... Intervention der Iran und vielleicht auch die Hisbollah aus dem Libanon heraus das Regime in Damaskus noch viel intensiver unterstützen. Das macht eine Intervention ungeheuer gefährlich», sagte Steinberg. Zudem scheuten die USA eine erneute Intervention in einem arabischen Land. Weil Dschihadisten und vielleicht auch die irakische Al-Kaida im Land aktiv seien, hätten Amerikaner Angst «vor einer Destabilisierung des Landes und dass ein neuer Brandherd des internationalen Terrorismus...
... das Assad-Regime blockieren. Insbesondere Russland tritt öffentlich als Anwalt der Führung in Damaskus auf. US-Außenministerin Clinton sagte während eines Dänemark-Besuches nach Angaben der Nachrichtenagentur Ritzau: «Russland erklärt, dass man keinen Bürgerkrieg in Syrien wünscht. Ich sage ihnen, dass ihre Politik zu einem Bürgerkrieg beitragen wird.»Rice sagte: «Es gibt drei Möglichkeiten: Die erste ist, dass Assad endlich einlenkt. Die zweite ist, dass der Druck des...
... in Al-Hula nicht auf eine gemeinsame Haltung in der Syrien-Krise festlegen. Das Regime in Damaskus wird weiter von Russland in Schutz genommen.EU-Kommission will Deutschland wegen Vorratsdaten verklagenBrüssel (dpa) - Die EU-Kommission will im Streit um die Vorratsdatenspeicherung rechtlich gegen Deutschland vorgehen. Die Brüsseler Behörde will heute bekanntgeben, dass sie vor dem Europäischen Gerichtshof eine Klage einreicht. Am Ende könnte ein millionenschweres Bußgeld stehen....
... zeigten sich zwar entsetzt, dass unter den mehr als 100 Opfern auch 49 Kinder seien. Das Regime in Damaskus wird aber weiter von Russland in Schutz genommen. Dessen UN-Botschafter Vitali Tschurkin warf Deutschland und anderen Ländern kaum verblümt vor, einen Krieg zu riskieren. Tschurkin bezog sich auf die Ausweisung der syrischen Botschafter aus Deutschland und anderen...
(dpa) - Nach den jüngsten Gräueltaten in Syrien droht der französische Präsident François Hollande mit einem Waffengang. Eine Militärintervention sei nicht ausgeschlossen, sagte Hollande dem Fernsehsender France 2. Voraussetzung sei aber die Vereinbarkeit mit dem Völkerrecht und ein Mandat des UN-Sicherheitsrats. Erneut berichteten Aktivisten von einem Massaker. Sie veröffentlichten ein Video, das die Leichen von 13 Männern zeigt - mit hinter dem Rücken zusammengebundenen...
... Bei dieser Sondersitzung werde mit einer erneuten scharfen Verurteilung des Regimes in Damaskus gerechnet, hieß es in diplomatischen Kreisen in Genf. Dem UN-Gremium liegen nach eigenen Angaben Erkenntnisse vor, wonach die meisten der mehr als 100 Opfer des Massakers aus nächster Nähe erschossen worden sind - darunter zahlreiche...
(dpa) - Ungeachtet neuer diplomatischer Zwangsmaßnahmen werden in Syrien weiter Menschen ermordet. Aktivisten berichteten von einem Massaker in der Provinz Deir as-Saur. Sie veröffentlichten ein Video, das die Leichen von 13 Männern zeigt. Ihre Hände waren hinter dem Rücken zusammengebunden. Alle 13 Männer wurden offensichtlich aus nächster Nähe erschossen. Unterdessen lehnt die UN-Vetomacht Russland eine neue Syrien-Debatte im Weltsicherheitsrat ab. Die jüngste UN-Resolution...
... Union am Freitag in Genf statt. Es werde mit einer erneuten scharfen Verurteilung des Regimes in Damaskus gerechnet, hieß es in diplomatischen Kreisen. Dem UN-Gremium liegen nach eigenen Angaben Erkenntnisse vor, wonach die meisten der mehr als 100 Opfer des Massakers von Al-Hula aus nächster Nähe erschossen worden seien - darunter zahlreiche Kinder.Aus Protest gegen die gravierenden Menschenrechtsverletzungen wiesen auch die Türkei und Japan syrische Diplomaten aus. Zuvor hatten sich...
... Sören Bartol, der dpa.Neues Massaker in Syrien - Hollande spricht von MilitärinterventionDamaskus (dpa) - Nach den jüngsten Gräueltaten in Syrien droht der französische Präsident François Hollande mit einem Waffengang. Eine Militärintervention sei nicht ausgeschlossen, sagte Hollande dem Fernsehsender France 2. Voraussetzung sei aber die Vereinbarkeit mit dem Völkerrecht und ein Mandat des UN-Sicherheitsrats. Erneut berichteten Aktivisten von einem Massaker. Sie...
(dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Erste UN-Untersuchungen ergeben, dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest gegen das Blutbad in der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Unterdessen warb der...
(dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Erste UN-Untersuchungen ergeben, dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus. Die meisten Opfer des Massakers wurden offenbar aus nächster Nähe erschossen. Zu diesem Ergebnis kommt eine erste Untersuchung von...
(dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Erste UN-Untersuchungen ergeben, dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus, die USA gaben dem syrischen Gesandten 72 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Syrien habe unter Assad keine Zukunft, sagte Außenminister Guido...
(dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Aus Protest gegen das Blutbad in der Ortschaft Al-Hula wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus. Syrien habe unter Assad keine Zukunft, sagte Außenminister Guido Westerwelle. Inzwischen warb der UN-Sondergesandte Kofi Annan in Damaskus erneut für seinen bereits im März vorgelegten...
Damaskus [daˈmaskʊs] (arabisch دمشق Dimaschq, DMG Dimašq; franz.: Damas [daˈmas]; in phönizischer Umschrift ohne Vokale: dmšq) ist die Hauptstadt von Syrien und des Gouvernements Rif Dimaschq (Umgebung von Damaskus). Die Stadt hat offiziell 1.834.741 Einwohner, in der Agglomeration leben offiziell 2.831.738 Menschen (Stand jeweils 1. Januar 2010). Inoffizielle Schätzungen gehen oft von einer wesentlich höheren Einwohnerzahl aus. Die Hauptstadt bildet ein eigenständiges Gouvernement. Es wird von einem Gouverneur regiert, der vom Innenminister ernannt wird.