhaltsstoffe zurückzuführen ist, die mit Antoxidatien nichts zu tun haben. Sein Tipp: sekundäre Pflanzenstoffe. «Die Schlussfolgerung, dass Vitamin C dafür verantwortlich ist, ist nicht zulässig. Es ist gut möglich, dass Obst und Gemüse gesund sind, obwohl sie Antioxidantien...

Weltkrebstag: Halbe Stunde Sport am Tag schützt (Foto)
04.02.2011
Ratgeber Weltkrebstag: Halbe Stunde Sport am Tag schützt

... Todesfälle.» Der WHO zufolge könnten rund 150 Minuten Bewegung pro Woche das Brust- und Darmkrebsrisiko senken. Die Organisation empfiehlt unter anderem Spaziergänge und Jogging.Laut UICC kann außerdem die Teilnahme an Früherkennungsprogrammen die Todesfallrate durch Krebs senken - um ein Drittel. Denn Tumoren würden dann oft früh und in heilbarem Stadium erkannt. Für Deutschland würde das 70 000 Todesfälle weniger bedeuten. «Und trotz dieses Wissens sind die...

Aspirin gegen Darmkrebs (Foto)
07.11.2010
ASS-Wirkstoff erforscht Aspirin gegen Darmkrebs

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart. Kopfschmerztabletten können das Risiko, daran zu erkranken, senken. Eine Studie fand heraus: Der Aspirin-Wirkstoff verhindert jede vierte Tumor-Erkrankung.

Heidi Lutter besiegt den Krebs, jeden Tag (Foto)
04.03.2010
Darmkrebsmonat Heidi Lutter besiegt den Krebs, jeden Tag

... nur die Zellen der Darmschleimhaut. Deshalb haben Lynch-Syndrom-Patienten nicht nur ein erhöhtes Darmkrebsrisiko, sondern auch ein erhöhtes Risiko für andere Krebserkrankungen, beispielsweise Krebs der Gebärmutter oder den Eierstöcken, Magenkrebs oder Dünndarmkrebs, Krebs der Harnwege oder der Gallenwegen. Heidi Lutter lebt mit dem Wissen, dass sie wieder an Krebs erkranken kann – und dass ihre Tochter ebenfalls gefährdet ist. Also sorgt sie vor, lässt einmal jährlich Darm-...

Wie man dem Krebs entkommt (Foto)
04.02.2010
Weltkrebstag Wie man dem Krebs entkommt

... Leider liegen dazu derzeit kaum langfristige Untersuchungsergebnisse vor. Bekannt ist, dass das Darmkrebsrisiko bei körperlich aktiven Menschen um 40 bis 50 Prozent und bei Brustkrebs um 30 bis 40 Prozent geringer ist als bei Menschen, die sich wenig oder gar nicht bewegen. Auch das Risiko für Prostata- und Gebärmutterkrebs ist bei denjenigen Personen reduziert, die sich zwischen 30 und 60 Minuten an mindestens fünf Tagen pro Woche bewegen. Welches ist derzeit die tödlichste und...

Finger weg von Fett, Alkohol und Nikotin (Foto)
19.03.2009
Darmkrebs-Vorbeugung Finger weg von Fett, Alkohol und Nikotin

... (in den Dickdarm hineinragende Schleimhautgeschwülste) und Übergewicht. «Das Darmkrebsrisiko lässt sich jedoch durch eine gesunde Ernährung senken», sagt Schmiegel. An erster Stelle ist eine gute Verdauung wichtig: Denn je länger der Stuhl im Darm verweilt und je länger darin enthaltene krebserregende Substanzen - aus der Nahrung oder im Darm gebildet - die Darmschleimhaut berühren, desto größer ist das Risiko der Entstehung eines Dickdarmtumors. Deshalb ist...

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