... erläutert Rogalla. Schon die nun vorläufig gestoppten Pläne sahen eine Übergangsfrist für Dachanlagen vor, für die ein Netzanschlussvertrag vor dem 24. Februar 2012 gestellt worden war und die bis zum 30. Juni in Betrieb gehen. Sie sollten den aktuellen Fördersatz erhalten.Geringere Kürzung: Selbst wer es erst schafft, nach einer Übergangsfrist in Betrieb zu gehen, muss eventuell eine geringere Kürzung hinnehmen, erklärt Rogalla. Die bisherigen Pläne der Bundesregierung sahen...
... FDP-Bundestagsfraktion an. Union und FDP im Bund streben eine Kürzung der Solarförderung für Dachanlagen ab dem 1. April um 20 bis 30 Prozent an.Brandenburg habe seinen Beitrag bei der Wind- und Solarenergie geleistet, sagte Ludwig. Nach Angaben des energiepolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Steeven Bretz, stehen mittlerweile mehr als 3000 Windräder mit einer Leistung von rund 4800 Megawatt zwischen Elbe und Oder. Die Absicht von Rot-Rot, einmal zwei Prozent der Landesfläche für...
... wollten am Dienstag über einen Entwurf beraten, der vorsieht, die Solarförderung für Dachanlagen ab dem 1. April um 20 bis 30 Prozent zu verringern.Das ums Überleben kämpfende Solarunternehmen Q-Cells aus Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt) stürzte im vergangenen Jahr wieder tief in die roten Zahlen. Der Nettoverlust war fast so hoch wie der gesamte Umsatz, teilte das Unternehmen am Dienstag auf der Basis vorläufiger Geschäftszahlen mit. Unterm Strich stand ein Fehlbetrag von...
... Branchenverbände und Gewerkschaften kritisieren vor allem die geplanten Kürzungen für Dachanlagen von 20 bis 30 Prozent. Es gehe nicht nur um die Solarindustrie, sondern darum, ob die Energiewende geschafft werde, rief der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel den Demonstranten zu. Grüne und Linkspartei warnten vor einer zweiten Deindustrialisierung Ostdeutschlands. Der Veranstalter zählte mehr als 11 000 Teilnehmer am Brandenburger...
Berlin - Mehrere tausend Menschen aus ganz Deutschland haben am Montag in Berlin gegen Einschnitte bei der Solarförderung demonstriert. Branchenverbände und Gewerkschaften protestierten damit gegen die geplanten Kürzungen für Dachanlagen von 20 bis 30 Prozent.
(dpa) - Die Kürzung der Solarförderung für Dachanlagen wird statt zum 9. März wahrscheinlich erst ab April gelten. Das zeichnet sich nach Beratungen der Fraktionen von Union und FDP ab. Auch die Sprecherin von Bundesumweltminister Norbert Röttgen sagte in Berlin, es laufe darauf hinaus. Röttgen hatte zuvor vor einer zu starken zeitlichen Streckung des Stichtages gewarnt, weil es sonst zu «Schlusskäufen» kommen könnte, um noch die alte, höhere Förderung zu kassieren. Besonders...
... Hier ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen: Die Fraktionen von Union und FDP peilen für Dachanlagen eine Übergangsfrist bis April an, damit bereits geplante Anlagen noch die alte Förderung bekommen.«Bislang war allen klar, dass die Fördersätze zum 1. April angepasst werden. Dabei sollte es auch bleiben, klare Übergangsregeln sind notwendig», sagte der niedersächsische Umweltminister Stefan Birkner (FDP) dem «Hamburger Abendblatt». Bundesumweltminister Norbert Röttgen...
... ab 9. März gelten. Für Verbraucher wohl am wichtigsten: Die Förderung von Strom aus kleinen Dachanlagen bis zehn Kilowatt sinkt von 24,43 Cent auf 19,5 Cent je Kilowattstunde. Angesichts massiv fallender Modulpreise und zur Vermeidung von «Schlussverkäufen» vor Kürzungsstichtagen wird es ab Mai zudem monatliche Kürzungen von 0,15 Cent je Kilowattstunde geben. Bei kleinen Dachanlagen wird nur noch 85 Prozent des erzeugten Stroms vergütet. Der Rest kann zum Eigenverbrauch genutzt...
... knapp 30 Prozent beschlossen. Die im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgelegten Neuregelungen für Dachanlagen und Solarparks sollen bereits ab 9. März gelten. In den Fraktionen von Union und FDP werden allerdings Übergangsfristen für bereits geplante Vorhaben gefordert. Zudem sorgt eine Regelung für Ärger, mit der Umweltminister Norbert Röttgen am Parlament vorbei bei allen Ökoenergie-Formen kürzen könnte. SPD, Grüne und Linke sprechen von einem Angriff auf die...
... hier ist aber das letzte Wort noch nicht gesprochen: Die Fraktionen von Union und FDP peilen für Dachanlagen eine Übergangsfrist bis April an, damit bereits geplante Anlagen noch die alte Förderung bekommen. Diese wird auf 20 Jahre garantiert. Es gehe um Vertrauensschutz für Investitionen, hieß es aus der FDP-Fraktion mit Blick auf die längere Übergangsfrist. Auch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer betonte: «Da muss eine Lösung her.» Die Kürzungen an sich werden aber...
... knapp 30 Prozent beschlossen. Die im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgelegten Neuregelungen für Dachanlagen und Solarparks sollen bereits ab 9. März gelten. In den Fraktionen von Union und FDP werden allerdings Übergangsfristen für bereits geplante Vorhaben gefordert. Zudem sorgt eine Regelung für Ärger, mit der Umweltminister Norbert Röttgen am Parlament vorbei bei allen Ökoenergie-Formen kürzen könnte. SPD, Grüne und Linke sprechen von einem Angriff auf die...
... um die Kosten bei der Energiewende besser im Griff zu halten. Bereits ab 9. März soll es für Dachanlagen und große Solarparks deutlich weniger Geld geben. Jährlich fallen pro Durchschnittshaushalt für die Solarförderung, die per Aufschlag über die Stromrechnung zu zahlen ist, rund 70 Euro an. Die Einschnitte sollen schon ab 9. März gelten, damit es bei Photovoltaik-Anlagen keine «Schlusskäufe» zu alten, höheren Fördersätzen gibt - der Bundestag kann dies noch...
... ab 1. April gelten. Für Verbraucher wohl am wichtigsten: Die Förderung von Strom aus kleinen Dachanlagen bis 10 Kilowatt sinkt von 24,43 auf nur noch 19,5 Cent je Kilowattstunde. Angesichts der massiv fallenden Modulpreise und zur Vermeidung von «Schlussverkäufen» vor Kürzungsstichtagen soll es ab 1. Mai zudem monatliche Kürzungen von 0,15 Cent je Kilowattstunde geben. Bei kleinen Dachanlagen werden von Januar 2013 an nur noch 85 Prozent des erzeugten Stroms vergütet; der Rest kann...
... werden. Dann muss der Bundestag festlegen, ob die Kürzungen tatsächlich ab März gelten.Für Dachanlagen soll es nun statt 24,43 Cent nur noch 19,5 Cent je Kilowattstunde Sonnenstrom geben, für Anlagen bis 1000 Kilowatt 16,5 Cent und für große Solarparks nur noch 13,5 Cent je Kilowattstunde. Zudem soll es ab Mai weitere monatliche Absenkungen von 0,15 Cent je Kilowattstunde geben - pro Jahr also 1,8 Cent weniger. Letztlich sind die Kürzungen aber moderat. Theoretisch möglich ist,...
... könnte es für große Solarparks nur noch 13,5 Cent je Kilowattstunde Sonnenstrom geben, für Dachanlagen 19,5 Cent. Die Milliardenförderung für Sonnenstrom ist von den Bürgern über den Strompreis zu...